FC Zürich bindet Mohamed Essakkati langfristig bis 2031

Der FC Zürich setzt langfristig auf Mohamed Essakkati. Der 21-jährige niederländische Offensivspieler hat seinen ursprünglich bis Sommer 2027 laufenden Vertrag vorzeitig bis 2031 verlängert. Essakkati gehört seit dieser Saison zum Kader der ersten Mannschaft, wartet wegen einer Oberschenkelverletzung aber noch auf seinen ersten Pflichtspieleinsatz bei den Profis. Essakkati war im September 2025 von Vitesse Arnheim in die U21 des FC Zürich gewechselt. In der Hoval Promotion League absolvierte der Linksfuss bislang 14 Partien, in denen ihm drei Tore und drei Assists gelangen. Mit seinen Leistungen im Nachwuchsteam empfahl er sich für den nächsten Schritt. Im Sommer erfolgte die definitive Aufnahme in den Profikader. Dort wird Essakkati mit der Nummer 24 als Offensivspieler geführt. Die langfristige Verlängerung bis 2031 zeigt nun deutlich, dass die Zürcher mit dem Niederländer über die aktuelle Saison hinaus planen.

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MyHockey League vor der zweiten Runde – sechs Spiele am Mittwoch

Die MyHockey League geht am Mittwoch in die zweite Meisterschaftsrunde der Saison 2026/27. Nach dem Auftakt vom vergangenen Samstag stehen erneut alle zwölf Teams im Einsatz. Besonders interessant sind die Duelle EHC Thun gegen SC Langenthal, EHC Winterthur gegen HC Franches-Montagnes und SC Lyss gegen EHC Bülach. Der Saisonstart verlief mit mehreren klaren Resultaten. Der HC Franches-Montagnes schlug Bülach 5:0, Seewen setzte sich gegen Dübendorf mit 7:3 durch und Frauenfeld gewann gegen die PIKES Oberthurgau ebenfalls 5:0. Huttwil bezwang Thun mit 4:0, Langenthal siegte 2:1 gegen Wetzikon und Lyss setzte sich knapp mit 4:3 gegen Winterthur durch. Damit bietet die zweite Runde bereits erste interessante Standortbestimmungen. Während die erfolgreichen Auftaktteams ihre Position bestätigen wollen, stehen mehrere Verlierer des ersten Spieltags bereits unter Druck, die ersten Punkte einzufahren.

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GC trennt sich von Peter Zeidler – Gashi und Pavlovic übernehmen interimistisch

Der Grasshopper Club Zürich reagiert auf die sportliche Entwicklung und stellt Cheftrainer Peter Zeidler mit sofortiger Wirkung frei. Der 64-Jährige hatte die Mannschaft erst im Mai übernommen und in der Barrage zum Klassenerhalt geführt. Bis zur Verpflichtung eines Nachfolgers übernehmen Daniel Pavlovic und Shkelzen Gashi interimistisch die Leitung. GC bestätigte die Trennung am Montag nach einer Analyse der aktuellen sportlichen Situation. Die Zürcher stehen nach neun Runden mit acht Punkten auf Rang zehn der Super League. Zuletzt setzte es innerhalb weniger Tage zwei deutliche Niederlagen: Zunächst verlor GC zuhause mit 2:5 gegen den FC Sion, am Samstag folgte auswärts beim FC Luzern ein 1:5. Zeidler war erst gegen Ende der vergangenen Saison nach Zürich gekommen und hatte den Klub in einer schwierigen Situation übernommen. In der Barrage sicherten sich die Grasshoppers unter seiner Führung den Ligaerhalt gegen den FC Aarau. Noch Anfang September hatte Zeidler nach dem Zürcher Derby für Schlagzeilen gesorgt, als er nach dem verschossenen Penalty von Giotto Morandi interne Konsequenzen angekündigt hatte.

