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Kanton Zürich: Hagel verletzt rund 40 Personen – mehrheitlich Kinder, mehrere im Spital

m Freitagvormittag (28.8.2026) ist eine heftige Unwetterfront über grosse Teile des Kantons Zürich gezogen. Dabei sind mehrere Personen verletzt worden, und es sind erhebliche Sachschäden entstanden.

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SRF-„Sportpanorama“ beleuchtet Eishockey, Roger Federer und die Zukunft des Schwingens

Sascha Ruefer begrüsst im „Sportpanorama“ den Schweizer Eishockey-Nationalspieler Janis Jérôme Moser. Im Studio spricht er über seinen Weg in die NHL und die kommende Saison. Weitere Themen: Roger Federer als Hall-of-Fame-Mitglied, die Zukunft des Schwingsports mit Jonas Glutz und die neue grosse Aufgabe von Marc Lüthi.

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Zürich ZH: Hagel-Unwetter löst 450 Notrufe in 30 Minuten aus – fast 380 Einsätze

Um 10 Uhr zog heute Morgen ein Unwetter mit starkem Hagel durch den nördlichen Teil des Kantons Zürich. Die Einsatzleitzentrale 144/118 nahm während einer halben Stunde 450 Notrufe entgegen.

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Wie wetterfest ist die Schweiz wirklich?

Ein schweres Gewitter reicht aus, um zu zeigen, wie eng die moderne Schweiz miteinander vernetzt ist. Am Freitagmorgen zogen kräftige Gewitter mit Sturm, Starkregen und grossem Hagel über weite Teile der Nordschweiz. Rund 46'000 Blitze wurden registriert, lokal erreichten Hagelkörner einen Durchmesser von bis zu sechs Zentimetern. Strommasten knickten ein, Bahnstrecken wurden beeinträchtigt, Flüge gestrichen und Gebäude beschädigt. Das Ereignis wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie wetterfest ist die Schweiz tatsächlich? Der 28. August 2026 wurde innerhalb weniger Stunden zu einem Belastungstest für ganz unterschiedliche Infrastrukturen. Besonders betroffen waren Teile der Kantone Solothurn, Aargau, Zürich und Schaffhausen. In Solothurn gingen bis zum Mittag rund 290 Schadensmeldungen ein. Ein grosser Teil davon betraf Wassereinbrüche sowie umgestürzte Bäume und andere Sturmschäden.

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Schweiz: Heftige Unwetter ziehen durchs Land – Hagel, Überflutungen und Sturmschäden

Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen. Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.

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Sturmgefahr in der Schweiz: Kaltfront bringt Hagel und Gewitter

Die Schweiz steht am Freitag vor einer markanten Wetterumstellung. Eine Kaltfront verdrängt die schwül-warme Luft und bringt in mehreren Regionen kräftige Gewitter, Starkregen, Hagel und stürmische Windböen. Besonders aufmerksam beobachtet wird die Lage auf der Alpennordseite, im Alpenraum und im Tessin. Nicht überall wird es gleich heftig – einzelne Gewitter können lokal jedoch deutlich stärker ausfallen. Die Kaltfront erreichte am Freitagmorgen zunächst den Jura und zieht im Tagesverlauf weiter über die Schweiz. Damit nimmt die Gewitterneigung von Westen her deutlich zu. Bis zum Abend werden weite Teile des Landes von der Front erfasst.

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Flughafen Zürich erzielt 2026 Rekordhalbjahr und steigert Passagieraufkommen deutlich

Die Nachfrage nach Flugreisen blieb im ersten Halbjahr 2026 hoch. Gestützt auf das höhere Passagieraufkommen steigerte die Flughafen Zürich AG Ertrag und Betriebsergebnis. Trotz höherer Abschreibungen und Finanzaufwendungen erhöhte sich das Konzernergebnis leicht. Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiter in die Entwicklung des Standorts Zürich und konnte im internationalen Flughafengeschäft den Betrieb des Noida International Airport in Indien aufnehmen.

