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Kinderärzte fehlen in der Schweiz – in einigen Kantonen ist die Lage besonders angespannt

Die kinderärztliche Grundversorgung ist in der Schweiz vielerorts knapp. Eine neue landesweite Studie zeigt nun erstmals detailliert, wie gross die regionalen Unterschiede sind. Im Durchschnitt kommt eine Vollzeitstelle in der Pädiatrie auf rund 1'600 Kinder. In einzelnen Kantonen müssen sich jedoch mehr als 4'000 Kinder eine rechnerische Vollzeitstelle teilen. 2024 arbeiteten schweizweit 1'499 Kinderärztinnen und Kinderärzte in der Grundversorgung. Werden ihre tatsächlichen Arbeitspensen berücksichtigt, entsprechen sie noch rund 1'017 Vollzeitstellen. Die am 1. September 2026 im «Swiss Medical Weekly» veröffentlichte Untersuchung zeigt gleichzeitig: 69 Prozent der befragten Kinderärztinnen und Kinderärzte nehmen in ihrer Region einen Mangel wahr.

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Schweizer Automarkt bleibt unter Druck – Elektroautos legen kräftig zu

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt weiterhin nur langsam voran. Im August 2026 wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 16'047 neue Personenwagen immatrikuliert – 0,6 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Gleichzeitig setzt sich der Wandel bei den Antrieben deutlich fort: Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 30,2 Prozent. Seit Anfang Jahr wurden insgesamt 151'589 neue Personenwagen zugelassen. Gegenüber den ersten acht Monaten 2025 entspricht dies zwar einem Plus von 1,8 Prozent, der Gesamtmarkt bewegt sich nach Einschätzung des Branchenverbands auto-schweiz jedoch weiterhin auf einem tiefen Niveau. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektroautos. Ihre Neuzulassungen stiegen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,7 Prozent.

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Solarstrom aus der Nachbarschaft boomt – bereits rund 1'800 Gemeinschaften

Strom vom Dach des Nachbarn statt ausschliesslich vom klassischen Energieversorger: Die Anfang 2026 eingeführten lokalen Elektrizitätsgemeinschaften haben in der Schweiz einen überraschend starken Start hingelegt. Laut einer ersten Hochrechnung von Swissolar existieren landesweit bereits rund 1'800 solcher Zusammenschlüsse. Das neue Modell erlaubt es Produzenten und Verbrauchern, lokal erzeugten erneuerbaren Strom innerhalb einer Gemeinschaft zu handeln. Vor allem für Besitzer von Photovoltaikanlagen eröffnet sich damit eine zusätzliche Möglichkeit, überschüssigen Solarstrom direkt in der näheren Umgebung abzusetzen.

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SC Bern zerlegt Augsburg 6:1 – Bemström und Rohrbach treffen doppelt

Der SC Bern zeigt kurz vor dem Start der neuen National-League-Saison starke Frühform. Die Berner besiegten die Augsburger Panther aus der DEL am Dienstagabend in Langenthal deutlich mit 6:1. Emil Bemström und Dario Rohrbach trafen jeweils doppelt – für den SCB ist es bereits der zweite klare Sieg gegen einen deutschen Erstligisten innerhalb weniger Tage. In der Eishalle Schoren übernahm Bern von Beginn an die Kontrolle. Bereits nach sieben Minuten brachte Peter Baumgartner den SCB im Powerplay mit 1:0 in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte Bemström nach einer gelungenen Kombination auf 2:0. Augsburg fand offensiv zunächst kaum Lösungen gegen die Berner Defensive. Kurz vor Drittelsende kamen die Panther zwar zu zwei guten Möglichkeiten, doch SCB-Torhüter Christof von Burg hielt seinen Kasten sauber.