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Kloten reagiert auf Verletzungssorgen – Joona Luoto kehrt in die National League zurück

Der EHC Kloten verstärkt seine Offensive mit Joona Luoto. Der 28-jährige Finne wechselt per sofort zu den Flughafenstädtern und unterschreibt zunächst bis zum 30. November 2026. Der Vertrag enthält eine gegenseitige Option für eine Verlängerung bis zum Ende der Saison 2026/27. Kloten reagiert mit der Verpflichtung auf die verletzungsbedingten Ausfälle von Brandon Gignac und Pontus Åberg. Luoto ist in der Schweiz kein Unbekannter: In der Saison 2023/24 absolvierte der 1,90 Meter grosse Flügelstürmer für den SC Bern insgesamt 52 Partien und sammelte dabei 30 Skorerpunkte, darunter 20 Tore. Zuletzt spielte der Linksschütze für HV71 in der schwedischen SHL. Für Kloten kommt die Verstärkung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Neben Gignac und Åberg fehlt derzeit auch Simon Meier mehrere Wochen. Über die angespannte Personalsituation hatten wir bereits im Beitrag zu den Ausfällen von Åberg, Meier und Gignac berichtet. Trotz dieser Probleme ist Kloten mit sechs Punkten aus den ersten drei Meisterschaftsspielen stark in die Saison gestartet.

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La Chaux-de-Fonds reagiert mit 5:1 – GCK Lions erneut ohne Punkte

Der HC La Chaux-de-Fonds hat auf die deutliche Auftaktniederlage beim HC Sierre überzeugend reagiert. Die Neuenburger bezwingen die GCK Lions vor 2’524 Zuschauern in Les Mélèzes mit 5:1 und feiern damit den ersten Sieg der neuen Swiss-League-Saison. Drei der fünf HCC-Tore fallen erst in den letzten sechs Minuten. Toms Andersons bringt die Gastgeber bereits in der 8. Minute in Führung. Endo Meier gleicht für die GCK Lions im Mitteldrittel aus, doch Kay Schweri stellt noch vor der zweiten Pause auf 2:1. Emil Molin, Gilian Kohler und Oliver Achermann sorgen im Schlussabschnitt für das letztlich deutliche Resultat. Für La Chaux-de-Fonds ist der Erfolg eine wichtige Reaktion auf das turbulente 4:8 zum Saisonauftakt beim Meister HC Sierre. Die GCK Lions stehen dagegen nach Niederlagen gegen Chur und den HCC weiterhin ohne Punkt da.

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Nättinen entscheidet Overtime-Krimi – Ajoie schlägt Kloten 4:3

Der HC Ajoie hat innerhalb von 24 Stunden den zweiten Sieg in der National League gefeiert. Die Jurassier bezwingen den EHC Kloten in der Raiffeisen Arena mit 4:3 nach Verlängerung. Julius Nättinen entscheidet die turbulente Partie bereits nach 52 Sekunden der Overtime im Powerplay. Gaël Christe bringt Ajoie früh in Führung, doch Petteri Puhakka gleicht vier Sekunden vor der ersten Pause aus. Im Schlussdrittel überschlagen sich die Ereignisse: Raphael Prassl und Puhakka bringen Kloten zweimal in Front, Kyen Sopa und Kristian Tanus antworten jeweils für die Gastgeber. Tanus erzwingt mit seinem späten 3:3 überhaupt erst die Verlängerung. Für Ajoie setzt sich damit ein starkes Wochenende fort. Erst am Freitag hatten die Jurassier beim 4:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Kloten muss dagegen nach Erfolgen gegen Rapperswil und Lugano erstmals in der neuen Meisterschaft eine Niederlage hinnehmen.

