Verkehr

CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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Volkswagen führt Schweizer Automarkt an und treibt Elektro-Offensive mit ID.Polo voran

Mit 18’926 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 10,9 Prozent verteidigt Volkswagen per Ende September souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Das ist ein starkes Plus von 1238 Fahrzeugen bzw. 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Monaten treibt Volkswagen die E-Offensive konsequent weiter voran. Der neue ID.Polo wurde erfolgreich in der Schweiz lanciert. Bereits liegen dem Schweizer Generalimporteur AMAG über 1000 Kaufverträge vor. Auch für die restlichen drei Monate präsentiert sich die Ausgangslage der Marke Volkswagen hervorragend. Seit August steht der neue ID.3 Neo in einer komplett überarbeiteten Ausführung bei den VW Partnern im Showroom und gegen Ende Jahr feiert der kompakte SUV ID.Cross seine Markteinführung. Per September 2026 liegt der Schweizer Automarkt leicht über Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September schweizweit 173’537 Fahrzeuge immatrikuliert. Volkswagen konnte davon 18’926 Fahrzeuge für sich verbuchen und verteidigte mit einem Marktanteil von 10,9 Prozent souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Aus dieser starken Performance in den letzten neun Monaten resultiert für Volkswagen ein Zuwachs von 1238 Fahrzeugen bzw. ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Warum der Standort für kleine Schweizer Flughäfen entscheidend ist

Bei kleinen Flughäfen in der Schweiz entscheidet der Standort oft stärker über Erfolg oder Misserfolg als die Grösse der Anlage. Entscheidend sind Erreichbarkeit, regionale Wirtschaft, Tourismus, verfügbare Flächen und die Nähe zu Bahn, Strasse und grossen Zentren. Ein gut gelegener Regionalflugplatz kann für eine Region deshalb weit mehr sein als nur eine Start- und Landebahn. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt bezeichnet Regionalflughäfen als Verkehrsinfrastrukturen von regionaler Bedeutung. Sie dienen insbesondere der Geschäfts-, Touristik- und Arbeitsfliegerei und ergänzen die grossen Landesflughäfen Zürich, Genf und Basel-Mulhouse. Hinzu kommen Flugschulen, Wartungsbetriebe, Rettungsflüge und Flugsport. Gerade in der Schweiz ist die Standortfrage besonders anspruchsvoll. Das Land verfügt über ein sehr dichtes Bahn- und Strassennetz, gleichzeitig begrenzen Berge, Siedlungsräume, Lärmschutz und Raumplanung die verfügbaren Flächen. Ein kleiner Flughafen muss deshalb einen klaren regionalen Nutzen bieten, wenn er langfristig bestehen will.

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Wie viele Flughäfen hat die Schweiz wirklich?

Die Schweiz wirkt auf der Landkarte klein, verfügt aber über ein erstaunlich dichtes Netz an Flugplätzen. Wer lediglich Zürich, Genf und Basel-Mulhouse kennt, sieht nur die Spitze des Eisbergs: Neben den drei Landesflughäfen gibt es elf Regionalflugplätze sowie zahlreiche Flugfelder und Heliports. Wie viele «Flughäfen» die Schweiz tatsächlich hat, hängt deshalb stark von der verwendeten Definition ab. Im Alltag wird der Begriff Flughafen oft für jede grössere Anlage mit Start- und Landebahn verwendet. Luftfahrtrechtlich unterscheidet das Bundesamt für Zivilluftfahrt jedoch genauer. Flughäfen verfügen über eine Betriebskonzession, während Flugfelder mit einer Betriebsbewilligung geführt werden. Zu den konzessionierten Flughäfen zählen die Landes- und Regionalflughäfen. :chatgpt-content-reference{index="0"} Damit kommt die Schweiz auf insgesamt 14 Landes- und Regionalflughäfen: drei Landesflughäfen und elf Regionalflugplätze. Hinzu kommen Dutzende kleinere Flugfelder, Heliports und teilweise zivil mitgenutzte Militärflugplätze. Das erklärt, warum je nach Statistik ganz unterschiedliche Zahlen genannt werden.

