Metro Boutique lanciert iets frans... exklusiv in der Schweiz mit vier Store-Erlebnissen

iets frans... x Metro Boutique: exklusiver Launch in der Schweiz. Zum Launch am 3. Oktober 2026 wurde die Brand mit In-Store Experiences in Basel, Bern, Glatt und Vernier gefeiert. Neu, progressiv und stark geprägt von Self-Expression, Community und einem nostalgischen Blick auf aktuelle Trends: iets frans... ist neu bei Metro Boutique erhältlich – online sowie exklusiv im stationären Handel der Schweiz.

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Thurgau dreht Rückstand und schlägt GCK Lions in Verlängerung

Der HC Thurgau gewinnt in der Sky Swiss League gegen die GCK Lions mit 2:1 nach Verlängerung und feiert den zweiten Sieg hintereinander. Die Ostschweizer geraten im ersten Drittel in Rückstand, gleichen im Mittelabschnitt aus und sichern sich in der Verlängerung den entscheidenden Zusatzpunkt. Nach einem schwierigen Saisonstart verbessert sich die Mannschaft damit auf acht Punkte. Die GCK Lions erwischen in der Güttingersreuti den besseren Start und gehen im ersten Drittel mit 1:0 in Führung. Thurgau reagiert im zweiten Abschnitt mit dem Ausgleich. Weil das Schlussdrittel torlos bleibt, muss die Verlängerung entscheiden. Dort setzen sich die Gastgeber durch und gewinnen die Begegnung mit 2:1. Für die Thurgauer ist der Erfolg besonders wertvoll. Bereits am Dienstag hatte die Mannschaft bei den Bellinzona Snakes mit 4:2 gewonnen. Nun folgen zwei weitere Punkte gegen die Zürcher. Die GCK Lions können sich mit dem Punkt aus der Verlängerungsniederlage zumindest etwas Luft im unteren Tabellenbereich verschaffen.

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Xamax schlägt Winterthur 3:0 und beendet dessen Serie

Neuchâtel Xamax meldet sich mit einem überzeugenden Heimsieg in der Challenge League zurück. Die Neuenburger bezwingen den FC Winterthur mit 3:0 und beenden damit die Serie von sieben ungeschlagenen Meisterschaftsspielen der Zürcher. Nikola Gjorgjev, Mickaël Facchinetti und Léo Seydoux erzielen die Treffer für die Mannschaft von Bruno Berner. Gjorgjev bringt Xamax in der 25. Minute nach Vorarbeit von Ibrahima Keita in Führung. Vier Minuten nach der Pause erhöht Facchinetti mit einem Freistoss auf 2:0. Seydoux entscheidet die Begegnung in der 69. Minute mit einer Direktabnahme. Winterthur besitzt über weite Strecken mehr Ballbesitz, scheitert aber an der eigenen Chancenverwertung und dem aufmerksamen Neuenburger Torhüter Uros Likar. Für Xamax ist der fünfte Saisonsieg eine wichtige Reaktion auf die 0:3-Heimniederlage gegen Rapperswil-Jona. Die Neuenburger verbessern sich mit 15 Punkten auf Rang fünf. Winterthur bleibt mit 18 Zählern Dritter, verliert im Aufstiegskampf aber weiter an Boden gegenüber Leader Stade-Lausanne-Ouchy.

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FC Zürich schlägt Meister Thun mit 4:2

Der FC Zürich gewinnt im Letzigrund gegen den amtierenden Meister FC Thun mit 4:2. Nach einem frühen Rückstand drehen Kevin Spadanuda und Bledian Krasniqi die Begegnung noch vor der Pause. Doron Lichtenstein und Philippe Kény bauen den Vorsprung nach dem Seitenwechsel aus. Für Thun ist es bereits die sechste Niederlage im zehnten Meisterschaftsspiel. Simon Lengen bringt die Berner Oberländer nach einem Eckball in der 16. Minute in Führung. Spadanuda gleicht nach einer halben Stunde aus, Krasniqi erzielt sieben Minuten später das 2:1. Lichtenstein erhöht in der 64. Minute auf 3:1, ehe Thuns Jan Bamert nach einem VAR-Eingriff die Rote Karte sieht. Kény trifft zum 4:1, Dorian Derbaci verkürzt kurz vor Schluss. Damit setzt sich die unterschiedliche Entwicklung der beiden Mannschaften fort. Zürich verbessert sich mit 14 Punkten vorläufig auf Rang vier. Der Schweizer Meister bleibt dagegen bei zehn Punkten und steckt nach dem überraschenden Titelgewinn der vergangenen Saison weiterhin in Schwierigkeiten.

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ZSC Lions egalisieren historischen Saisonstartrekord

Die ZSC Lions haben Schweizer Eishockeygeschichte geschrieben. Mit dem 3:2-Auswärtssieg nach Verlängerung gegen den HC Lugano feiern die Zürcher ihren neunten Sieg im neunten Meisterschaftsspiel und egalisieren damit den Saisonstartrekord der National League. Zuvor gelang dieses Kunststück Genève-Servette 2012/13 und dem HC Davos 2025/26. Nun bietet sich dem ZSC die Gelegenheit, einen neuen alleinigen Rekord aufzustellen. Der historische Erfolg kommt in Lugano erst in letzter Minute zustande. Die Tessiner führen bis kurz vor Schluss mit 2:1, ehe Mikko Lehtonen nach 58:13 Minuten den Ausgleich erzielt. In der Verlängerung trifft Dean Kukan nach 95 Sekunden zum entscheidenden 3:2 und sichert seiner Mannschaft den Eintrag in die Rekordgeschichte. Mit 25 Punkten aus neun Begegnungen führen die Lions die National League souverän an. Sieben Siege gelangen nach regulärer Spielzeit, zwei weitere in der Verlängerung. Bereits am Samstag, 10. Oktober, empfängt die Mannschaft von Claude Julien Fribourg-Gottéron und kann mit einem zehnten Erfolg einen neuen Bestwert aufstellen.

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ZSC Lions retten in Lugano den neunten Sieg

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen und stellen einen historischen Startrekord ein. Beim HC Lugano gewinnen die Zürcher am Freitagabend mit 3:2 nach Verlängerung. Mikko Lehtonen rettet sein Team 107 Sekunden vor Schluss mit dem Ausgleich, ehe Dean Kukan in der 62. Minute den Siegtreffer erzielt. Vor 6'161 Zuschauern in der Cornèr Arena bringen die Lions durch Tim Berni früh das 1:0 zustande. Lugano reagiert mit Toren von Calvin Thürkauf und Ramon Tanner und steht kurz vor dem Heimsieg. Doch die Zürcher gleichen ohne Torhüter aus und entscheiden anschliessend die Verlängerung für sich. Mit neun Siegen aus den ersten neun Meisterschaftsspielen egalisiert der ZSC den National-League-Startrekord von Genève-Servette aus der Saison 2012/13 und Davos aus der vergangenen Spielzeit. Lugano erhält für seinen überzeugenden Auftritt einen Punkt und bleibt mit zwölf Zählern im Tabellenmittelfeld.

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Kloten überrascht Davos mit 4:1-Auswärtssieg

Der EHC Kloten gewinnt am Freitagabend beim HC Davos überraschend mit 4:1. Die Zürcher Unterländer reagieren auf einen frühen Rückstand und erzielen vier Treffer in Folge. Nach sieben Niederlagen hintereinander feiert Kloten damit einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. Davos geht bereits nach 2:41 Minuten durch Frédéric Allard in Führung. Nur eine Minute später gleicht Joona Luoto aus. Im zweiten Drittel drehen Miro Ramel und Artturi Ruotsalainen die Begegnung zugunsten der Gäste. Daniel Meyer sorgt kurz vor Schluss mit einem Treffer ins leere Tor für den Endstand. Vor 5'292 Zuschauern überzeugt Kloten mit konzentrierter Defensivarbeit und einer effizienten Chancenverwertung. Für Davos bedeutet das 1:4 nach der Niederlage gegen Biel einen weiteren Rückschlag. In der National-League-Tabelle liegen die Bündner auf Rang sieben, während Kloten trotz des Sieges Schlusslicht bleibt.

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EHC Kloten: Saison für Raphael Prassl beendet

Schwerer Rückschlag für den EHC Kloten: Raphael Prassl fällt für den Rest der Saison 2026/27 aus. Der 28-jährige Schweizer Center erlitt bei der 2:6-Niederlage gegen die SCL Tigers vom 3. Oktober einen Kreuzbandriss im Knie. Für die Zürcher Unterländer ist der langfristige Ausfall besonders bitter, weil Prassl erst im Sommer vom Lausanne HC verpflichtet wurde. Die Knieverletzung bedeutet für den Angreifer das vorzeitige Saisonende. Weitere medizinische Untersuchungen sollen zeigen, ob neben dem Kreuzband zusätzliche Strukturen im Kniegelenk betroffen sind. Prassl hatte erst im September seine erste Meisterschaft mit Kloten begonnen und sollte auf der Centerposition eine tragende Rolle übernehmen. Der Zeitpunkt ist für den EHC Kloten denkbar ungünstig. Nach neun Meisterschaftsspielen liegen die Zürcher Unterländer mit sechs Punkten auf dem letzten Platz der National League. Immerhin gibt es auch positive Personalnachrichten: Torhüter Reto Berra steht nach seiner Erkrankung wieder zur Verfügung, und der schwedische Stürmer Pontus Åberg kehrt ebenfalls zurück.