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ZSC bleibt makellos – Zumbühl mit Shutout gegen Servette

Die ZSC Lions haben ihren perfekten Start in die neue National-League-Saison fortgesetzt. Die Zürcher bezwangen Genève-Servette in der Swiss Life Arena mit 3:0 und stehen nach drei Partien bei neun Punkten. Goalie Robin Zumbühl feierte mit 23 Paraden einen Shutout. Malte Strömwall brachte den ZSC bereits im ersten Drittel in Führung. Der Schwede verwertete während einer Zürcher Unterzahlsituation einen Penaltyschuss zum 1:0. Danach blieb die Partie lange offen, ehe Christian Marti und Simon Knak im Schlussdrittel innerhalb von gut zwei Minuten für die Entscheidung sorgten. Während die Lions damit auch ihr drittes Saisonspiel gewinnen, verschärft sich der Fehlstart von Genève-Servette. Die Genfer stehen nach drei Partien weiterhin ohne Sieg da und besitzen lediglich einen Punkt. Bereits in unserer Vorschau auf den National-League-Samstag hatten wir die völlig unterschiedlichen Ausgangslagen der beiden Teams thematisiert.

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FCZ verpasst Sieg in Überzahl – Boteli rettet Sion einen Punkt

Der FC Zürich hat beim FC Sion trotz mehr als einer Stunde in Überzahl einen möglichen Auswärtssieg verpasst. Philippe Kény brachte die Zürcher bereits in der 5. Minute per Penalty in Führung, ehe Winsley Boteli ebenfalls vom Punkt zum 1:1 ausglich. Sion spielte nach einer Roten Karte gegen Fodé Sylla ab der 27. Minute nur noch zu zehnt. Für den FCZ war die Ausgangslage früh ausgezeichnet. Kény verwandelte den ersten Penalty der Partie souverän, wenig später schwächte sich Sion zusätzlich selbst. Sylla traf Lindrit Kamberi mit offener Sohle oberhalb des Knöchels. Schiedsrichter Luca Piccolo zeigte zunächst Gelb, korrigierte seinen Entscheid nach Intervention des VAR jedoch auf Rot. Trotz Unterzahl fand Sion zurück ins Spiel. Boteli drang in der 36. Minute in den Zürcher Strafraum ein und wurde regelwidrig gestoppt. Der 20-Jährige, der erst am Donnerstag erstmals für die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten worden war, verwandelte den anschliessenden Penalty zum 1:1. Für den FCZ folgte die Partie nur wenige Stunden nach der Bestätigung weiterer Verletzungsausfälle – Damienus Reverson und Sebastian Walker fehlen mehrere Wochen.

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Mikolajewski schiesst Luzern mit Hattrick zum 5:1 gegen GC

Der FC Luzern hat die Grasshoppers vor der Länderspielpause deutlich mit 5:1 geschlagen. Daniel Mikolajewski überragte mit drei Treffern in der zweiten Halbzeit, nachdem Tyron Owusu und Oscar Kabwit den FCL bereits innerhalb der ersten neun Minuten auf Siegkurs gebracht hatten. Für GC ist es nach dem 2:5 gegen Sion die zweite klare Niederlage innerhalb weniger Tage. Luzern erwischte einen Traumstart. Owusu erzielte bereits in der 5. Minute das 1:0, nur vier Minuten später erhöhte Kabwit auf 2:0. GC fand danach etwas besser ins Spiel, konnte die Luzerner Führung vor der Pause aber nicht gefährden. Nach einer Stunde verwandelte Mikolajewski einen Penalty zum 3:0 und sorgte damit für die Vorentscheidung. Mit dem Sieg erhöht Luzern sein Konto nach neun Meisterschaftsspielen auf zwölf Punkte. GC bleibt bei acht Zählern und hat in den beiden jüngsten Partien gegen Sion und Luzern insgesamt zehn Gegentore kassiert. Bereits vor dem Spiel hatten wir die Ausgangslage im direkten Duell zwischen Luzern und den Grasshoppers beleuchtet.

