Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (14.7.2026) in Regensdorf einen Mann verhaftet, der in den frühen Morgenstunden Schüsse abgegeben hatte.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend, 13. Juli 2026, brachte die Stadtpolizei Winterthur einen Mann nach einer Suiziddrohung in Sicherheit.
Der Mann wurde anschliessend in ärztliche Betreuung übergeben. Ein Polizist wurde beim Einsatz leicht verletzt.
Am Wochenende (10-12.7.2026) ist die Seepolizei der Kantonspolizei Zürich auf dem Zürichsee und dem Rhein im Einsatz gestanden und kontrollierte in zwei Schwerpunktekontrollen Schiffsführerinnen und Schiffsführer.
In der Nacht von Freitag auf Samstag kontrollierte die Seepolizei auf dem Zürichsee zehn Schiffsführerinnen und Schiffsführer.
Die seit Samstag (27.6.2026) vermisste 47-jährige Frau konnte am Sonntagmorgen (12.7.2026) im Kanton Obwalden wohlbehalten angetroffen werden.
Die Kantonspolizei Zürich dankt den Medien und der Bevölkerung für die Unterstützung.
Am Sonntagabend (12.07.2026) wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Kleinbrand an der Ferrachstrasse gerufen.
Vor Ort brannte ein Grünstreifen der Ferrachstrasse. Der Brand konnte rasch gelöscht und ein weiteres Ausbreiten verhindert werden.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
In der Nacht auf Samstag (11.7.2026) kam es in Dübendorf zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen.
Der Motorradfahrer und sein Sozius wurden dabei verletzt.
Am Freitag, 10. Juli 2026, hat ein Landwirtschaftsfahrzeug auf der Schaffhauserstrasse mehrere Tonnen Weizen verloren.
Der Vorfall führt zu Verkehrsbehinderungen. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (24.6.2026) kam es auf der Autobahn A1 bei Wallisellen zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lieferwagen.
Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt.
Am Donnerstagabend, 9. Juli 2026, trafen Passanten im Kreis 7 auf einen bewusstlosen Jungen, der offensichtlich verletzt war.
Er musste mit unbestimmten Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Donnerstagabend (9.7.2026) haben in Samstagern (Gemeinde Richterswil) mehrere Personen zwei Fahrzeuge angezündet - Tatverdächtige verhaftet.
Gegen 22.30 Uhr meldete eine Anwohnerin der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich den Brand eines Fahrzeuges auf einem Restaurantparkplatz.
Am Donnerstagabend, 9. Juli 2026, kam es zu Sachbeschädigungen am Türkischen Konsulat und an einem Streifenwagen im Kreis 6.
Die Stadtpolizei Zürich nahm in diesem Zusammenhang drei Personen fest.
Feuerwehr Rüti blickt auf einen einsatzreichen Donnerstagabend zurück: Innerhalb weniger Stunden mussten die Einsatzkräfte gleich dreimal ausrücken.
Nachfolgend die Originalmeldung der Feuerwehr.
Bei einer Streifkollision zwischen einem Lieferwagen und einem Radfahrer ist der Zweiradlenker am Donnerstagabend (09.07.2026) in Oetwil am See verletzt worden. Der Lieferwagenlenker beging Fahrerflucht.
Am Donnerstag, 9. Juli 2026, gegen 17:45 Uhr ging über die Notrufnummer bei der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass es an der Stadlerstrasse eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Kind gegeben hat.
Sofort rückten mehrere Patrouillen der Stadtpolizei Winterthur zusammen mit dem ebenfalls aufgebotenen Rettungsdienst Winterthur und einem Notarzt an die Örtlichkeit aus.
Die Stadtpolizei Winterthur hat am Dienstagabend, 8. Juli 2026, drei mutmassliche Sprayer festgenommen.
Auf Anordnung der zuständigen Jugendanwaltschaft Winterthur wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt.