Natur & Naturereignisse

Rasenpflege im Sommer: Bewässern, Mähen und Vertikutieren richtig kombinieren

Im Sommer braucht der Rasen keine möglichst intensive Pflege, sondern die richtigen Handgriffe zum passenden Zeitpunkt. Durchdringendes Bewässern und ein etwas höherer Schnitt stärken die Gräser. Vertikutieren kann bei Hitze und Trockenheit dagegen mehr schaden als nützen. Entscheidend ist deshalb das Zusammenspiel der einzelnen Arbeiten. Wer morgens wässert, erst nach dem Abtrocknen mäht und grössere Eingriffe auf eine mildere Wetterphase verschiebt, bringt den Rasen wesentlich besser durch den Sommer.

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Gartenteich anlegen: Die wichtigsten Grundlagen zu Standort, Folie und Pflanzen

Ein Gartenteich bringt Bewegung, Spiegelungen und erstaunlich viel Leben ins eigene Grün. Damit aus der Wasserfläche kein dauerhaftes Reparaturprojekt wird, sollten Standort, Form, Abdichtung und Bepflanzung von Anfang an zusammenpassen. Ein naturnaher Teich muss weder riesig noch technisch aufwendig sein. Gründliche Planung spart jedoch später viel Arbeit. Wer Kinder hat, muss ausserdem die Sicherheit bereits vor dem ersten Spatenstich berücksichtigen.

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Beeren gesund haltbar machen: Konfitüre, Gelee und Kompott für die ganze Familie

Wenn im Sommer Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren literweise reifen, stellt sich schnell die Frage: Wie lässt sich diese Fülle über den Moment hinaus geniessen? Konfitüre, Gelee und Kompott gehören zu den bewährtesten Antworten darauf. Mit ein paar Grundregeln gelingen sie zuverlässig, auch ohne Erfahrung im Einmachen. Zwischen Konfitüre, Gelee und Kompott gibt es einige Unterschiede, die über Konsistenz, Haltbarkeit und den richtigen Umgang mit Zucker und Pektin entscheiden. Dieser Ratgeber ordnet ein, wie die einzelnen Methoden funktionieren und worauf es dabei ankommt. Passend dazu hat die aktuelle Schweizer Beerenernte besonders viele Möglichkeiten für fruchtige Kombinationen zu bieten.

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Vom Aussterben bedroht: Das Handwerk hinter der Schweizer Denkmalpflege

Ein Steinmetz, der einen Bruchstein exakt so dreht, dass er ohne einen Tropfen Mörtel für Jahrhunderte hält. Eine Handwerkerin, die weiss, welcher Fels sich wie ein Puzzleteil in die Lücke einer jahrhundertealten Mauer fügt. Solches Wissen wird nicht in Büchern weitergegeben, sondern von Hand zu Hand – und genau das macht es so verletzlich. Was passiert, wenn niemand mehr da ist, der es lernen will? Die Schweiz hat auf diese Frage eine offizielle Antwort: die „Liste der lebendigen Traditionen“. Ein guter Teil davon betrifft ausgerechnet jene Fertigkeiten, ohne die viele historische Bauwerke im Land längst nicht mehr stehen würden.

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Gewitter und Blitzschlag: Sicherheitsregeln für zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz

Gewitter gehören in der Schweiz zum Sommer wie das Grillieren auf dem Balkon. Meist ziehen sie folgenlos vorbei, manchmal aber richten Blitzschlag, Sturmböen und Starkregen erhebliche Schäden an. Wer die wichtigsten Verhaltensregeln kennt – zuhause, unterwegs und auf dem Campingplatz – senkt das Risiko für sich und andere deutlich. Ob im Garten, beim Wandern oder beim Wildcampen im Zelt: Ein aufziehendes Gewitter lässt sich nicht verhindern, sein Risiko aber gezielt reduzieren. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es dabei ankommt.

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Waldbrand in der Schweiz: Gefahrenstufen, Feuerverbote und richtiges Verhalten

Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber. Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.