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Flughafen Zürich wächst weiter – Flugverkehr liegt über Niveau von 2019

Am Flughafen Zürich bleibt das Verkehrsaufkommen hoch. Im August 2026 wurden insgesamt 25'791 Starts und Landungen registriert – 3,4 Prozent mehr als im gleichen Monat des Vorjahres. Auch im Vergleich mit der Zeit vor der Corona-Pandemie zeigt sich, wie stark der Flugverkehr inzwischen wieder ist. Der Flughafen Zürich setzt damit seinen Wachstumskurs fort. Zwar lag die Zahl der Flugbewegungen im August leicht unter dem besonders verkehrsreichen Juli, gegenüber dem Vorjahr wurde jedoch erneut ein deutliches Plus verzeichnet. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung über das gesamte bisherige Jahr: Von Januar bis Ende August wurden am grössten Schweizer Flughafen 183'209 Starts und Landungen gezählt. Das entspricht einem Anstieg von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

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Bencic scheitert nach grossem Kampf bereits in der 1. Runde der US Open

Für Belinda Bencic sind die US Open im Einzel überraschend früh beendet. Die als Nummer 12 gesetzte Schweizerin unterlag Yulia Putintseva aus Kasachstan nach einem fast dreistündigen Abnützungskampf mit 6:4, 5:7 und 3:6. Dabei hatte Bencic den ersten Satz noch für sich entschieden. Mit ihrem Ausscheiden ist die Schweiz beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Einzel nicht mehr vertreten. 2:51 Stunden kämpfte Bencic auf Stadium 17 um den Einzug in die zweite Runde. Nach einem starken Beginn verlor die 29-Jährige jedoch zunehmend die Kontrolle über die Partie. Putintseva, die in der Weltrangliste deutlich hinter Bencic klassiert ist, nutzte ihre Chancen konsequenter und drehte das Match nach verlorenem ersten Satz.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Fassnacht mit Hattrick und 100. Super-League-Tor – YB schlägt den FCZ 4:2

Die Young Boys haben das einzige Super-League-Spiel vom Dienstagabend beim FC Zürich mit 4:2 gewonnen. Der überragende Mann im Letzigrund war Christian Fassnacht: Der 32-Jährige erzielte drei Treffer und erreichte mit seinem dritten Tor gleichzeitig eine besondere Marke. Fassnacht steht nun bei 100 Treffern in der Super League. Dabei hatte der Abend zunächst deutlich besser für den FCZ begonnen. Miguel Reichmuth brachte die Zürcher bereits in der 11. Minute in Führung. YB liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehte die Partie noch vor der Pause. Vor 11'715 Zuschauerinnen und Zuschauern entwickelte sich anschliessend ein unterhaltsames Spiel, in dem die Berner ihre offensive Stärke erneut eindrücklich unter Beweis stellten.

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Wohnen am Waldrand: Haus und Grundstück wirksam vor Waldbrand schützen

Ein Haus am Rand eines Waldes oder Naturgebiets bietet Ruhe, Aussicht und direkten Zugang zur Landschaft. Gleichzeitig entsteht eine besondere Schnittstelle zwischen Gebäude und Vegetation. Bei langer Trockenheit, Hitze und Wind können trockenes Gras, Laub, Reisig oder Funken zu einem Brandrisiko werden. Entscheidend ist deshalb nicht eine einzelne Schutzmassnahme, sondern das Zusammenspiel aus gepflegtem Grundstück, widerstandsfähiger Gebäudehülle, sicherer Nutzung des Aussenraums und einem vorbereiteten Verhalten für den Ernstfall. Waldbrände bleiben in der Schweiz im internationalen Vergleich meist kleinräumig, doch die Bedingungen verändern sich. Längere Trockenperioden erhöhen die Gefahr auch in Regionen, die früher selten betroffen waren. Besonders an Siedlungsrändern lohnt es sich deshalb, mögliche Brandwege systematisch zu unterbrechen: vom trockenen Waldboden über Garten und Terrasse bis zu Fassade, Dach und Gebäudeöffnungen.

