(Zürich ZH). Am Montagvormittag 14. September 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Einbrecher im Kreis 2 auf frischer Tat fest.
Kurz nach 11.15 Uhr alarmierte eine Nachbarin die Stadtpolizei Zürich, nachdem sie beobachtet hatte, wie zwei Personen über einen Balkon in eine Wohnung an der Zellerstrasse eingedrungen waren.
Heute Abend beginnt die National-League-Saison 2026/27 – und gleich zum Auftakt stehen alle 14 Klubs im Einsatz. Meister Fribourg-Gottéron startet auswärts beim EHC Biel in die Titelverteidigung, während die ZSC Lions den SC Bern zum ersten grossen Klassiker der neuen Spielzeit empfangen. Sämtliche sieben Partien beginnen um 19.45 Uhr.
Die Ausgangslage verspricht eine äusserst enge Saison. Fribourg muss nach dem historischen ersten Meistertitel mehrere gewichtige Abgänge auffangen, Davos will die bittere Finalniederlage vergessen und die ZSC Lions greifen unter Claude Julien wieder nach der Spitze. Gleichzeitig haben Bern, Lugano, Lausanne, Zug und Genève ihre Kader teilweise erheblich verändert.
Schon vor dem ersten Puckeinwurf haben wir sämtliche 14 Mannschaften ausführlich analysiert und eine komplette Ranglistenprognose erstellt. Einen zusätzlichen Überblick über Transfers, Favoriten und die Ausgangslage gibt es in unserer grossen Vorschau auf die National-League-Saison 2026/27.
Der EHC Kloten geht mit einem neuen Trainer, einem neuen Spitzengoalie und deutlich veränderter Offensive in die Saison 2026/27. Reto Berra, Arttu Ruotsalainen, Raphael Prassl, Michael Hügli und Simon Johansson erhöhen die Qualität, sechs Siege aus sieben Testspielen machen zusätzlich Hoffnung. Trotzdem wiegt der lange Ausfall von Brandon Gignac schwer – unsere Prognose lautet Rang 13.
Die vergangene Saison endete für Kloten auf Rang 12. Nach 52 Spielen standen 63 Punkte und ein Torverhältnis von 117:143 zu Buche. Nur Ajoie erzielte weniger Treffer. Vier Punkte trennten die Flughafenstädter vom zehnten Platz und damit von den Play-Ins. Besonders Dario Meyer stemmte sich gegen das frühe Saisonende: Mit 15 Toren und 13 Assists war er der beste Skorer der Mannschaft.
Im Sommer setzte Sportchef Ricardo Schödler an mehreren entscheidenden Stellen an. Michael Liniger löste Lauri Marjamäki als Headcoach ab, Berra kam aus Fribourg ins Tor und mit Ruotsalainen kehrte ein bereits bestens bekannter Offensivspieler zurück. Dazu verstärken Johansson, Prassl und Hügli das Team. Einen erheblichen Rückschlag gab es allerdings schon vor dem Start: Gignac fällt wegen einer Ellbogenverletzung voraussichtlich rund zwölf Wochen aus.
Nach dem verpassten Titel-Hattrick gehen die ZSC Lions mit einem neuen Trainer und einem nochmals verstärkten Kader in die Saison 2026/27. Stanley-Cup-Sieger Claude Julien übernimmt eine Mannschaft, die bereits zuvor zu den qualitativ stärksten der National League gehörte und mit Malte Strömwall, Tim Berni und Simon Knak zusätzliche Klasse erhalten hat. Für uns sind die Zürcher der stärkste Kandidat für Platz 1 der Qualifikation.
Die vergangene Saison endete für den ZSC früher als erwartet. Nach Rang 4 in der Qualifikation fegten die Lions den HC Lugano im Viertelfinal mit 4:0 Siegen vom Eis, scheiterten anschliessend aber mit 1:4 am HC Davos. Für einen Klub, der zuvor Meister und Champions-League-Sieger geworden war und den dritten Titelgewinn in Serie anstrebte, war der Halbfinal keine ausreichende Ausbeute.
Die Konsequenz folgte auf der Trainerposition. Marco Bayer musste gehen, obwohl er 2025 noch das Double gewonnen hatte. Mit Claude Julien holten die Zürcher einen Trainer mit mehr als 1000 NHL-Partien als Headcoach und einem Stanley-Cup-Titel mit den Boston Bruins. Gleichzeitig verstärkte Sportchef Sven Leuenberger einen ohnehin hochkarätigen Kader mit Malte Strömwall, Tim Berni, Simon Knak und Joshua Fahrni. Der Anspruch ist entsprechend klar: Der ZSC will wieder um beide nationalen Titel spielen.
(Rüti ZH). Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Brandereignis in einer Tiefgarage alarmiert.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Garage leicht verraucht.