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Gesunder Beerengenuss aus der Schweiz: Obstverband erwartet grössere Ernte 2026

Jetzt gibt es wieder Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren aus Schweizer Produktion. Der Schweizer Obstverband erwartet dieses Jahr eine leicht höhere Strauchbeerenernte als 2025. Der Schweizer Obstverband rechnet mit einer erfreulichen Schweizer Strauchbeerenernte: 2'411 Tonnen Himbeeren, 923 Tonnen Heidelbeeren, 506 Tonnen Brombeeren und 303 Tonnen Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet. Bis auf die Brombeeren liegt die Ernteschätzung überall höher als im Vorjahr.

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Garten im Juli und August: So gelingen Ernte, Aussaat und Blütenpracht im Sommer

Im Juli und August heisst es ernten, was man im Frühling gesät und gepflanzt hat. Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken oder Bohnen haben jetzt ihren Höhepunkt erreicht. Daneben bleibt Zeit, den sommerlichen Garten in vollen Zügen zu geniessen und im Grünen auszuspannen.

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Wohnmobil mieten oder kaufen: Wann sich was lohnt – mit allen Kosten im Vergleich

Einmal mit dem Wohnmobil losfahren, irgendwo am Bergsee aufwachen, spontan die Route ändern – ein Traum für viele Menschen. Doch schon beim ersten Googeln stellt sich eine Frage, die keine einfache Antwort hat: Lohnt es sich, ein Wohnmobil zu kaufen? Oder ist mieten die klügere Wahl? Die Antwort hängt davon ab, wie oft man wirklich damit fährt, wie viel Aufwand man sich leisten will – und wie ehrlich man mit sich selbst ist. Wer einmal pro Sommer zwei Wochen unterwegs ist, rechnet völlig anders als jemand, der das Wohnmobil zum zweiten Zuhause machen möchte.

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Zecken bei Mensch, Hund und Katze: Schutz, Entfernung und die wichtigsten Krankheiten

Ein Spaziergang durch den Wald, eine Runde im hohen Gras, ein Nachmittag im Garten – und abends beim Absuchen taucht sie auf: eine Zecke, gut versteckt hinter dem Ohr des Hundes, im Bauchnabel des Kindes oder im Nacken. Zecken sind in der Schweiz längst überall präsent, und wer weiss, wie man sich schützt und was im Ernstfall zu tun ist, kann entspannter draussen sein. Zecken sind keine Katastrophe – aber sie sind auch kein Thema, das man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Sie können Krankheiten übertragen, die ohne rechtzeitige Behandlung ernsthaft werden. Das gilt für Menschen genauso wie für Hund und Katze. Ein Überblick für die ganze Familie.

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Vogeltränke aufstellen: Standort, Pflege und was Vögel wirklich brauchen

Ein heisser Junitag, mittags, der Garten liegt still. Kein Zwitschern, kein Flattern – weil die Vögel erschöpft in irgendwelchen Schatten sitzen und Wasser suchen, das es gerade kaum gibt. Mit einer einzigen flachen Schale voll frischem Wasser kann man das ändern – und bekommt dafür das schönste Schauspiel zurück, das ein Garten zu bieten hat. Im Sommer trocknen Pfützen, Gräben und kleine Bachläufe rasch aus. Was in der freien Natur noch halbwegs funktioniert, fehlt in versiegelten Siedlungsgebieten fast völlig. Vögel müssen aber zwei Mal täglich trinken – Körnerfresser wie Spatzen und Finken sogar öfter, weil sie über die Nahrung kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Eine Vogeltränke im Garten ist deshalb gerade im Sommer keine nette Geste, sondern echte Hilfe.

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Mehr Schweizer Bio-Brot: Coop baut Zusammenarbeit mit Bauern aus

Coop verfolgt das Ziel, sämtliche Bio-Brote künftig aus Schweizer Knospe-Getreide herzustellen. Gemeinsam mit Bio Suisse hat das Unternehmen ein Projekt gestartet, das den Anbau von Bio-Brotgetreide fördert und gleichzeitig neue Absatzmöglichkeiten für weitere Fruchtfolge-Kulturen schafft. Mit diesem langfristigen Engagement stärkt Coop den Landwirtschaftsstandort Schweiz, unterstützt den nachhaltigen Bio-Landbau und schafft verlässliche Perspektiven für Schweizer Produzenten.