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Marinko Jurendic will Schweizer Talente stärker fördern

Marinko Jurendic hat am 1. September 2026 seine sportlichen Pläne als neuer Chief Sports Officer des Schweizerischen Fussballverbands vorgestellt. Der 48-Jährige trägt künftig die Gesamtverantwortung für die Männer-Nationalteams, den Frauenfussball und die Fussballentwicklung. Eine seiner zentralen Botschaften: Schweizer Clubs und der Verband sollen wieder stärker auf die eigenen Talente vertrauen und jungen Spielern möglichst gute Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Land bieten. Jurendic hat seine neue Funktion bereits am 17. August übernommen. Mit der Medienkonferenz in Bern präsentierte er nun erstmals ausführlicher, welche Themen er in den kommenden Monaten angehen will. Der ehemalige Sportchef des FC Zürich und FC Augsburg erhält beim SFV weitreichende Kompetenzen. Die verschiedenen sportlichen Bereiche sollen künftig stärker aus einer gemeinsamen Richtung geführt werden.

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Imeri und Giandomenico wechseln nach Deutschland

Zwei Schweizer Fussballer setzen ihre Karriere ab sofort in Deutschland fort. Kastriot Imeri verlässt die Young Boys definitiv und wechselt zum Bundesligisten Union Berlin. Gleichzeitig zieht es Loris Giandomenico von den Grasshoppers zu Greuther Fürth in die 2. Bundesliga. Während Imeri fest nach Berlin transferiert wird, wechselt Giandomenico zunächst auf Leihbasis nach Franken. Beide Transfers wurden am 1. September 2026 offiziell bestätigt. Damit wächst die Schweizer Präsenz im deutschen Profifussball unmittelbar vor dem Ende der dortigen Transferperiode weiter. Für Imeri ist es nach Servette, YB und einer Leihe zum FC Thun die erste Station ausserhalb der Schweiz. Giandomenico erhält dagegen die Möglichkeit, sich als junger Aussenverteidiger erstmals im deutschen Profifussball zu beweisen.

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Swiss Life baut 600 Stellen ab – Reingewinn steigt auf 649 Millionen

Swiss Life kündigt einen umfangreichen Stellenabbau an. Der Versicherungskonzern will bis Ende 2028 rund 600 Stellen reduzieren. Etwa die Hälfte davon entfällt auf Swiss Life in der Schweiz, die andere Hälfte auf Swiss Life Asset Managers, vor allem im Ausland. Gleichzeitig präsentiert der Konzern starke Halbjahreszahlen: Der Reingewinn stieg um 8 Prozent auf 649 Millionen Franken. Swiss Life begründet den Personalabbau mit dem Ziel, das Geschäft auch über 2027 hinaus profitabel auszubauen und die operative Effizienz zu steigern. Eine wichtige Rolle spielt dabei die fortschreitende Digitalisierung. Ein grosser Teil der Stellen soll über natürliche Fluktuation verschwinden. Massenentlassungen von 600 Mitarbeitenden sind deshalb nicht angekündigt.

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Teppichpython im Porträt: Lebensraum, Verhalten und Haltung der Würgeschlange

Die Teppichpython fällt durch ihre kontrastreiche Zeichnung, ihren kräftigen Körper und ihre ausgeprägte Kletterfähigkeit auf. Hinter dem deutschen Namen verbirgt sich ein weit verbreiteter Formenkreis aus Australien und Neuguinea, dessen Vertreter sich in Farbe, Grösse und Lebensweise deutlich unterscheiden können. Als anpassungsfähige Würgeschlange bewohnt die Teppichpython Regenwälder, offene Waldlandschaften, felsige Gebiete und sogar menschliche Siedlungsräume. In der Terraristik gilt sie als faszinierender, aber anspruchsvoller Pflegling: Ihre Haltung verlangt viel Platz, zuverlässige Klimatechnik, sorgfältige Fütterung und eine langfristige Verpflichtung.

