Europa

#WirDrehenRunter: Ariel und WWF wollen die Schweizer Waschtemperatur reduzieren

In Schweizer Haushalten läuft die Waschmaschine regelmässig wie ein Uhrwerk. Doch beim Wäschewaschen halten sich alte Gewohnheiten hartnäckig: Mit durchschnittlich 40,3 °C¹ wird hierzulande noch immer zu heiss gewaschen. Dabei reicht häufig bereits eine niedrigere Temperatur von 30 °C oder kälter aus, um alltägliche Gerüche sowie hartnäckige Flecken zuverlässig zu entfernen.

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Kloten gegen Ambri: Kellerduell mit grosser Bedeutung

Der EHC Kloten empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ambri-Piotta zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der SWISS Arena ist um 19.45 Uhr. Während Kloten als Tabellenletzter dringend Punkte benötigt, wollen die Tessiner nach der bitteren Niederlage gegen den SC Bern wieder gewinnen. Bei Ambri steht Verteidiger Tim Heed vor seiner Rückkehr. Kloten reist mit gemischten Gefühlen in die nächste Meisterschaftsrunde. Auf den überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos folgte eine 1:3-Heimniederlage gegen den EV Zug. Ambri musste sich zuletzt Bern mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Besonders bitter: Ein vermeintliches Siegtor von André Heim wurde nach Videokontrolle aberkannt, ehe Rodrigo Abols für Bern traf. Die Ausgangslage unterstreicht die Bedeutung der Begegnung. Kloten liegt mit neun Punkten aus elf Spielen auf Rang 14, Ambri belegt mit 15 Punkten aus zehn Partien den siebten Platz. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende: Kloten gastiert am Samstag in Lausanne, während Ambri Genève-Servette empfängt.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Diamond-League-Final 2027 in Zürich – Termine stehen fest

Zürich wird 2027 erneut zum Zentrum der internationalen Leichtathletik. Der Final der Wanda Diamond League findet am Mittwoch und Donnerstag, 25. und 26. August, statt. Die besten Athletinnen und Athleten der Welt kämpfen an zwei Wettkampftagen um die prestigeträchtigen Diamond Trophies. Auch 2028 und 2029 wird Weltklasse Zürich den Saisonfinal der wichtigsten internationalen Meetingserie austragen. Der offizielle Wettkampfkalender für 2027 umfasst 15 Veranstaltungen auf vier Kontinenten. Die Saison beginnt am 7. Mai in Doha und führt über Asien, Afrika, Europa und Nordamerika in die Schweiz. Nach insgesamt 14 Qualifikationsmeetings werden beim grossen Final in Zürich die Siegerinnen und Sieger der einzelnen Disziplinen gekürt. Die Wettkämpfe finden am Sechseläutenplatz und im Stadion Letzigrund statt. Für die Schweizer Leichtathletik ist die Kalenderveröffentlichung besonders erfreulich. Neben Zürich bleibt auch Lausanne ein wichtiger Austragungsort der Diamond League. Die Athletissima findet am Dienstag, 13. Juli 2027, statt. Schweizer Spitzenkräfte wie Audrey Werro und Angelica Moser erhalten damit erneut die Möglichkeit, vor heimischem Publikum gegen die internationale Weltelite anzutreten.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Martin Fuchs springt beim Weltcup-Auftakt aufs Podest

