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Audi Q7 überzeugt als Premium-SUV mit digitaler Lichttechnik und bis zu sieben Sitzen

Mit dem neuen Q7 knüpft Audi an eine überaus erfolgreiche Geschichte im SUV-Segment an. Die dritte Generation des Erfolgsmodells erweist sich als vielseitiger Begleiter – sowohl im durchgetakteten Geschäftsalltag als auch bei entspannten Wochenendausflügen oder langen Reisen. Bei Raumgefühl, Fahrdynamik, Komfort und Technologie ist der Q7 richtungsweisend. Gleiches gilt für das unverwechselbare Exterieurdesign mit kraftvoller Silhouette und ausdrucksstarker digitaler Lichttechnologie. Als wahlweise fünf-, sechs- oder siebensitzige Konfiguration bietet der Q7 maximale Variabilität und Alltagstauglichkeit. Mit seinem grosszügigen Innenraum inklusive Panorama-Schiebedach mit schaltbarer Transparenz und Lichtinszenierung begeistert der Q7 seine Passagiere.

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Gesund essen im Alter: Mit Protein, Bewegung und Vitamin D fit und selbstständig bleiben

Mit zunehmendem Alter verändert sich unser Körper. Muskelmasse nimmt langsam ab, der Energiebedarf sinkt und auch Hunger- und Durstgefühl werden oft weniger zuverlässig wahrgenommen. Welche Anpassungen in der Ernährung sinnvoll sind und worauf es besonders ankommt. Diese Veränderungen gehören zum natürlichen Alterungsprozess, können aber Auswirkungen auf deine Kraft, Knochengesundheit und dein allgemeines Wohlbefinden haben. Die gute Nachricht: Mit einer gezielt angepassten Ernährung und regelmässiger Bewegung kannst du viel für deine Gesundheit und Selbstständigkeit im Alter tun.

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Schweizer Markenkongress: So nutzen Unternehmen KI für starke Marken

Am 10. Juni trifft sich die Schweizer Marketingbranche im Dolder Grand Hotel zum Schweizer Markenkongress. Über 100 Referierende zeigen unter dem Motto „Mannschaftsspiel Markenführung – Teammitglied KI“, wie Unternehmen künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen und gleichzeitig ihre Marke stärken.

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125 Stück weltweit: Škoda bringt die Fabia „Motorsport Edition“ in die Schweiz

Škoda bringt mit dem Fabia „Motorsport Edition“ eine streng limitierte Sonderserie auf den Markt, welche die 125-jährige Motorsporttradition der Marke würdigt. Die „Motorsport Edition“ basiert auf dem Fabia 130 und verbindet einen 130 kW starken 1.5 TSI-Motor mit einem sportlichen Design, das vom aktuellen Fabia RS Rally2-Rallyefahrzeug inspiriert ist. Weltweit werden lediglich 125 Fahrzeuge produziert, davon sind 80 Exemplare exklusiv für die Schweiz reserviert. Jedes der 125 Fahrzeuge der Serie trägt zudem eine individuell nummerierte Plakette. Die Fabia „Motorsport Edition“ wird als Nettomodell angeboten und ist ab CHF 39’900.– erhältlich.

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Ferienwohnungen in den Alpen werden teurer – Schweiz bleibt Spitzenreiter

Die fünf teuersten Ferienimmobilienmärkte im Alpenraum befinden sich in der Schweiz. An der Spitze steht Gstaad, wo Ferienwohnungen im gehobenen Segment im Durchschnitt rund 25 000 Franken pro Quadratmeter kosten. Die Destination Engadin/St. Moritz folgt auf dem zweiten Platz mit Quadratmeterpreisen von etwa 24 000 Franken. Verbier, Andermatt und Zermatt komplettieren die Top Fünf, wobei die durchschnittlichen Preise jeweils bei 21 000 Franken pro Quadratmeter beginnen.

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SWISS bringt Nidwaldner Sommergenuss in First und Business Class an Bord

SWISS bringt den Geschmack des Nidwaldner Sommers an Bord: Ab heute hebt die Airline mit der neuen Ausgabe von „SWISS Taste of Switzerland“ kulinarisch in den Schweizer Sommer ab – mit Kurs auf den Kanton Nidwalden. Während der nächsten drei Monate zeichnet Sternekoch Fabian Inderbitzin vom Seerestaurant Belvédère in Hergiswil NW für die Menüs in der First und Business Class verantwortlich. Zu den Höhepunkten zählen Black Cod mit Safran-Beurre blanc, Pistazienflan mit frischen Sommerbeeren sowie Nidwaldner Käse- und Trockenfleischspezialitäten.