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48’000 Mahlzeiten täglich: Die Grossküche am Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich stellt Gate Gourmet durchschnittlich rund 48’000 Mahlzeiten pro Tag für Flugpassagiere bereit. Dahinter steckt eine Grossproduktion mit rund 1050 Mitarbeitenden auf 29’000 Quadratmetern, die täglich mehr als 220 Flüge versorgt. An besonders starken Tagen wurden bereits bis zu 65’000 Mahlzeiten bereitgestellt. Die Dimensionen sind eindrücklich: Die Zürcher Anlage von Gate Gourmet wäre technisch sogar für bis zu 100’000 Menüs pro Tag ausgelegt. Diese Zahl beschreibt allerdings die maximale Kapazität und nicht die übliche Produktion. Der veröffentlichte Durchschnitt liegt bei rund 48’000 Mahlzeiten täglich. Wichtig ist die Abgrenzung: Diese Zahl umfasst die Bordverpflegung von Gate Gourmet und nicht sämtliche Speisen, die am Flughafen Zürich in Restaurants, Cafés, Lounges oder weiteren Betrieben verkauft werden. Ebenso bedeutet bereitgestellt nicht, dass jeder Bestandteil eines Menüs vollständig in Zürich gekocht wird.

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ZSC bindet Robin Zumbühl langfristig

Die ZSC Lions setzen auf Kontinuität im Tor und verlängern den Vertrag mit Robin Zumbühl vorzeitig um zwei weitere Jahre. Der 27-jährige Goalie bleibt damit bis und mit Saison 2028/29 bei den Zürchern. Zumbühl hat sich als verlässlicher Backup von Simon Hrubec etabliert und überzeugte auch in seinen bisherigen Einsätzen der laufenden Saison. Das ZSC-Eigengewächs besitzt seit der Saison 2024/25 einen Profivertrag und hat inzwischen 47 Pflichtspiele für die erste Mannschaft der Lions bestritten. Dabei werden Einsätze in der National League und in der Champions Hockey League berücksichtigt. In der laufenden Meisterschaft stand Zumbühl bei den Siegen gegen Genève-Servette und Ambri-Piotta zwischen den Pfosten. Für die Zürcher ist die Vertragsverlängerung deshalb mehr als eine Absicherung auf der Torhüterposition. Zumbühl kennt die Organisation seit Jahren, absolvierte bereits 121 Pflichtspiele für die GCK Lions und hat sich beim ZSC Schritt für Schritt als zuverlässige Nummer zwei etabliert. Mit den Lions wurde er 2024 und 2025 Schweizermeister und gewann 2025 zudem die Champions Hockey League.

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Wenn die Flugzeuge schlafen: So arbeitet der Flughafen Zürich durch die Nacht

Am Flughafen Zürich endet der reguläre Flugverkehr am späten Abend – der Flughafen selbst kommt deshalb aber noch lange nicht zur Ruhe. Während zwischen 23.30 und 06.00 Uhr grundsätzlich keine regulären Starts und Landungen stattfinden, laufen Reinigung, Technik, Unterhalt, Sicherheitsaufgaben und im Winter auch die Schneeräumung weiter. Hinter den Kulissen ist der Flughafen deshalb tatsächlich fast rund um die Uhr in Betrieb. Die Betriebszeiten für den regulären Flugverkehr liegen offiziell zwischen 06.00 und 23.30 Uhr. Starts dürfen grundsätzlich nur bis 22.45 Uhr, Landungen bis 22.55 Uhr geplant werden. Die Zeit zwischen 23.00 und 23.30 Uhr ist ausschliesslich für den bewilligungsfreien Abbau von Verspätungen vorgesehen. Danach gilt die Nachtflugsperre, wobei Notfälle und bestimmte Sonderflüge ausgenommen sind. Genau diese ruhigeren Stunden werden für Arbeiten genutzt, die während des intensiven Tagesbetriebs nur eingeschränkt möglich wären. Pisten, Rollwege und Vorfelder werden kontrolliert und repariert, Gebäude gereinigt und technische Anlagen gewartet. Bereits ein Blick auf die laufenden Betriebskosten zeigt, wie gross dieser unsichtbare Apparat ist: Der Flughafen Zürich verursacht pro Betriebstag Kosten in einer Grössenordnung von rund 1,58 Millionen Franken.