Martin Fuchs startet mit einem Podestplatz in die neue Weltcup-Saison der Springreiter. Der 34-jährige Zürcher belegt am Sonntag in Oslo mit Fortjump du Beaumenil den dritten Rang. Im Stechen bleibt das Schweizer Duo fehlerfrei, muss sich zeitlich aber dem Österreicher Max Kühner und dem Niederländer Harrie Smolders geschlagen geben. Kühner gewinnt auf EIC Up Too Jacco Blue mit einer fehlerfreien Runde in 40,52 Sekunden. Smolders benötigt auf Monaco 41,51 Sekunden und sichert sich damit Platz zwei. Fuchs bestätigt mit seinem dritten Rang seine starke Form und sammelt beim ersten Weltcup-Springen der westeuropäischen Liga wichtige Punkte. Für die weiteren Schweizer verläuft der Weltcup-Auftakt weniger erfolgreich. Steve Guerdat mit Lancelotta und Janika Sprunger mit Orelie verpassen das Stechen. Fuchs ist damit der einzige Schweizer auf dem Podest. Der Erfolg unterstreicht seine Ambitionen für die neue Hallensaison.

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Volkswagen führt Schweizer Automarkt an und treibt Elektro-Offensive mit ID.Polo voran

Mit 18’926 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 10,9 Prozent verteidigt Volkswagen per Ende September souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Das ist ein starkes Plus von 1238 Fahrzeugen bzw. 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Monaten treibt Volkswagen die E-Offensive konsequent weiter voran. Der neue ID.Polo wurde erfolgreich in der Schweiz lanciert. Bereits liegen dem Schweizer Generalimporteur AMAG über 1000 Kaufverträge vor. Auch für die restlichen drei Monate präsentiert sich die Ausgangslage der Marke Volkswagen hervorragend. Seit August steht der neue ID.3 Neo in einer komplett überarbeiteten Ausführung bei den VW Partnern im Showroom und gegen Ende Jahr feiert der kompakte SUV ID.Cross seine Markteinführung. Per September 2026 liegt der Schweizer Automarkt leicht über Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September schweizweit 173’537 Fahrzeuge immatrikuliert. Volkswagen konnte davon 18’926 Fahrzeuge für sich verbuchen und verteidigte mit einem Marktanteil von 10,9 Prozent souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Aus dieser starken Performance in den letzten neun Monaten resultiert für Volkswagen ein Zuwachs von 1238 Fahrzeugen bzw. ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Olaf Janssen als Cheftrainer bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Olaf Janssen als neuen Cheftrainer bekannt zu geben. Der 59-jährige Deutsche übernimmt die erste Mannschaft mit sofortiger Wirkung. Er unterzeichnet einen Vertrag bis Sommer 2027. Olaf Janssen bringt umfangreiche Trainererfahrung aus dem deutschen Fussball mit. Zuletzt stand er beim SV Sandhausen an der Seitenlinie. Davor war er viereinhalb Jahre lang bei Viktoria Köln tätig, wo er zum dienstältesten Cheftrainer der dritten deutschen Profi-Liga wurde, viermal den Mittelrheinpokal gewann und zahlreichen Nachwuchsspielern ihr Debüt in der ersten Mannschaft ermöglichte.

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Klubs erhöhen Druck auf FIFA – Reformen sollen mehr Mitsprache bringen

Der Druck auf die FIFA wächst weiter. Die European Football Clubs, die mehr als 850 Vereine vertreten, verlangen transparentere Entscheidungsprozesse und eine echte Einbindung der Klubs bei weitreichenden FIFA-Projekten. Ausgelöst wurde die Debatte durch das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise», das ohne vorgängige Konsultation zentraler Stakeholder vorbereitet worden war. Die EFC hatte bereits Ende Juli scharf kritisiert, von den FIFA-Plänen erst über die Medien erfahren zu haben. Inzwischen geht die Diskussion aber deutlich weiter. FIFPRO Europe fordert zusammen mit den Vertretern von Spielern und Ligen eine unabhängige Überprüfung der FIFA-Entscheidungsstrukturen und eine formelle Einbindung von Klubs, Ligen und Spielern in wichtige strategische Beschlüsse. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf den wachsenden Druck reagiert und eine unabhängige externe Überprüfung der Governance-Strukturen vorgeschlagen. Darüber hatten wir bereits im Beitrag Infantino schlägt externe Prüfung der FIFA-Governance vor berichtet. Beim FIFA-Council am 15. Oktober könnten nun erstmals konkrete Reformmodelle diskutiert werden.