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Schulhäuser planen: Wie Architektur Lernen, Bewegung und Begegnung unterstützt

Ein Schulhaus ist weit mehr als eine wetterfeste Hülle für Klassenzimmer. Es prägt Tagesabläufe, ermöglicht oder erschwert unterschiedliche Unterrichtsformen und beeinflusst, wo Bewegung, Ruhe und zufällige Begegnungen stattfinden. Gute Schularchitektur beginnt deshalb nicht beim Grundriss, sondern bei der Frage, wie Lernen und Zusammenleben im Gebäude funktionieren sollen. Die Anforderungen sind anspruchsvoll. Unterricht, Betreuung, Verpflegung, Sport und Freizeit rücken näher zusammen, während Gebäude flexibel, hindernisfrei, sicher und wirtschaftlich bleiben müssen. Gelungene Schulhäuser verbinden diese Aufgaben zu einer verständlichen räumlichen Ordnung, die im Alltag trägt und Veränderungen über Jahrzehnte zulässt.

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Wie funktioniert der Benzinpreis? Was hinter jedem Rappen steckt

Wer an einer Schweizer Tankstelle den Preis von Bleifrei 95 betrachtet, sieht am Ende nur eine Zahl. Dahinter steckt jedoch eine ganze Kette aus Weltmarkt, Raffinerien, Wechselkursen, Transportwegen, Steuern, Pflichtlagern und Wettbewerb. Im Sommer 2026 wurde diese Mechanik besonders sichtbar: Der TCS meldete am 25. August im Schweizer Durchschnitt rund 1.98 Franken für Bleifrei 95, 2.09 Franken für Bleifrei 98 und 2.23 Franken für Diesel. Gleichzeitig sorgen ein tiefer Rheinpegel und die angespannte Lage im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit. Der Benzinpreis entsteht deshalb nicht einfach aus dem Preis eines Fasses Rohöl – und schon gar nicht allein an der Tankstelle.

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Schweizer Banken verwalten erstmals mehr als 10 Billionen Franken

Die Banken in der Schweiz verwalten so viel Geld wie noch nie. Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die verwalteten Vermögen auf 10'119,5 Milliarden Franken – erstmals wurde damit die Marke von 10 Billionen Franken überschritten. Gleichzeitig erreichte auch der Geschäftserfolg der Branche einen historischen Höchststand. Der Schweizer Bankenplatz zeigt sich damit trotz Nullzinsen, geopolitischer Unsicherheit und eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds ausgesprochen robust. Bereits Ende 2025 hatten die verwalteten Vermögen mit 9'729 Milliarden Franken einen Rekordwert erreicht. Gegenüber dem Vorjahr entsprach dies einem Anstieg von 4,8 Prozent. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres kamen nochmals rund 390 Milliarden Franken hinzu.

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Silvan Widmer tritt nach 65 Länderspielen aus der Nati zurück

Silvan Widmer beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 33-jährige Rechtsverteidiger von Mainz 05 erklärte am Sonntag seinen Rücktritt aus der Nati. Nach zwölf Jahren, 65 Länderspielen, fünf Toren sowie zwei Welt- und zwei Europameisterschaften zieht einer der erfahrensten Schweizer Nationalspieler einen Schlussstrich. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte Widmers Entscheid am 31. August 2026. Der Aargauer will sich künftig vollständig auf seine Aufgaben beim Bundesligisten Mainz 05 konzentrieren und seinem Körper zwischen den Belastungen mehr Erholungszeit ermöglichen.

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Winterthur zwischen Werkhallen, Gartenstadt und Zukunft

Winterthur ist eine Stadt, deren Charakter nicht an einem einzigen Wahrzeichen hängt. Hier treffen die Spuren einer mächtigen Industriegeschichte auf Hochschulen, Kulturhäuser und neue Wohnquartiere, während Wälder und Grünräume bis nahe an die dicht bebauten Stadtteile heranreichen. Gleichzeitig wird der Platz knapper: Ende 2025 lebten 122'758 Menschen in Winterthur, im Sommer 2026 lag die Leerwohnungsziffer bei lediglich 0,20 Prozent. Der Hauptbahnhof muss auf deutlich mehr Reisende vorbereitet werden, ehemalige Industrieareale werden weiter verdichtet und im Osten der Stadt wächst mit Grüze und Neuhegi ein neues urbanes Zentrum heran.

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