Am Mittwochmorgen, 15. Juli 2026, ist es an der Konradstrasse in Winterthur zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Roller gekommen.
Verletzt wurde niemand. Der unbekannte Rollerlenker entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle. Die Stadtpolizei Winterthur sucht Zeuginnen und Zeugen.
Der Rückruf erfolgt aufgrund des nicht gekennzeichneten Allergens Milch (Käse). Es wurden versehentlich Grillwürste mit Käse in die Verpackung der IP Suisse Riesen Cervelas abgepackt.
Das Allergen Milch (Käse) fehlt auf dieser Verpackung. Kundinnen und Kunden mit einer Milch-Allergie oder Lactoseintoleranz werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren. Für alle anderen ist der Konsum unbedenklich.
Von Montag, 20. Juli 2026, 9 Uhr, bis Dienstag, 21. Juli 2026, 17 Uhr, ist die Höschgasse im Abschnitt Riesbachstrasse bis Zollikerstrasse gesperrt.
Die Umleitung erfolgt via Zollikerstrasse und Münchhaldenstrasse.
Gereizte und frustrierte Patienten können sich negativ auf die Gefühle und das Verhalten von Ärzten auswirken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der University of Massachusetts Amherst. Die Forscher sehen darin einen möglichen Einflussfaktor auf die Qualität der medizinischen Versorgung.
Mit einer neu entwickelten Versuchsmethode untersuchten die Wissenschaftler, wie sich das Verhalten von Patienten auf medizinisches Personal auswirkt. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal „BMJ Quality & Safety“ veröffentlicht.
Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen.
Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.
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Bei einem Selbstunfall erlitt am Dienstagmorgen (14.7.2026) in Fällanden ein Motorradfahrer schwere Verletzungen.
Er musste mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren werden.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat vor wenigen Tagen beim Bezirksgericht Dietikon Anklage gegen eine Pflegehelferin wegen gewerbsmässigen Diebstahls erhoben.
Der Frau wird vorgeworfen, in den Kantonen Zürich und Luzern in Liegenschaften von pflegebedürftigen Seniorinnen und Senioren Bargeld und Wertsachen im Gesamtwert von knapp 70'000 Franken entwendet zu haben.
Sonnige Tage machen den Schulweg oft angenehmer. Gute Sicht und trockenes Wetter vermitteln schnell den Eindruck, dass unterwegs kaum Gefahren bestehen. Doch gerade morgens kann die tief stehende Sonne den Strassenverkehr erschweren. Blendung beeinträchtigt die Sicht von Autofahrern, Velofahrern und Fussgängern. Dadurch entstehen Situationen, die leicht unterschätzt werden.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum blendende Sonne den Schulweg unsicherer machen kann und wie Sie Ihr Kind darauf vorbereiten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagvormittag (14.7.2026) in Regensdorf einen Mann verhaftet, der in den frühen Morgenstunden Schüsse abgegeben hatte.
Verletzt wurde niemand.
Am Montagabend, 13. Juli 2026, brachte die Stadtpolizei Winterthur einen Mann nach einer Suiziddrohung in Sicherheit.
Der Mann wurde anschliessend in ärztliche Betreuung übergeben. Ein Polizist wurde beim Einsatz leicht verletzt.
Am Wochenende (10-12.7.2026) ist die Seepolizei der Kantonspolizei Zürich auf dem Zürichsee und dem Rhein im Einsatz gestanden und kontrollierte in zwei Schwerpunktekontrollen Schiffsführerinnen und Schiffsführer.
In der Nacht von Freitag auf Samstag kontrollierte die Seepolizei auf dem Zürichsee zehn Schiffsführerinnen und Schiffsführer.
Die seit Samstag (27.6.2026) vermisste 47-jährige Frau konnte am Sonntagmorgen (12.7.2026) im Kanton Obwalden wohlbehalten angetroffen werden.
Die Kantonspolizei Zürich dankt den Medien und der Bevölkerung für die Unterstützung.
Am Sonntagabend (12.07.2026) wurde die Feuerwehr Rüti zu einem Kleinbrand an der Ferrachstrasse gerufen.
Vor Ort brannte ein Grünstreifen der Ferrachstrasse. Der Brand konnte rasch gelöscht und ein weiteres Ausbreiten verhindert werden.
Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative.
Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.
In der Nacht auf Samstag (11.7.2026) ereignete sich im Stadtkreis 1 eine Auseinandersetzung, bei welcher ein Mann verletzt wurde.
Kurz nach 1.50 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass soeben ein verletzter Mann in das Stadtspital Triemli gebracht wurde.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.