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Romano vor Azzurri-Debüt – Mancini plant mit ihm von Beginn an

Alessandro Romano steht unmittelbar vor seinem Debüt für die italienische A-Nationalmannschaft. Der 20-jährige Mittelfeldspieler von Cagliari gehört erstmals zum Aufgebot der Azzurri und soll nach Informationen von soccer.ch am Freitagabend gegen Belgien sogar von Beginn an spielen. Für den in Winterthur geborenen früheren Schweizer Nachwuchsinternationalen wäre es der nächste grosse Schritt innerhalb weniger Wochen. Italien startet am Freitag um 20.45 Uhr im Stadio Olimpico in Rom gegen Belgien in die neue Nations-League-Kampagne. Romano gehört zu gleich neun Spielern, die von Roberto Mancini erstmals für die A-Nationalmannschaft aufgeboten wurden. Der Nationaltrainer hat insgesamt 34 Spieler nominiert und will den intensiven Block mit vier Partien innerhalb von elf Tagen ausdrücklich nutzen, um eine neue Generation aufzubauen. Parallel entwickelt sich Romanos Klubzukunft immer stärker zum Thema. Nach Informationen von soccer.ch will Juventus Turin den zentralen Mittelfeldspieler spätestens im kommenden Sommer verpflichten. Bereits für Januar wird ein Vorstoss nicht ausgeschlossen. Romano hat sich mit seinen Leistungen bei Cagliari in kurzer Zeit in den Fokus mehrerer Beobachter gespielt.

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Juventus hat Alessandro Romano im Visier

Alessandro Romano hat sich mit seinem starken Start bei Cagliari offenbar bereits auf den Radar von Juventus Turin gespielt. Nach Informationen von soccer.ch beobachten die Bianconeri den 20-jährigen Mittelfeldspieler intensiv und beschäftigen sich mit einem möglichen Transfer. Ein Wechsel könnte bereits im Januar zum Thema werden, spätestens für die Saison 2027/28 soll Romano bei Juventus konkret geprüft werden. Der in Winterthur geborene Mittelfeldspieler wechselte erst im Sommer von der AS Roma zu Cagliari. Offiziell handelt es sich um eine Leihe mit Kaufpflicht, sobald bestimmte sportliche Bedingungen erfüllt sind. Romano unterschrieb bei den Sarden gleichzeitig einen langfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2032 und trägt in dieser Saison die Rückennummer 4. Für Juventus ist vor allem seine Entwicklung interessant. Romano schaffte nach seinem Serie-A-Debüt für die Roma und einer erfolgreichen Leihe zu Spezia den direkten Schritt in Cagliaris Startformation. Bei seinem ersten Serie-A-Einsatz von Beginn an erzielte er auswärts gegen Parma gleich das entscheidende Tor zum 1:0 und bestätigte seine Leistung anschliessend auch gegen Inter.

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Bern und ZSC heute gefordert – Doppelrunde in der Women’s League

In der PostFinance Women’s League stehen am Donnerstagabend zwei Partien auf dem Programm. Der SC Bern tritt um 20.15 Uhr bei der Neuchâtel Hockey Academy an, gleichzeitig empfangen die ZSC Lions die HC Davos Ladies in der Swiss Life Arena. Für Bern geht es darum, den guten Saisonstart zu bestätigen, während Zürich und Davos nach bislang wechselhaften Resultaten wichtige Punkte suchen. Der SC Bern reist mit Rückenwind nach Neuchâtel. Nach der 0:2-Auftaktniederlage bei Fribourg-Gottéron reagierten die Bernerinnen mit einem 6:2 gegen Lausanne und einem 4:1 gegen Davos. Neuchâtel wartet dagegen nach Niederlagen gegen Zug, Fribourg und die ZSC Lions noch auf die ersten Punkte der neuen Meisterschaft. In Zürich treffen zwei Teams aufeinander, die bereits gegeneinander gespielt haben: Davos gewann zum Saisonauftakt zuhause mit 2:0 gegen die ZSC Lions. Seither feierte Zürich einen deutlichen 7:0-Erfolg in Neuchâtel, verlor am vergangenen Sonntag aber 2:3 gegen Fribourg-Gottéron. Davos wiederum unterlag zuletzt in Bern mit 1:4.