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Luzern empfängt GC zum direkten Duell der Tabellennachbarn

Der FC Luzern und die Grasshoppers treffen am Samstag um 18.00 Uhr in der Thermoplan Arena aufeinander. Die beiden Mannschaften liegen in der Super-League-Tabelle unmittelbar hintereinander, Luzern besitzt lediglich einen Punkt Vorsprung auf die Zürcher. Für beide bietet das direkte Duell die Gelegenheit, sich vor der Länderspielpause etwas Luft zu verschaffen. Beide Teams holten aus ihren vergangenen drei Meisterschaftsspielen vier Punkte. Luzern schlug Vaduz 2:1, erkämpfte bei den Young Boys ein 3:3 und verlor zuletzt zuhause gegen Basel 2:4. GC spielte zunächst 2:2 gegen den FC Zürich, gewann beim amtierenden Meister Thun 1:0 und musste am Dienstag gegen Sion trotz zwischenzeitlicher Führung eine deutliche 2:5-Niederlage hinnehmen. Für GC ist es bereits die dritte Meisterschaftspartie innerhalb von acht Tagen, während Luzern seit dem vergangenen Sonntag Zeit zur Vorbereitung hatte. Der FCL möchte vor eigenem Publikum insbesondere die Reaktion auf die jüngste Heimniederlage zeigen. Beim 2:4 gegen den FC Basel waren die Innerschweizer zwar bereits nach 30 Sekunden in Führung gegangen, konnten den Vorsprung aber nicht lange verteidigen.

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National League: Sechs Spiele am Samstag – ZSC empfängt Servette

Die National League geht am Samstag mit sechs Partien weiter. Sämtliche Begegnungen beginnen um 19.45 Uhr. Im Fokus steht das Duell zwischen den noch makellosen ZSC Lions und dem weiterhin sieglosen Genève-Servette HC. Die Zürcher haben ihre ersten beiden Saisonspiele gewonnen: Auf das 5:3 gegen den SC Bern folgte am Freitag ein 4:3 bei den SCL Tigers. Ambri-Piotta und Kloten stehen ebenfalls bei fünf Punkten und sind noch ungeschlagen. Ganz anders präsentiert sich die Lage bei Lausanne und Genève-Servette, die nach zwei Partien weiterhin ohne Punkt dastehen. Heute kommt es unter anderem zu Lausanne–Ambri, Davos–Zug, Biel–Langnau, Rapperswil-Jona–Fribourg, Ajoie–Kloten und ZSC–Servette. Die Resultate der Freitagsrunde haben dabei mehrere interessante Ausgangslagen geschaffen. Einen Überblick über die zweite Meisterschaftsrunde gibt es in unserer Vorschau auf die sechs Freitagsspiele der National League.

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FC Zürich verliert Reverson und Walker für mehrere Wochen

Der FC Zürich muss vor dem Auswärtsspiel beim FC Sion zwei weitere Verletzungsausfälle verkraften. Bei Damienus Reverson haben die medizinischen Untersuchungen einen Innenbandriss im Knie ergeben, während Sebastian Walker wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel pausieren muss. Reverson fällt mehrere Wochen aus, Walker voraussichtlich rund drei Wochen. Reverson hatte sich beim 2:1-Heimsieg gegen den FC Vaduz nach rund einer halben Stunde ohne gegnerische Einwirkung am Knie verletzt und musste ausgewechselt werden. Eine genaue Diagnose lag zunächst nicht vor, inzwischen herrscht Klarheit. Beim 22-jährigen Niederländer wurde ein Innenbandriss festgestellt. Damit verschärft sich die ohnehin angespannte Personalsituation des FCZ unmittelbar vor der Partie im Tourbillon. Bereits am Freitag hatten wir über die lange Verletztenliste des FC Zürich vor dem Sion-Spiel berichtet. Nun steht bei Reverson die Diagnose fest, zusätzlich fällt mit Walker ein weiterer Verteidiger aus.

