m Freitagvormittag (28.8.2026) ist eine heftige Unwetterfront über grosse Teile des Kantons Zürich gezogen.
Dabei sind mehrere Personen verletzt worden, und es sind erhebliche Sachschäden entstanden.
Um 10 Uhr zog heute Morgen ein Unwetter mit starkem Hagel durch den nördlichen Teil des Kantons Zürich.
Die Einsatzleitzentrale 144/118 nahm während einer halben Stunde 450 Notrufe entgegen.
Eine kräftige Gewitterfront hat am Freitagmorgen, 28. August 2026, weite Teile der Schweiz getroffen.
Besonders betroffen waren Regionen entlang des Juras, im Mittelland sowie später in der Nordostschweiz.
Asphalt muss im Schweizer Sommer weit mehr aushalten als rollenden Verkehr. Während die Lufttemperatur an einem heissen Tag 30 bis 35 Grad erreicht, kann sich eine dunkle Fahrbahn unter direkter Sonneneinstrahlung erheblich stärker aufheizen. Gleichzeitig wirken schwere Fahrzeuge, Bremskräfte und tausende Lastwechsel auf einen Baustoff, dessen mechanische Eigenschaften stark von der Temperatur abhängen.
Wird der Belag zu warm, nimmt seine Steifigkeit ab und die Gefahr bleibender Verformungen steigt. Wasser kann solche Temperaturspitzen tatsächlich reduzieren – nicht als improvisierter Trick, sondern aufgrund eines klaren physikalischen Effekts.
Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Januar 1982: Die Autobahnpolizei der Kantonspolizei Zürich im Einsatz auf der A3.
Das Bild zeigt eindrücklich die schwierigen Strassenverhältnisse: schneebedeckte Fahrbahnen, vereiste Spuren und reduzierte Sicht.
Schutz & Rettung Zürich hat an der diesjährigen Street Parade insgesamt 906 Behandlungen durchgeführt.
Schnitt- und Schürfverletzungen sowie Intoxikationen waren die häufigsten Behandlungsgründe. Schutz & Rettung Zürich zieht eine positive Bilanz.
Die Suche nach zwei vermissten Stand-up-Paddle-Fahrern auf dem Walensee dauert weiterhin an.
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand muss davon ausgegangen werden, dass die beiden Männer während des Sturmereignisses ins Wasser fielen und ertranken.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Samstag, 18. Juli 2026, erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung, dass aufgrund des Sturms ein Baum auf ein Auto gestürzt sei.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur sowie eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur rückten umgehend an die Örtlichkeit aus.
Die Jugendliche, die von einem herabfallenden Ast schwer verletzt wurde, ist im Spital verstorben.
Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei Zürich informierten am Freitag, 19. Juni 2026, gemeinsam, dass im Kreis 8, an der Feldeggstrasse 4, eine 16-Jährige, während einem Unwetter von einem herabfallenden Ast getroffen und in kritischem Zustand in ein Spital gebracht worden war.
Polizei.news / polizeinews.ch gehört zu den führenden unabhängigen Onlineportalen für Polizeimeldungen in der Schweiz.
Seit vielen Jahren publiziert der belmedia Verlag täglich aktuelle Inhalte aus allen 26 Kantonen sowie aus dem Fürstentum Liechtenstein – schnell, strukturiert und rund um die Uhr.