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Studie zeigt starken Rückgang der Insektenvielfalt seit Mitte des 20. Jahrhunderts

Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen. Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.

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Schweizer Gründungen sinken im Mai um 12,6 Prozent – nur die Zentralschweiz wächst

Die Schweizer Gründungslandschaft zeigt im Mai 2026 ein uneinheitliches Bild. Während die meisten Regionen hinter den Vorjahreswerten zurückbleiben, setzen einzelne Kantone weiterhin positive Akzente und verhindern einen noch stärkeren Rückgang. Im Mai 2026 wurden in der Schweiz insgesamt 3’999 neue Unternehmen ins Handelsregister eingetragen. Im Vergleich zum Mai 2025 mit 4’577 Gründungen entspricht dies einem Rückgang von 12,6 Prozent. Mit Ausnahme der Zentralschweiz und des Tessins verzeichnen alle Grossregionen tiefere Gründungszahlen als im Vorjahr.

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Robust, vielseitig und flexibel: Ultimate Terrain Bollerwagen für Alltag und Freizeit

Ob Campingurlaub, Festival, Familienausflug oder Grosseinkauf: Mit dem neuen Ultimate Terrain Bollerwagen bringt Coleman eine durchdachte Transportlösung auf den Markt, die Komfort, Robustheit und Flexibilität vereint und mühelos alles von A nach B bringt, was unterwegs gebraucht wird. Der faltbare Bollerwagen überzeugt mit einer Tragkraft von bis zu 180 Kilogramm sowie einem grosszügigen Transportvolumen von 132 Litern. Damit lassen sich auch sperrige Ausrüstung oder zusätzliche Mitfahrer mühelos bewegen.

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Zürich richtet Schweizer Halbfinale des World Paella Day Cup 2026 aus

Valencia festigt seine Position als Welthauptstadt der Paella weiter mit neuen internationalen Aktionen im Zusammenhang mit dem World Paella Day 2026. Am kommenden 7. Juni wird die Stadt Zürich das Schweizer Halbfinale des World Paella Day Cup 2026 ausrichten, einen gastronomischen Wettbewerb, bei dem die Person ausgewählt wird, die die Schweiz im grossen internationalen Finale vertreten wird, das am 20. September in Valencia stattfindet. Das Halbfinale findet im Rahmen des EspañOlé Street Food Festivals statt, einer der wichtigsten Veranstaltungen zur spanischen Kultur in der Schweiz, die am 6. und 7. Juni auf dem Zeughausareal in Zürich stattfindet. Während des Festivals kann das Publikum die gastronomische Welt Spaniens durch Verkostungen, Showkochen und Aktivitäten rund um die mediterrane Reis-Tradition kennenlernen.

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AMAG erreicht 35 Prozent weniger CO₂ und treibt E-Mobilität voran

Im Jahr 2025 konnte die AMAG Group ihre CO₂-Emissionen abermals deutlich reduzieren. Wie aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht des Familienunternehmens hervorgeht, sind die CO₂-Emissionen über alle Scope-Kategorien hinweg 2025 um 35 Prozent gesunken im Vergleich zum Referenzjahr. Diese Entwicklung zeigt auf, dass die Ziele vor allem dort erreicht werden, wo das Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

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Swiss Equestrian und TWINT vereinfachen Zahlungen bei Events im Schweizer Pferdesport

Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln. Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.

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Sporttourismus wird zum Erfolgsfaktor: Destinationen setzen auf Strategie und Events

Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten: Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken. Wie werden Destinationen zu gefragten Reisezielen? Diese Frage zog sich als roter Faden durch das Sport Tourismus Forum, das erstmals im FIFA-Museum in Zürich stattfand. Über 200 Fachleute aus Tourismus, Sport, Destinationsmanagement und Marketing diskutierten auf zwei Bühnen und in sieben Fachforen darüber, welche Rolle der Sport bereits heute und auch künftig für die Positionierung von Destinationen spielt.

