09. September 2026

Romano wählt Italien – Schweiz verliert Toptalent

Alessandro Romano hat sich im Tauziehen zwischen der Schweiz und Italien offenbar für die Squadra Azzurra entschieden. Nach Informationen von «Blick» soll der 20-jährige Cagliari-Mittelfeldspieler bereits beim Nations-League-Spiel gegen Belgien am 25. September zum italienischen Aufgebot gehören. Für den Schweizerischen Fussballverband wäre es eine empfindliche Niederlage. Romano wurde in Winterthur geboren, durchlief die Schweizer Nachwuchsauswahlen und führte unter anderem die U19 als Captain aufs Feld. Noch vor wenigen Tagen hatte der SFV mit Nationaltrainer Murat Yakin intensiv um den Doppelbürger gekämpft. Nun deutet alles darauf hin, dass Romano seine internationale Zukunft bei Italien sieht.

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Schweiz: Fake-Tanzabstimmung auf WhatsApp – QR-Code gibt Betrügern Zugriff aufs Konto

Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung. Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.

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Embrach ZH: 17-Jähriger fährt an Kolonne vorbei – schwere Kollision mit Lieferwagen

Am Mittwochmorgen (9.9.2026) ist es in Embrach zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Töff gekommen. Der Töfffahrer wurde dabei schwer verletzt.

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Zürich-Oerlikon ZH: Messerangriff auf 3 Kinder – Täter soll Tat mit ChatGPT geplant haben

Ein chinesischer Student soll den Messerangriff auf drei fünfjährige Kinder über Wochen vorbereitet und dabei auch ChatGPT genutzt haben. Nun muss sich der 24-Jährige wegen mehrfachen versuchten Mordes vor dem Bezirksgericht Zürich verantworten. Bei der Attacke vom 1. Oktober 2024 wurden drei Buben schwer verletzt. Eines der Kinder überlebte nur knapp. Die Staatsanwaltschaft fordert für den Beschuldigten eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren.

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1000 Fans feiern Samuel Giger in Märstetten TG – Siegermuni Ultimo sorgt für Verspätung

Märstetten hat seinen Kilchberg-Sieger Samuel Giger mit einem grossen Empfang gefeiert. Rund 1000 Schwingerfans bereiteten dem 28-jährigen Thurgauer am Dienstagabend Standing Ovations. Für eine kleine Verzögerung sorgte ausgerechnet Siegermuni Ultimo – der rund 1,3 Tonnen schwere Ehrengast steckte im Verkehr fest. Drei Tage nach seinem historischen Triumph am Kilchberger Schwinget durfte Samuel Giger nochmals feiern. In seiner Wohngemeinde Märstetten säumten zahlreiche Menschen die Strassen, ehe der Festsieger gemeinsam mit Schwingerkollegen und Siegermuni Ultimo zur offiziellen Feier einzog. Für Giger war es der nächste emotionale Moment nach einem aussergewöhnlichen Comeback. Nach mehrmonatiger Verletzungspause hatte er den Kilchberger Schwinget 2026 mit einem eindrücklichen Sieg gegen Marcel Bieri gewonnen und damit seinen Erfolg von 2021 wiederholt.

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Kapo Zürich: Polizei verabschiedet Mitarbeiter mit 3'338 Jahren Erfahrung in Pension

Danke für 3'338 gemeinsame Jahre! Ein besonderer Moment im Jahr: Wir verabschieden unsere Mitarbeitenden, die in diesem Jahr in Pension gegangen sind.

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