14. September 2026

Saisonvorschau 13/14: Kloten setzt auf Berra und einen neuen Offensivkern

Der EHC Kloten geht mit einem neuen Trainer, einem neuen Spitzengoalie und deutlich veränderter Offensive in die Saison 2026/27. Reto Berra, Arttu Ruotsalainen, Raphael Prassl, Michael Hügli und Simon Johansson erhöhen die Qualität, sechs Siege aus sieben Testspielen machen zusätzlich Hoffnung. Trotzdem wiegt der lange Ausfall von Brandon Gignac schwer – unsere Prognose lautet Rang 13. Die vergangene Saison endete für Kloten auf Rang 12. Nach 52 Spielen standen 63 Punkte und ein Torverhältnis von 117:143 zu Buche. Nur Ajoie erzielte weniger Treffer. Vier Punkte trennten die Flughafenstädter vom zehnten Platz und damit von den Play-Ins. Besonders Dario Meyer stemmte sich gegen das frühe Saisonende: Mit 15 Toren und 13 Assists war er der beste Skorer der Mannschaft. Im Sommer setzte Sportchef Ricardo Schödler an mehreren entscheidenden Stellen an. Michael Liniger löste Lauri Marjamäki als Headcoach ab, Berra kam aus Fribourg ins Tor und mit Ruotsalainen kehrte ein bereits bestens bekannter Offensivspieler zurück. Dazu verstärken Johansson, Prassl und Hügli das Team. Einen erheblichen Rückschlag gab es allerdings schon vor dem Start: Gignac fällt wegen einer Ellbogenverletzung voraussichtlich rund zwölf Wochen aus.

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Saisonvorschau 9/14: ZSC Lions greifen mit Julien nach der Spitze

Nach dem verpassten Titel-Hattrick gehen die ZSC Lions mit einem neuen Trainer und einem nochmals verstärkten Kader in die Saison 2026/27. Stanley-Cup-Sieger Claude Julien übernimmt eine Mannschaft, die bereits zuvor zu den qualitativ stärksten der National League gehörte und mit Malte Strömwall, Tim Berni und Simon Knak zusätzliche Klasse erhalten hat. Für uns sind die Zürcher der stärkste Kandidat für Platz 1 der Qualifikation. Die vergangene Saison endete für den ZSC früher als erwartet. Nach Rang 4 in der Qualifikation fegten die Lions den HC Lugano im Viertelfinal mit 4:0 Siegen vom Eis, scheiterten anschliessend aber mit 1:4 am HC Davos. Für einen Klub, der zuvor Meister und Champions-League-Sieger geworden war und den dritten Titelgewinn in Serie anstrebte, war der Halbfinal keine ausreichende Ausbeute. Die Konsequenz folgte auf der Trainerposition. Marco Bayer musste gehen, obwohl er 2025 noch das Double gewonnen hatte. Mit Claude Julien holten die Zürcher einen Trainer mit mehr als 1000 NHL-Partien als Headcoach und einem Stanley-Cup-Titel mit den Boston Bruins. Gleichzeitig verstärkte Sportchef Sven Leuenberger einen ohnehin hochkarätigen Kader mit Malte Strömwall, Tim Berni, Simon Knak und Joshua Fahrni. Der Anspruch ist entsprechend klar: Der ZSC will wieder um beide nationalen Titel spielen.

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Zocken, chatten, scrollen: Polizei warnt vor Gefahren im Netz und gibt Eltern wichtige Tipps

(Liestal BL). Zocken, scrollen, chatten und recherchieren: Das Internet gehört zum Alltag unserer Kinder und Jugendlichen. Doch nicht alles, was online passiert, ist harmlos.

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24. Penalty entscheidet – Schweiz holt EM-Bronze

Die Schweizer Beachsoccer-Nati beendet die Europameisterschaft in Viareggio mit der Bronzemedaille. Im Spiel um Platz 3 gegen Dänemark steht es nach regulärer Spielzeit und Verlängerung 8:8, ehe die Entscheidung in einem aussergewöhnlich langen Penaltyschiessen fällt. Erst der 24. Versuch bringt der Schweiz den Podestplatz. Dabei hätte das Team von Nationaltrainer Angelo Schirinzi die Partie schon früher entscheiden können. Im Schlussdrittel führt die Schweiz mit 7:5, kassiert aber noch zwei Gegentreffer. Gerade einmal 22 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit gelingt Dänemark der Ausgleich zum 7:7. Die Schweiz reagiert in der Verlängerung nochmals. Glenn Hodel erzielt das 8:7 und bringt die Nati erneut ganz nahe an die Bronzemedaille. Doch wiederum hält die Führung nicht: Villads de Fries gleicht sechs Sekunden vor Ablauf der dreiminütigen Verlängerung zum 8:8 aus. Einen Tag nach dem klaren 4:10 im Halbfinal gegen Gastgeber Italien zeigt die Schweiz damit grosse Moral.

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Brunold krönt Traumlauf mit erstem Challenger-Titel

Mika Brunold feiert den bislang grössten Erfolg seiner Karriere. Der 21-jährige Schweizer gewinnt das ATP-Challenger-Turnier im österreichischen Tulln und bezwingt im Final den Brasilianer Joao Lucas Reis da Silva mit 6:4 und 6:3. Für Brunold ist es der erste Titel auf Challenger-Stufe. Besonders beeindruckend ist der Weg zum Turniersieg: Brunold musste bereits in der Qualifikation antreten und gewann in Tulln insgesamt sieben Partien. Im gesamten Turnier verlor er lediglich einen Satz. Im Halbfinal hatte er den als Nummer 4 gesetzten Ukrainer Vitaliy Sachko mit 6:0 und 6:2 regelrecht vom Platz gefegt. Der Erfolg bringt Brunold auch in der Weltrangliste einen gewaltigen Schritt nach vorne. Als Nummer 410 der Welt war er nach Österreich gereist, nun wird er sich in die Top 260 verbessern und damit seine bisherige Bestmarke von Rang 289 deutlich übertreffen. Noch im August war Brunold beim Challenger in Sion im Viertelfinal an Dominic Stricker gescheitert.

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Diensthund und Drohne stoppen drei Jugendliche nach Flucht aus Garagenbetrieb

(Winterthur ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Winterthur in der Nacht auf Montag (14.09.2026) in Elsau drei Jugendliche festgenommen, die zuvor in einen Garagenbetrieb eingebrochen und anschliessend zu Fuss geflüchtet sind. Gegen 1.15 Uhr meldete ein Anwohner, dass soeben in einen Garagenbetrieb an der St. Gallerstrasse in Winterthur-Hegi eingebrochen werde.

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Falscher Bankanruf kann täuschend echt wirken – Polizei warnt vor fieser Betrugsmasche

(Schweiz). Deine Bank ruft an – zumindest sieht es so aus. Kriminelle gelangen über gefälschte SMS oder E-Mails an persönliche Daten.

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