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Neue Plattformtechnologie macht CO₂ zur Ressource für die Chemieindustrie

Die chemische Industrie steckt in fast allen Alltagsprodukten, ist aber zugleich für einen erheblichen Teil der globalen CO₂-Emissionen verantwortlich. ETH-Forscherin Ronja Rappold will das ändern. Als ETH Pioneer Fellow entwickelt sie mit ihrem geplanten ETH-Spin-off „Teno Bioworks“ Mikroorganismen, die CO₂ in nützliche Chemikalien umwandeln.

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Glatt in Rümlang in neues Flussbett umgeleitet – Start der Revitalisierung

In Rümlang, Gebiet Eichhof, realisiert die Flughafen Zürich AG derzeit den ersten Bauabschnitt der Glattrevitalisierung. Heute wurde die Glatt in ihr neues, ökologisch gestaltetes Flussbett umgeleitet. Das Projekt ausserhalb des Flughafengeländes dient als ökologische Ersatzmassnahme für Bauvorhaben am Flughafen Zürich und schafft neue Lebensräume. Im Beisein von Kantons- und Gemeindevertretenden wurde am Donnerstagmittag die Glatt auf 700 Metern Länge in ihr neues Flussbett geleitet. Ehrengäste haben als symbolischen Akt Wasser aus dem alten in den neuen Glattlauf gebracht, um den neuen Flusslauf einzuweihen. Im Anschluss öffneten Bagger bei den Anbindungspunkten die Dämme und die Glatt floss in ihr neues Bett.

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Studie zeigt starken Rückgang der Insektenvielfalt seit Mitte des 20. Jahrhunderts

Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Es zeigte sich, dass die untersuchten Tagfalter- und Totholzkäferarten vor allem Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurückgingen. Ein Schweizer Forschungsteam rekonstruierte erstmals die Entwicklung der Insektenvielfalt in der Schweiz über fast ein Jahrhundert. Die immer intensivere Landnutzung führte Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem starken Rückgang von Tagfalter- und Totholzkäferarten, seither konnten sich einige Arten zumindest teilweise erholen. Die Bemühungen zum Schutz der Biodiversität zeigen teilweise Wirkung, es braucht aber weitere Anstrengungen.

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Flughafen Zürich legt Pistenverlängerungen öffentlich auf – Baustart ab 2030 möglich

Die beiden Gesuche der Flughafen Zürich AG für die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 liegen vom 1. bis zum 30. Juni 2026 öffentlich auf. Damit geht ein zentrales Infrastrukturprojekt für mehr Sicherheit und Pünktlichkeit im Flugbetrieb in die nächste Phase. Am 3. März 2024 hat die Zürcher Stimmbevölkerung den Pistenverlängerungen zugestimmt. Die geplanten Verlängerungen der Pisten 28 und 32 sind Projekte, die es künftig ermöglichen, die Sicherheitsmarge zu erhöhen und gleichzeitig einen stabileren Betrieb bei unterschiedlichen Wetterlagen und für alle Flugzeugtypen zu gewährleisten.

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AMAG erreicht 35 Prozent weniger CO₂ und treibt E-Mobilität voran

Im Jahr 2025 konnte die AMAG Group ihre CO₂-Emissionen abermals deutlich reduzieren. Wie aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht des Familienunternehmens hervorgeht, sind die CO₂-Emissionen über alle Scope-Kategorien hinweg 2025 um 35 Prozent gesunken im Vergleich zum Referenzjahr. Diese Entwicklung zeigt auf, dass die Ziele vor allem dort erreicht werden, wo das Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

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Neue Weiheranlage im Irchelpark Zürich stärkt Biodiversität und vernetzt Lebensräume

Im Zuge der geplanten baulichen Modernisierung des Campus Irchel der Universität Zürich werden zwei bestehende Weiher an einen neuen Standort im Irchelpark verlegt. Die Universität Zürich und die Baudirektion des Kantons Zürich nutzten die Verlegung gleichzeitig für eine ökologische Aufwertung. Fachspezialistinnen und Fachspezialisten siedeln dabei seltene Tier- und Pflanzenarten in die neue Weiheranlage um, die nun feierlich eingeweiht wurde.

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