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40'000 Fussballunfälle pro Jahr: Suva setzt auf Prävention bei Turnieren

Während die Weltbesten bald an der Fussball-WM um den Titel kämpfen, locken auch Grümpel- und Firmenturniere auf die Plätze: Mit der Begeisterung steigt das Risiko – jährlich verzeichnen Schweizer Unfallversicherer rund 40 000 Fussballunfälle. Wer präventiv handelt, kann das Risiko deutlich senken. Die Suva unterstützt Veranstalter dabei. Fussball gehört zu den unfallträchtigsten Freizeitsportarten der Schweiz – und die Unfälle werden folgenreicher: Die 40 000 jährlichen Unfälle verursachen rund 680 000 betriebliche Ausfalltage; die Unfallversicherer bezahlen dafür knapp 200 Mio. Franken pro Jahr. Ein Fussballunfall hat heute im Schnitt 15 Ausfalltage zur Folge, vor zehn Jahren waren es noch 12. Pro Ausfalltag entstehen Kosten von rund 600 bis 1000 Franken, sodass ein durchschnittlicher Fussballunfall insgesamt Kosten von rund 9000 bis 15 000 Franken verursacht.

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Omni-Channel-Studie 2026: Schweizer kaufen digitaler, spontaner und mobiler ein

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten kaufen spontaner ein, wechseln zwischen Kanälen und erledigen ihre Einkäufe häufig mit dem Smartphone. Das geht aus der Neuauflage der Omni-Channel-Studie des Instituts für Handelsmanagement an der HSG hervor. Migros ist und bleibt der bekannteste Omni-Channel Händler. Befragt wurden knapp 3000 Personen im DACH-Raum. Das Einkaufsverhalten in der Schweiz verändert sich. Online-Shops und stationäre Geschäfte bleiben zwar gleich wichtig, aber Smartphones gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig sinkt die Loyalität gegenüber Händlern und Marken. Trotz wachsender Aufmerksamkeit für künstliche Intelligenz bleibt deren Einfluss auf den Einkauf aktuell gering. Entscheidend sind weiterhin Online-Shops, Suchmaschinen und stationäre Läden, wie die Untersuchung der beiden Forscher Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dr. Christopher Schraml am Institut für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) zeigt.

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ORO eröffnet die Glacesaison in Zürich mit apulischer Tradition und floralen Kreationen

Die Zürcher Glacésaison ist eröffnet. Die Gelateria ORO an der Münstergasse 2 vereint klassische Sorten mit raffinierten Kreationen nach apulischem Geheimrezept. Diesen Sommer ergänzen florale Varianten das Sortiment – inspiriert von den kunstvoll gebundenen Blumensträussen, die ebenfalls in der Gelateria erhältlich sind. Floristin und ORO-Gründerin Tiffany hat ihr Gespür in jeden Winkel gelegt – pudrig-rosa, golden und so einladend wie ein frischer Blumenstrauss oder ein zartschmelzendes Glacé.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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20 Jahre BMI-Monitoring: Weniger Übergewicht bei Kindern in der Schweiz

Seit 20 Jahren analysiert Gesundheitsförderung Schweiz gemeinsam mit den schulärztlichen Diensten der Städte Bern und Zürich und des Kantons Basel-Stadt Daten zum Körpergewicht von Volksschülern auf verschiedenen Schulstufen. Die Jubiläumsausgabe des BMI-Monitorings zeigt: Der Anteil übergewichtiger und adipöser Schüler ist seit 2005 von rund 20 Prozent auf aktuell 15,5 Prozent gesunken – der tiefste Wert seit Beginn der Erhebungen. Dennoch bleibt Übergewicht ein relevantes Thema: Jeder sechste Schüler ist betroffen. Als das BMI-Monitoring im Schuljahr 2005/06 startete, war die Ausgangslage von deutlicher Besorgnis geprägt. International sprach die WHO bereits 1997 von einer „Epidemie der Adipositas“. Basel-Stadt berichtete beispielsweise über eine Verdoppelung des Anteils der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen zwischen den späten 1970er und den frühen 2000er Jahren. Gleichzeitig fehlten ausserhalb einzelner Städte systematisch erhobene Daten zu Kindern und Jugendlichen.

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