(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen.
Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.
(Winterthur ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur in der Nacht auf Montag (14.09.2026) in Elsau drei Jugendliche festgenommen, die zuvor in einen Garagenbetrieb eingebrochen und anschliessend zu Fuss geflüchtet sind.
Gegen 1.15 Uhr meldete ein Anwohner, dass soeben in einen Garagenbetrieb an der St. Gallerstrasse in Winterthur-Hegi eingebrochen werde.
(Winterthur ZH). Am Sonntag, 13.09.2026, kam es im Stadtteil Seen zu einem Brand im Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses.
In der Folge musste das Gebäude evakuiert werden.
(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein.
Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.
Kimi Antonelli hat auch den ersten Formel-1-Grand-Prix auf dem neuen Madring gewonnen. Der Mercedes-Pilot setzte sich in Madrid vor Max Verstappen und Lando Norris durch und feierte bereits seinen achten Saisonsieg. Das Audi-Team aus Hinwil durfte ebenfalls jubeln: Nico Hülkenberg holte als Zehnter einen WM-Punkt.
Norris war von der Pole-Position gestartet und kontrollierte zunächst das Rennen. Eine virtuelle Safety-Car-Phase nach Problemen bei Lance Stroll veränderte jedoch die Ausgangslage: Antonelli und Verstappen konnten sofort zum Reifenwechsel abbiegen, während Norris die Boxeneinfahrt bereits passiert hatte und erst eine Runde später stoppen konnte.
Zusätzlich verlor McLaren bei Norris' Reifenwechsel mehrere Sekunden. Charles Leclerc übernahm daraufhin die Führung, blieb aber bis zur 49. von 57 Runden auf seinen alten Reifen. Nach seinem späten Boxenstopp lag der Weg für Antonelli endgültig frei. Verstappen verteidigte Rang zwei gegen Norris, Leclerc wurde Vierter und George Russell Fünfter.
Der FC Zürich hat in der 8. Runde der Super League einen wichtigen Heimsieg gefeiert. Gegen den FC Vaduz drehten die Zürcher einen 0:1-Pausenrückstand und gewannen dank eines späten Treffers von Umeh Emmanuel mit 2:1. Der Nigerianer war mit einem Tor und einer Vorlage die entscheidende Figur im Letzigrund.
Vaduz erwischte den deutlich besseren Start und ging bereits in der 13. Minute durch Marcel Monsberger in Führung. Die Liechtensteiner kontrollierten weite Teile der ersten Halbzeit, während der FCZ offensiv kaum zur Entfaltung kam. Mit nur 25 Prozent Ballbesitz ging Zürich unter Pfiffen des eigenen Publikums in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel zeigte sich die Mannschaft von Marcel Koller deutlich verbessert. Emmanuel kontrollierte einen langen Ball und setzte Philippe Kény in Szene, der in der 55. Minute zum 1:1 traf. Nur vier Minuten später verpasste Livano Comenencia die Führung hauchdünn, als sein Abschluss an die Latte krachte.
(Wädenswil ZH). Am Samstag, 19. September, lädt die Kantonspolizei Zürich gemeinsam mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich von 10 bis 16 Uhr zum Tag der offenen Tür im Verkehrsstützpunkt Neubüel in Wädenswil ein.
Der Eintritt ist frei.
(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet.
Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
Der FC Thun kassiert in der Super League den nächsten Rückschlag. Der Schweizer Meister verliert zuhause mit 0:1 gegen die Grasshoppers und muss nach der direkten roten Karte gegen Captain Marco Bürki ab der 38. Minute in Unterzahl spielen. Samuele Bengondo erzielt in der 23. Minute den entscheidenden Treffer für GC.
Die Zürcher gehen im Visana Stadion mit ihrer ersten gefährlichen Aktion in Führung. Samuel Krasniqi setzt sich auf der linken Seite durch, über Umwege kommt Manix Guibelalde zum Abschluss. Thun-Goalie Niklas Steffen kann den Ball nur nach vorne abwehren, wo Bengondo zum 1:0 abstaubt.
Noch vor der Pause verschärft sich die Lage für den Meister. Bürki trifft Nikolas Muci in einem Luftduell mit dem Ellbogen am Kopf. Schiedsrichter Anojen Kanagasingam zeigt dem Thuner Abwehrchef ohne Zögern die direkte rote Karte.
(Zürich ZH). Am Freitagabend, 11. September 2026, kam es im Kreis 4 zu einem Angriff auf einen Mann durch mehreren Personen.
Dabei wurde eine Person verletzt. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen, 12. September 2026, verlor ein Lenker im Kreis 9 die Herrschaft über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem VBZ-Bus.
Dabei wurden er und die Beifahrerin verletzt.