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Servette und FC Zürich trennen sich im Spitzenspiel 0:0

Im Spitzenspiel der AXA Women’s Super League hat es zwischen Servette Chênois und dem FC Zürich keinen Sieger gegeben. Die beiden Spitzenteams trennten sich im Stade des Trois-Chêne 0:0. Servette verteidigt damit die Tabellenführung, während der FCZ auch nach sieben Meisterschaftsspielen ungeschlagen bleibt. Zürich erwischte den besseren Start und kam bereits in der 7. Minute durch Nina Kajzba zu einer ersten guten Möglichkeit. Servette antwortete wenig später mit Chancen von Meriame Terchoun und Magdalena Sobal. Danach neutralisierten sich die beiden Mannschaften zunehmend, klare Torchancen blieben in der intensiven und umkämpften Partie selten. Durch die Punkteteilung bleibt Servette mit 16 Punkten auf Rang 1, Zürich folgt mit 15 Zählern unmittelbar dahinter. Der FCZ weist nach sieben Runden vier Siege und drei Unentschieden sowie ein Torverhältnis von 20:6 auf. Bereits vor der Partie hatten wir die Ausgangslage im Spitzenspiel zwischen Servette und dem FC Zürich beleuchtet.

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Winterthur gewinnt Gipfeltreffen gegen Aarau mit 2:1

Der FC Winterthur hat das Spitzenspiel der Challenge League gegen den FC Aarau mit 2:1 gewonnen. Antonio Marchesano brachte die Gastgeber per Penalty in Führung, Serge Müller glich ebenfalls vom Punkt aus. Théo Golliard entschied die Partie in der 76. Minute zugunsten des FCW. Vor ausverkaufter Kulisse auf der Schützenwiese hatte Winterthur über weite Strecken mehr vom Spiel. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Aarau-Verteidiger David Acquah in der 56. Minute erhöhten die Gastgeber den Druck und wurden durch Golliards Direktabnahme belohnt. Der FCW schliesst die erste Phase der Meisterschaft damit mit 18 Punkten aus neun Partien auf Rang 2 ab. Winterthur bleibt damit erster Verfolger von Leader Stade-Lausanne-Ouchy. Die Waadtländer stehen bei 20 Punkten, haben allerdings erst acht Partien absolviert und treffen am Sonntag auf Yverdon. Bereits vor der Runde hatten wir in unserer Vorschau auf den Challenge-League-Abend das Duell zwischen Winterthur und Aarau als Spitzenspiel hervorgehoben.

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EHC Chur feiert Traumstart mit 6:3 bei den GCK Lions

Der EHC Chur ist mit einem 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions in die Swiss-League-Saison 2026/27 gestartet. Die Bündner legten mit vier Toren im ersten Drittel den Grundstein und nahmen trotz eines späten Aufbäumens der Zürcher verdient drei Punkte aus Küsnacht mit. Gian-Marco Hammerer, Lars Frei, Jannik Canova, Fabian Berri, Matej Pekař und Timo Jenni erzielten die sechs Churer Treffer. Bereits nach 16:58 Minuten stand es 4:0 für die Gäste, die ihre Chancen vor dem Tor konsequent nutzten und den jungen GCK Lions einen denkbar schwierigen Saisonstart bescherten. Damit bestätigt Chur zunächst den positiven Eindruck aus der Vorbereitung, den wir bereits in unserer Saisonvorschau zum EHC Chur festgehalten hatten. Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht: Bereits am Samstagabend um 18.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Reto von Arx den EHC Olten zum ersten Heimspiel der Saison.

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Kloten schlägt Lugano 5:2 – zweiter Sieg im zweiten Spiel

