10. September 2026

Basel BS: Salmonellenverdacht bei Bio-Crevetten – Coop startet Produktrückruf

Coop ruft Naturaplan Bio Crevetten Jumbo 120 Gramm und Naturaplan Bio Crevetten Cocktail 150 Gramm zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit folgenden Verbrauchsdaten:

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Hettlingen ZH: 81-Jährige bei Kollision schwer verletzt – Auto kippt auf die Seite

Am Donnerstagabend (10.9.2026) ist es in Hettlingen zu einer Kollision zwischen zwei Personenwagen gekommen. Dabei wurden beide Lenkerinnen verletzt, eine davon schwer. Kurz nach 16 Uhr fuhr eine 81-jährige Autolenkerin auf der Stationsstrasse vom Bahnhof in Richtung Hettlingen Dorf.

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Kapo Zürich: Polizei setzte 1983 erstmals mobile EDV-Anlage bei Grosskontrollen ein

Am 6. September 1983 setzte die Kantonspolizei Zürich erstmals eine mobile EDV-Anlage für Grosskontrollen ein. Das System ermöglichte die direkte Abfrage von Fahrzeughaltern, Fahrzeugführern sowie Fahndungsdaten – ein bedeutender Fortschritt für die Polizeiarbeit vor Ort.

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Noah Okafor zieht sich aus Nati zurück – Bruch mit Murat Yakin

Noah Okafor zieht sich bis auf Weiteres aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Der 26-jährige Offensivspieler will unter Nationaltrainer Murat Yakin nicht mehr für die Nati auflaufen. Als Gründe nennt er fehlendes Vertrauen und mangelnden gegenseitigen Respekt. Okafor machte seinen Entscheid am Donnerstag öffentlich. Dabei betont der Profi von Leeds United, dass es sich nicht zwingend um einen endgültigen Abschied aus der Nationalmannschaft handelt. Unter den aktuellen Umständen sehe er für sich aber keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit. Der Entscheid kommt knapp zwei Monate nach der Weltmeisterschaft 2026. Okafor gehörte zum Schweizer Kader, spielte während des Turniers jedoch nur eine kleine Rolle. Gerade die Erlebnisse während der WM hätten sein Verhältnis zum Trainer nachhaltig belastet.

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Weltklasse Zürich beobachtet Ultimate Championship mit Argusaugen

Weltklasse Zürich bekommt am Ende der Leichtathletik-Saison neue internationale Konkurrenz. Einen Tag vor der Premiere der mit zehn Millionen Dollar dotierten Ultimate Championship in Budapest verfolgt Co-Meetingdirektor Andreas Hediger das neue Format genau. Als Bedrohung für den Zürcher Traditionsanlass sieht er den neuen Grossanlass jedoch nicht. Von Freitag bis Sonntag treffen in Budapest 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden aufeinander. World Athletics versammelt dabei Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Sieger und weitere Spitzenkräfte zu einem kompakten Saisonfinale mit 28 Disziplinen. Für Weltklasse Zürich ist die Entwicklung besonders interessant. Der Schweizer Leichtathletik-Klassiker gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Meetings der Welt und wird 2027, 2028 und 2029 erneut den Final der Diamond League austragen.

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Marco Odermatt steht in Chile wieder auf Ski

Marco Odermatt ist nach seiner Muskelverletzung zurück auf dem Schnee. Der fünffache Gesamtweltcupsieger hat in Chile seine ersten Schwünge absolviert und damit einen wichtigen Schritt in der Vorbereitung auf die neue Saison gemacht. Noch Ende August hatte der 28-Jährige seine Reise ins Trainingslager verschieben müssen. Odermatt meldete sich am Donnerstag aus Chile zurück und veröffentlichte ein Bild gemeinsam mit Teamkollege Justin Murisier auf der Piste. Dazu schrieb der Nidwaldner kurz: «Zurück auf dem Schnee.» Nach der ungeplanten Pause kann er damit wieder schrittweise ins reguläre Skitraining einsteigen. Für den Schweizer Teamleader kommt die Rückkehr rechtzeitig. Die Vorbereitung auf die Wintersaison 2026/27 befindet sich längst in einer entscheidenden Phase, ehe am 25. Oktober beim Riesenslalom in Sölden für die Männer die ersten Weltcuppunkte vergeben werden.

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Lian Bichsel ist wieder ein Kandidat für die Schweizer Nati

Der jahrelange Streit um Lian Bichsel und die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist sportlich vorerst beendet. Der 22-jährige Verteidiger der Dallas Stars kann wieder für die Nati aufgeboten werden. Der neue Sportdirektor Patrick von Gunten bestätigt, dass Bichsel wieder als regulärer Kandidat gilt. Wie SwissHabs berichtet, steht einer Rückkehr Bichsels in die Nationalmannschaft damit grundsätzlich nichts mehr im Weg. Eine Garantie für ein Aufgebot gibt es allerdings nicht: Die sportliche Entscheidung liegt bei Nationaltrainer Jan Cadieux und seinem Staff. Für die Schweiz beginnt damit ein neues Kapitel in einer jahrelangen Geschichte. Im Dezember wartet mit den SWISS Ice Hockey Games in Zürich bereits ein hochkarätiger Nati-Termin, bei dem Bichsel theoretisch wieder zum Kreis der Kandidaten gehören könnte.