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SWISS dominiert den Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich führt an SWISS kein Weg vorbei. Die Schweizer Fluggesellschaft ist mit deutlichem Abstand die wichtigste Airline am grössten Flughafen des Landes. Nach den neuesten vollständig ausgewiesenen Jahreszahlen für 2025 entfielen 50 Prozent des Passagieraufkommens auf SWISS – ungefähr jeder zweite Fluggast in Zürich reiste damit mit der Lufthansa-Tochter. Der Abstand zur Konkurrenz ist beträchtlich. Edelweiss Air erreichte 2025 einen Passagieranteil von 10 Prozent, easyJet kam auf 3 Prozent und Eurowings auf 2 Prozent. Die gesamte Lufthansa Group – zu der neben SWISS unter anderem Edelweiss, Lufthansa, Austrian Airlines und Eurowings gehören – beförderte zusammen 66 Prozent der Passagiere am Flughafen Zürich. Bei den Starts und Landungen veröffentlicht die Flughafen Zürich AG in ihrem Statistikbericht zwar sehr genaue Gesamtzahlen, aber keine unmittelbar vergleichbare Rangliste mit der exakten Zahl der jährlichen Flugbewegungen jeder einzelnen Airline. Deshalb wäre es unseriös, SWISS eine erfundene Zahl an Starts und Landungen zuzuschreiben. Dass SWISS die mit Abstand grösste Fluggesellschaft am Standort ist, wird durch den offiziellen Marktanteil und ihre Rolle als Hub-Carrier jedoch eindeutig belegt.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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SWISS Airbus A350 trägt den Namen „Zug“ und wird zum fliegenden Botschafter der Region

Zug ist künftig auch auf der internationalen Langstrecke präsent. Der dritte Airbus A350-900 von SWISS trägt den Namen „Zug“. Die Namensgebung geht auf eine Initiative von Zug Tourismus zurück. Mit dem neuen Langstreckenflugzeug wird der Name Zug weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und reist als Botschafter für eine weltoffene Wirtschafts- und Tourismusregion rund um die Welt.

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SBB-Regel bringt Super-League-Spielplan ins Wanken

Die neue Regelung der SBB für Fan-Extrazüge hat plötzlich direkte Auswirkungen auf den Spielplan der Super League. Weil die Bahn nach späten Abendspielen nur noch dann reguläre Fanzüge einsetzt, wenn gleichzeitig auch der normale Zugverkehr noch läuft, könnten mehrere bereits angesetzte 20.30-Uhr-Partien vorverlegt werden. Beim Duell Lugano gegen YB ist dies bereits passiert – weitere Spiele könnten folgen. Für Clubs, Liga, Polizei und Fans entsteht damit eine neue Herausforderung bei der Planung von Samstagabend-Spielen. Besonders betroffen sind lange Auswärtsreisen, bei denen die Gästefans nach Spielende sonst nicht mehr mit einem regulären Zug nach Hause gelangen könnten.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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Schweizer Automarkt bleibt unter Druck – Elektroautos legen kräftig zu

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt weiterhin nur langsam voran. Im August 2026 wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 16'047 neue Personenwagen immatrikuliert – 0,6 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Gleichzeitig setzt sich der Wandel bei den Antrieben deutlich fort: Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 30,2 Prozent. Seit Anfang Jahr wurden insgesamt 151'589 neue Personenwagen zugelassen. Gegenüber den ersten acht Monaten 2025 entspricht dies zwar einem Plus von 1,8 Prozent, der Gesamtmarkt bewegt sich nach Einschätzung des Branchenverbands auto-schweiz jedoch weiterhin auf einem tiefen Niveau. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektroautos. Ihre Neuzulassungen stiegen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,7 Prozent.