Der EHC Kloten bestätigt seinen starken Start in die neue National-League-Saison. Die Zürcher Unterländer schlagen den HC Lugano im ersten Heimspiel mit 5:2 und stehen nach zwei Partien bereits bei fünf Punkten. Die Entscheidung fällt nach einem torlosen Startdrittel mit drei Klotener Treffern innerhalb von gut sechs Minuten. Simon Johansson eröffnet das Skore nach 21:07 Minuten, Raphael Prassl erhöht wenig später nach Vorarbeit von Keijo Weibel auf 2:0. Im Powerplay legt Petteri Puhakka nach einem Zuspiel von Arttu Ruotsalainen und Michael Hügli das 3:0 nach. Lugano reagiert allerdings sofort: Lassi Thomson verkürzt ebenfalls in Überzahl auf 3:1, Luca Fazzini bringt die Tessiner noch vor der zweiten Pause auf 3:2 heran. Im Schlussdrittel hält Kloten dem Druck stand. Ruotsalainen erzielt bei 53:43 Minuten im Powerplay das wichtige 4:2 und bereits seinen dritten Saisontreffer. Max Lindroth trifft später ins leere Tor zum 5:2-Endstand. Damit folgt auf den 4:3-Erfolg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers der zweite Sieg im zweiten Meisterschaftsspiel.

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Bächler dreht Partie spät – ZSC gewinnt nach 0:2 in Langnau

Die ZSC Lions setzen ihren perfekten Start in die neue National-League-Saison fort. Trotz eines 0:2-Rückstands gewinnen die Zürcher bei den SCL Tigers mit 4:3 und holen auch im zweiten Meisterschaftsspiel drei Punkte. Zum Matchwinner wird Nicolas Bächler, der im Schlussdrittel zweimal trifft und die Partie 160 Sekunden vor Schluss endgültig dreht. Langnau erwischt vor 5'608 Zuschauern den besseren Start. Jonathan Dahlén bringt die Tigers nach 7:24 Minuten in Führung, Nik Lehmann erhöht im Mitteldrittel auf 2:0. Erst in der 38. Minute gelingt Simon Knak im Powerplay der Anschlusstreffer. Für den Neuzugang ist es bereits das dritte Saisontor. Tim Berni gleicht kurz nach Beginn des Schlussdrittels zum 2:2 aus, doch Saku Mäenalanen bringt Langnau in Überzahl nochmals mit 3:2 nach vorne. Dann schlägt Bächler zweimal zu. Nach 50:34 Minuten verwertet er die Vorarbeit von Willy Riedi und Mikko Lehtonen zum 3:3. Bei 57:20 trifft der ZSC-Stürmer erneut nach einem Zuspiel von Riedi und erzielt damit das erste Zürcher Führungstor des Abends. Nach dem 5:3-Auftaktsieg gegen den SC Bern beweisen die Lions damit zum zweiten Mal innert weniger Tage grosse Comeback-Qualitäten.

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FC Zürich reist mit langer Verletztenliste nach Sion

Der FC Zürich reist mit erheblichen Personalsorgen zum Auswärtsspiel gegen den FC Sion. Nach aktuellem Stand fehlen Marcel Koller mindestens fünf Spieler verletzungsbedingt, wobei insbesondere die Defensive stark betroffen ist. Chris Kablan, Ilan Sauter, Selmin Hodza, Yevhen Morozov und Damienus Reverson stehen für die Partie im Tourbillon nicht zur Verfügung. Am schwersten hat es Kablan erwischt. Der 31-Jährige zog sich beim 2:4 gegen die Young Boys einen Kreuz- und Seitenbandriss zu, wurde bereits operiert und fällt voraussichtlich rund neun Monate aus. Sauter erlitt im Training einen Mittelfussbruch und muss zwei bis drei Monate pausieren. Hodza fehlt wegen eines Muskelfaserrisses sechs bis acht Wochen. Bei Morozov ist öffentlich weiterhin keine detaillierte Diagnose kommuniziert worden, während sich Reverson beim 2:1 gegen Vaduz am vergangenen Wochenende am Knie verletzte. Damit muss Koller seine Mannschaft erneut deutlich umbauen. Besonders in der Abwehr fehlen mehrere Spieler, die zu Saisonbeginn regelmässig eingeplant waren. Über die schwere Verletzung von Chris Kablan hatten wir bereits berichtet. Inzwischen ist klar, dass die Zürcher auch in den kommenden Wochen mit einer stark reduzierten Auswahl in der Defensive auskommen müssen.

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