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Sturm-Chaos: Schweizer Beachsoccer-Frauen verlieren 2:4

Die Schweizer Beachsoccer-Frauen sind mit einer Niederlage in das EM-Superfinal in Viareggio gestartet. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Nationaltrainer Michael Woodtli mit 2:4. Ein heftiger Sturm sorgte dabei für einen längeren Unterbruch und zwang die Organisatoren, die Partie ohne Zuschauer zu Ende zu spielen. Knapp drei Minuten vor Ende des ersten Drittels musste das Spiel beim Stand von 0:1 unterbrochen werden. Der Sturm hatte die Infrastruktur rund um das Stadion beschädigt, auch die Übertragung konnte nicht fortgesetzt werden. Nach gut einer halben Stunde wurde die Partie hinter verschlossenen Türen wieder aufgenommen. Michelle Eisenegger und Nathalie Schenk erzielten im Schlussdrittel die beiden Schweizer Treffer, konnten die Auftaktniederlage aber nicht mehr verhindern.

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Frauen-Nati muss für WM-Playoff gegen Israel nach Ungarn

Der Austragungsort für das erste WM-Playoff der Schweizer Frauen-Nati gegen Israel steht fest. Das Hinspiel vom 9. Oktober findet im ungarischen Mezökövesd statt. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Playoff-Runde. Wie SRF am Donnerstag berichtet, wird Israel sein Heimspiel gegen die Schweiz in der nordungarischen Stadt Mezökövesd austragen. Der Schweizerische Fussballverband hatte bereits im August mit einer Austragung in Ungarn gerechnet, damals aber noch keinen definitiven Spielort nennen können. Das Rückspiel steigt am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Sitten. Setzt sich die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro über beide Partien durch, wartet in der zweiten Playoff-Runde der Sieger des Duells zwischen Kosovo und Österreich.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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Acht Schweizer greifen bei der Ultimate-Premiere in Budapest an

Die Schweizer Leichtathletik-Elite steht vor einem neuartigen Saisonhöhepunkt. Acht Schweizer Athletinnen und Athleten starten von Freitag bis Sonntag bei der ersten World Athletics Ultimate Championship in Budapest. Angeführt wird das Team von Audrey Werro, Angelica Moser, Simon Ehammer und Europameister Jason Joseph. Insgesamt treten 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden in 28 Disziplinen an. Das neue Format bringt Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Gewinner und weitere Topathleten in kompakten dreistündigen Abendsessions zusammen. Für die Schweiz reisen Audrey Werro, Veronica Vancardo, Valentina Rosamilia, Angelica Moser, Simon Ehammer, Jason Joseph, Timothé Mumenthaler und Fabienne Hoenke nach Ungarn. Fünf von ihnen gewannen bei den Europameisterschaften in Birmingham eine Medaille.

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FCZ erstmals gestoppt – Servette rückt bis auf einen Punkt heran

Der FC Zürich hat in der AXA Women’s Super League erstmals in dieser Saison Punkte abgegeben. Leader Zürich kam gegen die YB Frauen nicht über ein 1:1 hinaus, während Meister Servette Chênois Yverdon nach zweimaligem Rückstand mit 3:2 bezwang. Damit liegt Servette nur noch einen Punkt hinter dem FCZ. Nina Kajzba brachte die Zürcherinnen im Heerenschürli kurz vor der Pause in Führung. YB blieb jedoch im Spiel und belohnte sich in der Schlussphase durch Malaurie Granges mit dem Ausgleich. Servette musste gegen Aufsteiger Yverdon deutlich mehr kämpfen. Gloria Marinelli drehte die Partie mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit und sicherte den Genferinnen den vierten Meisterschaftssieg in Serie.

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Waltteri Merelä wird neuer Captain des SC Bern

Der SC Bern hat sein Captainteam für die Saison 2026/27 bestimmt. Waltteri Merelä übernimmt das «C» und führt die Berner künftig als Captain aufs Eis. Unterstützt wird der 28-jährige Finne von Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon. Merelä gehörte bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten als Assistant zum Führungsteam des SCB. Nun steigt der finnische Stürmer zum Captain auf und übernimmt damit noch mehr Verantwortung innerhalb der Mannschaft. Erstmals wird Merelä das «C» am Donnerstagabend im Testspiel gegen den EHC Biel-Bienne auf der Brust tragen. Der Start in die neue National-League-Saison folgt für Bern am Dienstag, 15. September, auswärts bei den ZSC Lions.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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