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Flughafen Zürich wächst weiter – Flugverkehr liegt über Niveau von 2019

Am Flughafen Zürich bleibt das Verkehrsaufkommen hoch. Im August 2026 wurden insgesamt 25'791 Starts und Landungen registriert – 3,4 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Auch im Vergleich mit der Zeit vor der Corona-Pandemie zeigt sich, wie stark der Flugverkehr inzwischen wieder ist. Der Flughafen Zürich setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Zwar lag die Zahl der Flugbewegungen im August leicht unter dem besonders verkehrsreichen Juli, gegenüber dem Vorjahr wurde jedoch erneut ein deutliches Plus verzeichnet. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung über das gesamte bisherige Jahr: Von Januar bis Ende August wurden am grössten Schweizer Flughafen 183'209 Starts und Landungen gezählt. Das entspricht einem Anstieg von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Wie funktioniert der Benzinpreis? Was hinter jedem Rappen steckt

Wer an einer Schweizer Tankstelle den Preis von Bleifrei 95 betrachtet, sieht am Ende nur eine Zahl. Dahinter steckt jedoch eine ganze Kette aus Weltmarkt, Raffinerien, Wechselkursen, Transportwegen, Steuern, Pflichtlagern und Wettbewerb. Im Sommer 2026 wurde diese Mechanik besonders sichtbar: Der TCS meldete am 25. August im Schweizer Durchschnitt rund 1.98 Franken für Bleifrei 95, 2.09 Franken für Bleifrei 98 und 2.23 Franken für Diesel. Gleichzeitig sorgen ein tiefer Rheinpegel und die angespannte Lage im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit. Der Benzinpreis entsteht deshalb nicht einfach aus dem Preis eines Fasses Rohöl – und schon gar nicht allein an der Tankstelle.

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Gewitter in Zürich: 27 SWISS-Flüge gestrichen

Heftige Gewitter haben den Flugbetrieb am Flughafen Zürich am Freitag massiv beeinträchtigt. SWISS musste bis am frühen Nachmittag 27 Flüge von und nach Zürich streichen. Rund 3'100 Passagiere sind davon betroffen. Auch zahlreiche weitere Verbindungen starteten oder landeten mit erheblichen Verspätungen von teilweise bis zu drei Stunden. Grund für die Probleme sind kräftige Gewitterzellen, die am 28. August wiederholt über die Schweiz und insbesondere die Region Zürich gezogen sind. In der Nähe des Flughafens wurden mehrfach Blitzeinschläge registriert.

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Das Auto weiss zu viel – wie Fahrzeugdaten missbraucht werden

Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen. Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial. Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.

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Wie wetterfest ist die Schweiz wirklich?

Ein schweres Gewitter reicht aus, um zu zeigen, wie eng die moderne Schweiz miteinander vernetzt ist. Am Freitagmorgen zogen kräftige Gewitter mit Sturm, Starkregen und grossem Hagel über weite Teile der Nordschweiz. Rund 46'000 Blitze wurden registriert, lokal erreichten Hagelkörner einen Durchmesser von bis zu sechs Zentimetern. Strommasten knickten ein, Bahnstrecken wurden beeinträchtigt, Flüge gestrichen und Gebäude beschädigt. Das Ereignis wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie wetterfest ist die Schweiz tatsächlich? Der 28. August 2026 wurde innerhalb weniger Stunden zu einem Belastungstest für ganz unterschiedliche Infrastrukturen. Besonders betroffen waren Teile der Kantone Solothurn, Aargau, Zürich und Schaffhausen. In Solothurn gingen bis zum Mittag rund 290 Schadensmeldungen ein. Ein grosser Teil davon betraf Wassereinbrüche sowie umgestürzte Bäume und andere Sturmschäden.

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Flughafen Zürich erzielt 2026 Rekordhalbjahr und steigert Passagieraufkommen deutlich

Die Nachfrage nach Flugreisen blieb im ersten Halbjahr 2026 hoch. Gestützt auf das höhere Passagieraufkommen steigerte die Flughafen Zürich AG Ertrag und Betriebsergebnis. Trotz höherer Abschreibungen und Finanzaufwendungen erhöhte sich das Konzernergebnis leicht. Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiter in die Entwicklung des Standorts Zürich und konnte im internationalen Flughafengeschäft den Betrieb des Noida International Airport in Indien aufnehmen.

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