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Xamax empfängt Winterthur: Druck trifft auf Aufstiegsform

Neuchâtel Xamax empfängt am Freitagabend den FC Winterthur in der Maladière. Während die Neuenburger nach fünf Niederlagen aus den letzten sechs Meisterschaftsspielen dringend eine Reaktion benötigen, reist Winterthur als Tabellen-Zweiter und mit drei Liga-Siegen in Serie an. Anpfiff der Partie der 10. Challenge-League-Runde ist um 19.30 Uhr. Xamax steht nach neun Spielen bei zwölf Punkten und auf Rang sechs. Der Saisonstart war vielversprechend, danach verlor die Mannschaft von Bruno Berner jedoch deutlich an Schwung. Besonders das 0:3 zuhause gegen Rapperswil-Jona unmittelbar vor der längeren Pause hinterliess Spuren. Winterthur steht dagegen bei 18 Punkten und ist erster Verfolger von Leader Stade-Lausanne-Ouchy. Auch der direkte Vergleich dieser Saison spricht für die Zürcher. Am 4. September gewann Winterthur auf der Schützenwiese gleich mit 4:0 gegen Xamax. Seither hat sich der FCW weiter gesteigert und zuletzt auch das Spitzenspiel gegen Aarau gewonnen. Beim 2:1 gegen Aarau bestätigte Winterthur seine starke Position in der Spitzengruppe.

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GC empfängt YB: Janssens Premiere gegen ungeschlagene Berner

Der Grasshopper Club Zürich empfängt am Sonntag die Young Boys zum Super-League-Duell im Letzigrund. Während YB nach neun Runden noch ungeschlagen ist und mit 19 Punkten zur Spitzengruppe gehört, beginnt für GC mit Olaf Janssen eine neue Phase. Der neue Trainer steht gegen die Berner vor seinem ersten Meisterschaftsspiel an der Seitenlinie. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. GC liegt mit acht Punkten auf Rang zehn und musste vor der Pause eine deutliche 1:5-Niederlage in Luzern hinnehmen. YB dagegen gewann zuletzt nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 gegen Servette und blieb damit auch im neunten Meisterschaftsspiel ohne Niederlage. Für GC steht entsprechend nicht nur das Resultat im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie schnell Janssen seiner neuen Mannschaft eine klarere Struktur geben kann. Der 59-jährige Deutsche übernahm die Grasshoppers Anfang Oktober und unterschrieb bis Sommer 2027.

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FC Zürich gegen Thun: Direktduell im engen Mittelfeld

Der FC Zürich empfängt am Samstagabend den FC Thun im Letzigrund. Vor der 10. Runde trennt die beiden Mannschaften nur ein Punkt: Der FCZ liegt mit elf Zählern auf Rang sieben, der amtierende Meister aus dem Berner Oberland folgt mit zehn Punkten auf Rang neun. Entsprechend gross ist die Bedeutung des direkten Duells. Zürich steht nach neun Spielen bei drei Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen. Thun weist mit drei Siegen, einem Remis und fünf Niederlagen eine ähnlich wechselhafte Bilanz auf. Auch bei der Tordifferenz liegen beide Teams nahe beieinander: Der FCZ steht bei 14:20 Toren, Thun bei 15:23. Für den Meister aus Thun verliefen die vergangenen Wochen besonders schwierig. Nach mehreren Niederlagen gelang zuletzt immerhin wieder ein wichtiger 2:1-Auswärtssieg beim FC Vaduz. Furkan Dursun führte Thun dabei mit einem Tor und einer Vorlage aus der Negativserie.

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Tigers wollen gegen die Lakers ihre Siegesserie ausbauen

Die SCL Tigers empfangen am Freitagabend die SC Rapperswil-Jona Lakers in der emmental versicherung arena. Langnau geht mit drei Siegen in Serie und 15 Punkten aus neun Spielen als formstarkes Team in die Partie, während die Lakers zuletzt mit dem 4:3 nach Verlängerung gegen den SC Bern ebenfalls Selbstvertrauen tankten. Die Tigers stehen aktuell auf Rang drei der National League und gehören damit zu den positiven Überraschungen des Saisonstarts. Beim jüngsten 6:2 gegen Kloten zeigte Langnau eine sehr geschlossene Leistung und entschied die Partie bereits früh. Rapperswil-Jona liegt mit elf Punkten aus neun Spielen auf Rang zehn und möchte mit einem Auswärtssieg den Anschluss an das Mittelfeld halten. Im Fokus stehen zwei auffällige Akteure. Emil Pettersson führt die Tigers mit elf Skorerpunkten an, Jacob Larsson ist bei den Lakers mit neun Punkten einer der produktivsten Verteidiger der Liga. Rapperswil reist zudem mit einem Erfolgserlebnis ins Emmental: Gegen den SC Bern setzten sich die Lakers zuletzt mit 4:3 nach Verlängerung durch.