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Infantino schlägt externe Prüfung der FIFA-Governance vor

FIFA-Präsident Gianni Infantino reagiert auf die anhaltende Diskussion um die Führung des Weltverbands mit einem Reformvorschlag. Der 56-jährige Schweizer hat dem FIFA-Council eine unabhängige externe Überprüfung der Governance-Strukturen vorgeschlagen. Zudem soll ein strukturierter Dialog mit den 211 Mitgliedsverbänden und den Konföderationen über mögliche Änderungen bei wichtigen strategischen Entscheidungen beginnen. Infantino wandte sich am Montag in einem Schreiben an das FIFA-Council und die Präsidenten sämtlicher 211 Mitgliedsverbände. Dabei geht es insbesondere um die Frage, wie grosse strategische Projekte künftig vorbereitet, kontrolliert und beschlossen werden sollen. Vorschläge sollen bereits beim nächsten FIFA-Council am 15. Oktober diskutiert werden können. Hintergrund ist vor allem die Auseinandersetzung um das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise». Der Vorschlag sah eine neue kommerzielle FIFA-Gesellschaft vor, bei der auch externe Investoren hätten beteiligt werden können. Das Vorhaben stiess bei mehreren Konföderationen und Nationalverbänden auf Widerstand und wurde schliesslich nicht weiterverfolgt.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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Zakaria und Amenda fallen aus – Yakin nominiert Trio nach

Die Schweizer Nationalmannschaft muss im bevorstehenden Nations-League-Block auch auf Denis Zakaria und Aurèle Amenda verzichten. Beide Spieler fallen angeschlagen beziehungsweise verletzt aus. Nationaltrainer Murat Yakin reagiert und nominiert Isaac Schmidt, Vincent Sierro und Joël Monteiro nach. Zakaria hatte sich am Sonntag im Meisterschaftsspiel mit der AS Monaco verletzt und steht für die kommenden vier Länderspiele nicht zur Verfügung. Auch Amenda kann nicht zum Nationalteam reisen. Der Verteidiger von Coventry City hatte sich bereits am vergangenen Mittwoch im League Cup gegen Aston Villa verletzt und musste früh ausgewechselt werden. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte nun den Ausfall beider Spieler. Für Yakin verschärft sich damit die Personalsituation unmittelbar vor dem ersten Zusammenzug nach der WM. Neben Zakaria und Amenda fehlt auch Ruben Vargas verletzt, Granit Xhaka nimmt ebenfalls nicht am aktuellen Camp teil. Bei Amenda hatte sich ein Ausfall bereits nach seiner Verletzung bei Coventry und dem anschliessenden Ausfall gegen Nottingham abgezeichnet.

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Audrey Werro ist neue Weltnummer 1 über 800 Meter

Audrey Werro hat einen weiteren historischen Meilenstein erreicht. Die 22-jährige Freiburgerin führt erstmals das offizielle World Ranking von World Athletics über 800 Meter an. Noch nie zuvor stand eine Schweizer Athletin in ihrer Disziplin an der Spitze dieser Wertung. In der am 15. September aktualisierten Rangliste kommt Werro auf 1434 Punkte und verdrängt die britische Olympiasiegerin Keely Hodgkinson mit 1427 Punkten auf Rang 2. Femke Broeders-Bol folgt mit 1389 Punkten auf dem dritten Platz. Noch aussergewöhnlicher: In der europäischen Gesamtwertung über alle Leichtathletik-Disziplinen ist Werro ebenfalls die Nummer 1, weltweit liegt sie im Overall-Ranking auf Position 5. Den entscheidenden Schub für die neue Spitzenposition brachte ihr Sieg bei den World Athletics Ultimate Championships in Budapest. Dort setzte sich Werro in 1:55,88 Minuten gegen Hodgkinson und Broeders-Bol durch. Über diesen letzten grossen Triumph ihrer aussergewöhnlichen Freiluftsaison haben wir bereits ausführlich berichtet: Audrey Werro krönt Traumsaison mit Sieg in Budapest.