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Wohnungsmarkt Schweiz 2026: Wohnungen knapp, Mieten steigen weiter

Eine bezahlbare Wohnung zu finden, bleibt in der Schweiz auch 2026 schwierig. Besonders in Städten und wirtschaftlich starken Regionen ist das Angebot knapp. Gleichzeitig steigen sowohl Angebotsmieten als auch die Preise für Wohneigentum weiter. Wer heute umzieht, spürt die angespannte Lage oft stärker als Personen, die bereits seit Jahren in derselben Wohnung leben. Die jüngsten Marktdaten zeigen die Entwicklung deutlich. Im zweiten Quartal 2026 lagen die Angebotsmieten in der Schweiz gemäss UBS 2,4 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Die Bestandsmieten stiegen im gleichen Zeitraum um 1,1 Prozent.

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Meta verschärft Regeln für Jugendliche

Meta zieht einen milliardenschweren Schlussstrich unter einen der grössten Rechtsstreite seiner Geschichte. Der Facebook- und Instagram-Konzern hat mit einer parteiübergreifenden Gruppe von 52 US-Generalstaatsanwälten eine Einigung erzielt. Rund 18 Milliarden US-Dollar stehen dabei im Raum. Gleichzeitig werden die Schutzmassnahmen für Jugendliche deutlich verschärft – mit Zeitlimits, einer nächtlichen Sperre und stärkeren Kontrollen für Eltern. Im Zentrum der Verfahren standen Vorwürfe, Meta habe Instagram und Facebook mit Funktionen ausgestattet, die eine besonders intensive Nutzung durch Kinder und Jugendliche fördern können. Zudem wurde dem Konzern vorgeworfen, Risiken für junge Nutzer nicht ausreichend berücksichtigt zu haben. Meta weist ein bewusst schädigendes Verhalten zurück und räumt im Rahmen der Einigung kein Fehlverhalten ein.

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Mondspektakel über der Schweiz: Fast der ganze Vollmond verschwindet

Frühaufsteherinnen und Frühaufsteher konnten am Freitagmorgen über der Schweiz ein besonderes Himmelsschauspiel verfolgen: Der Vollmond tauchte tief in den Schatten der Erde ein. Die partielle Mondfinsternis vom 28. August 2026 war ungewöhnlich ausgeprägt – beim Maximum befanden sich rund 96 Prozent der sichtbaren Mondscheibe im Kernschatten der Erde. Zu einer totalen Mondfinsternis fehlte damit nur wenig. Das astronomische Ereignis begann bereits um 03.23 Uhr mit dem Eintritt des Mondes in den Halbschatten der Erde. Diese erste Phase war mit blossem Auge zunächst nur schwer wahrnehmbar. Deutlich spektakulärer wurde es ab etwa 04.34 Uhr, als der Mond in den dunkleren Kernschatten eintrat.

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FCZ-Anhänger nach Überfall auf GC-Fans verurteilt

Zwei Anhänger des FC Zürich sind vom Bezirksgericht Winterthur wegen ihrer Beteiligung an einem gewaltsamen Angriff auf GC-Fans verurteilt worden. Die beiden 28 und 37 Jahre alten Männer erhielten bedingte Freiheitsstrafen von 22 beziehungsweise 20 Monaten. Im Zentrum des Falls steht ein Überfall auf eine Turnhalle in Rickenbach im Oktober 2024, bei dem ein Fanbanner geraubt und zwei Menschen verletzt wurden. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Der Angriff ereignete sich am 16. Oktober 2024. Nach den Erkenntnissen der Strafverfolgungsbehörden stürmten rund 50 bis 60 Personen aus dem Umfeld des FC Zürich eine Turnhalle in Rickenbach bei Winterthur. Dort waren Anhänger des Grasshopper Club Zürich damit beschäftigt, eine Choreografie für das bevorstehende Zürcher Derby vorzubereiten.