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Lugano fordert den ungeschlagenen Leader ZSC

Der HC Lugano bekommt am Freitagabend den bisher härtesten Test der jungen Saison: Die ZSC Lions gastieren um 19.45 Uhr in der Cornèr Arena. Zürich reist nach acht Siegen aus acht Meisterschaftsspielen als ungeschlagener Tabellenführer ins Tessin, während Lugano nach dem überzeugenden 5:2 in Lausanne mit neuem Selbstvertrauen antreten kann. Die Ausgangslage ist klar. Der ZSC hat aus acht Spielen 23 von 24 möglichen Punkten geholt und führt die National League deutlich an. Lugano steht nach acht Partien bei elf Punkten und auf Rang neun. Allerdings haben sich die Bianconeri zuletzt offensiv gesteigert und in zwei ihrer letzten drei Meisterschaftsspiele jeweils fünf Tore erzielt. Besonders der Auftritt am Mittwoch in Lausanne machte Mut. Lugano gewann beim LHC mit 5:2, Jere Innala traf doppelt und die Tessiner lagen bereits nach gut 21 Minuten mit 3:0 vorne. Der überzeugende Auswärtssieg in Lausanne brachte Lugano auf Rang neun und sorgte vor dem Duell mit dem Leader für zusätzliches Selbstvertrauen.

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Davos gegen Kloten: HCD will zuhause reagieren

Der HC Davos empfängt am Freitagabend den EHC Kloten in der VAT Arena. Die Bündner wollen nach der knappen 3:4-Niederlage in Biel wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren, während Kloten nach einem schwierigen Saisonstart dringend Punkte benötigt. Die Ausgangslage spricht für Davos, doch der Tabellenletzte aus dem Zürcher Unterland steht entsprechend unter Zugzwang. Davos geht mit 13 Punkten aus neun Spielen als Tabellen-Siebter in die Partie. Die Mannschaft von Josh Holden weist mit 24:24 Toren eine ausgeglichene Bilanz auf und hat vier ihrer bisherigen neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Zuletzt musste sich der HCD beim EHC Biel-Bienne mit 3:4 geschlagen geben. Kloten steht dagegen nach neun Spielen mit sechs Punkten auf dem 14. und letzten Tabellenplatz. Besonders die Defensive bereitet Sorgen: 36 Gegentore bedeuten derzeit den höchsten Wert der Liga. Zuletzt verloren die Zürcher Unterländer bei den SCL Tigers deutlich mit 2:6. Davos muss seinerseits weiterhin ohne Simon Ryfors auskommen, dessen schwere Knieverletzung das vorzeitige Saisonende bedeutet.

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Asienverband sucht Gespräch mit Infantino

In der Debatte um die Führung der FIFA schlägt der asiatische Fussballverband AFC einen versöhnlicheren Kurs gegenüber Gianni Infantino ein. AFC-Präsident Salman bin Ibrahim Al Khalifa hat dem FIFA-Präsidenten vorgeschlagen, gemeinsam über Reformen der Governance-Strukturen zu beraten. Konkret bringt er eine interne Arbeitsgruppe ins Spiel, die mögliche Veränderungen innerhalb der bestehenden FIFA-Strukturen prüfen soll. Damit reagiert die AFC auf die seit Wochen anhaltende Auseinandersetzung um die Entscheidungsprozesse beim Weltverband. Auslöser war insbesondere das inzwischen aufgegebene Projekt FIFA Forward Enterprise, mit dem die kommerziellen Aktivitäten der FIFA neu organisiert und teilweise für private Investoren geöffnet werden sollten. Mehrere Verbände und Konföderationen hatten die Abläufe scharf kritisiert. Salman schlägt nun einen anderen Weg vor als jene Stimmen, die eine externe Überprüfung verlangen. Nach Informationen von The Athletic vertritt der AFC-Präsident die Auffassung, dass innerhalb der FIFA genügend Erfahrung vorhanden sei, um mögliche Reformen selbst zu erarbeiten. Damit entsteht unmittelbar vor der nächsten Sitzung des FIFA-Councils am 15. Oktober in Zürich eine neue Gesprächsbasis. Infantino selbst hatte zuvor eine unabhängige externe Prüfung der FIFA-Governance vorgeschlagen.

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