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Alessandro Romano vor erstem Italien-Aufgebot

Alessandro Romano steht vor seiner ersten Berufung in die italienische A-Nationalmannschaft. Nach übereinstimmenden Berichten aus Italien gehört der 20-jährige Mittelfeldspieler von Cagliari zum neuen Aufgebot von Nationaltrainer Roberto Mancini für die kommenden Nations-League-Spiele. Für das in Winterthur geborene und vom Schweizer Verband ausgebildete Talent ist es der nächste entscheidende Schritt nach seinem Wechsel zur Squadra Azzurra. Romano gehört zu den auffälligsten neuen Namen im ersten Kader von Mancini nach dessen Rückkehr als italienischer Nationaltrainer. Neben dem Cagliari-Profi sollen unter anderem Issa Doumbia und Mohamed Ali Zoma erstmals zum Kreis der Azzurri gehören. Die offizielle Kaderpublikation des italienischen Verbandes war beim Redaktionscheck am Freitagnachmittag auf der FIGC-Webseite noch nicht aufgeschaltet, mehrere italienische Medien führen Romano jedoch übereinstimmend als Teil des Aufgebots. Für die Schweiz besitzt die Nachricht besondere Brisanz. Romano spielte während seiner Nachwuchszeit für die Schweizer Auswahlteams und wurde vom SFV intensiv umworben. Erst vor wenigen Tagen fiel die Entscheidung zugunsten Italiens. Über Romanos Entscheid für die italienische Nationalmannschaft hatten wir bereits berichtet. Inzwischen hat die FIFA den Wechsel der sportlichen Nationalität freigegeben – damit steht seiner ersten Berufung für Italien nichts mehr im Weg.

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On holt Mbappé und steigt gross in den Fussball ein

Die Schweizer Sportmarke On wagt den grossen Schritt in den Fussball und verpflichtet dafür einen der prominentesten Spieler der Welt. Kylian Mbappé soll den Einstieg des Zürcher Unternehmens in den globalen Fussballmarkt anführen. Gleichzeitig übernimmt Frankreich-Legende Thierry Henry bei On die Funktion als Director of Football. Wie die «Financial Times» am Freitag berichtet, wechselt Mbappé nach einer fast zwei Jahrzehnte dauernden Verbindung mit Nike zu On. Der 27-jährige Stürmer von Real Madrid soll dabei deutlich mehr sein als ein klassischer Werbeträger: Er wird in die Entwicklung und Erprobung der geplanten Fussballprodukte eingebunden. Die ersten eigenen Fussballschuhe von On sollen 2027 auf den Markt kommen, später sind auch Trikots, weitere Bekleidung und Lifestyle-Produkte vorgesehen. Für die Schweizer Marke ist der Schritt strategisch von grosser Bedeutung. On wurde 2010 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Zürich und machte sich zunächst mit Laufschuhen einen Namen, ehe unter anderem Tennis zu einem weiteren wichtigen Geschäftsfeld wurde. Dort arbeitet das Unternehmen seit 2019 eng mit Roger Federer zusammen. Nun soll ein ähnlicher Ansatz im weltweit bedeutenden Fussballmarkt funktionieren – mit Mbappé als sportlichem Aushängeschild und Henry als Verantwortlichem für den Aufbau des neuen Bereichs.

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