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Neuer Wettersatellit gestartet: Europa sieht Gewitter künftig im Minutentakt

Europa bekommt einen neuen Blick auf sein Wetter: In der Nacht auf Freitag ist der Wettersatellit MTG-I2 erfolgreich ins All gestartet. Der Satellit der dritten Meteosat-Generation soll Gewitter, Stürme, Starkregen und Waldbrände wesentlich schneller und detaillierter erfassen als frühere Systeme. Auch für die Schweiz sind die neuen Daten besonders interessant – gerade bei rasch entstehenden Gewittern über den Alpen. MTG-I2 startete am Donnerstag, 27. August 2026, um 22.11 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit an Bord einer Ariane-6-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana. Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation ESA verlief der Start erfolgreich.

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Weltrekord in Zürich: Dos Santos schreibt Geschichte

Weltklasse Zürich macht seinem Namen einmal mehr alle Ehre: Alison dos Santos hat am Donnerstagabend im Letzigrund einen neuen Weltrekord über 400 Meter Hürden aufgestellt. Der Brasilianer lief unglaubliche 45,80 Sekunden und verbesserte damit die bisherige Bestmarke von Karsten Warholm. Für Zürich ist es bereits der 26. Weltrekord in der traditionsreichen Geschichte des Meetings. Dos Santos lieferte im Letzigrund ein nahezu perfektes Rennen. Bereits nach der Hälfte der Strecke hatte der Brasilianer einen Teil der Vorgabe auf Warholm aufgeholt und zog auf der Zielgeraden entscheidend davon. Die Uhr blieb bei 45,80 Sekunden stehen.

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Schweizer Handballer starten gegen Portugal und Dänemark in den EHF EURO Cup 2028

Das Schweizer Männer-Nationalteam startet im November in den EHF EURO Cup 2028. In diesem Wettbewerb messen sich die drei Gastgeberländer der Men’s EHF EURO 2028, Schweiz, Spanien und Portugal, mit dem amtierenden Europameister Dänemark.

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Machtwechsel im Schweizer Eishockey: Marc Lüthi übernimmt

Das Schweizer Eishockey hat einen neuen starken Mann: Marc Lüthi ist am Donnerstag zum Präsidenten der Swiss Ice Hockey Federation gewählt worden. Der 65-jährige Berner übernimmt den Verband nach turbulenten Monaten und folgt auf Urs Kessler. Lüthi bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Spitzeneishockey mit – gleichzeitig wartet auf den langjährigen SCB-Chef eine anspruchsvolle Aufgabe. Die Wahl erfolgte am Donnerstag, 27. August 2026, an einer ausserordentlichen Generalversammlung der Swiss Ice Hockey Federation (SIHF). Lüthi war der einzige Kandidat. Die Delegierten wählten ihn in den Verwaltungsrat und bestätigten ihn anschliessend als neuen Verwaltungsratspräsidenten. Seine Kandidatur hatte sich bereits seit Juni abgezeichnet. National League und Swiss League hatten sich darauf verständigt, den früheren CEO des SC Bern für das Amt vorzuschlagen.

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Patrick Fischer (50) bricht sein Schweigen – Comeback bleibt offen

Vier Monate nach seiner Freistellung als Schweizer Eishockey-Nationaltrainer spricht Patrick Fischer ausführlich über das turbulente Ende seiner Amtszeit. Der 50-Jährige übernimmt Verantwortung für seinen Fehler rund um ein gefälschtes Covid-Zertifikat, blickt aber gleichzeitig nach vorne. Ob er jemals wieder als Trainer an einer Bande stehen wird, lässt Fischer offen. Sicher ist dagegen: Mit einem neuen Projekt beginnt für ihn bereits das nächste Kapitel. Mehr als zehn Jahre hatte Patrick Fischer das Schweizer Nationalteam geprägt. Ursprünglich sollte seine Amtszeit nach der Heim-WM 2026 enden und Jan Cadieux übernehmen. Doch dazu kam es nicht mehr. Am 15. April stellte Swiss Ice Hockey Fischer mit sofortiger Wirkung frei.

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