Am Samstagabend, 2. Mai 2026, kurz vor 21 Uhr, führte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur eine Kontrolle in einem Gastrobetrieb durch.
Die Einsatzkräfte stellten dabei fest, dass der Betrieb über kein Patent nach kantonalem Gastgewerbegesetz verfügte.
Am Sonntag, 3. Mai 2026, stürzte ein Mann in der "Fallätsche" in die Tiefe und kam dabei ums Leben.
Kurz vor 12.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich durch Schutz & Rettung Zürich darüber informiert, dass die REGA im Gebiet der "Fallätsche" eine abgestürzte Person geborgen hatte.
In der Nacht vom Samstag, 2. Mai 2026, auf Sonntag, 3. Mai 2026, verbarrikadierten sich mehrere Dutzend Personen beim Skaterpark bei der Bäckeranlage und starteten von dort eine unbewilligte Demonstration.
Einsatzkräfte der Stadtpolizei Zürich wurden dabei mit Wurfgegenständen und Feuerwerk angegriffen. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Gummischrot ein.
Am frühen Sonntagmorgen, 3. Mai 2026, kam es in einer Bar im Kreis 4 zu einem Streit zwischen zwei Personen.
Dabei wurde ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.
In den 1940er-Jahren, wollte man aus dem Silsersee im Engadin einen Stausee machen. Es herrschte jedoch Krieg in Europa und mit Argumenten für Natur und Landschaft war gegen vermeintliche Energieunabhängigkeit kaum anzukommen. Da hatte der damalige Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes die zündende Idee, für den Erhalt des Silsersees etwas Urschweizerisches und gleichzeitig Wertvolles zu verkaufen: Schokolade. In der Nachkriegszeit war diese rationiert und so wurde der Schoggitaler von 1946 zum Verkaufsschlager und die Rettung des Silsersees zu einer der erfolgreichsten Spendensammlungen der Schweiz.
„Pro Natura und der Schweizer Heimatschutz nutzen das Jubiläum, um den Schoggitaler zu erneuern“, erklärt Loredana Ventre, Geschäftsleiterin des Schoggitaler-Büros. Die bewährte Rezeptur aus Schweizer Biomilch und Fairtrade-Kakao ist neu mit Vanille verfeinert. Die Prägung erhält ein zeitloses Design und die Website sowie der Webshop wurden modernisiert.
Am Freitagnachmittag, 1. Mai 2026, kam es im Kreis 4 zu mehreren Polizeieinsätzen wegen einer unbewilligten Nachdemonstration.
Dabei wurden die Einsatzkräfte wiederholt angegriffen, sodass die Polizei Mittel einsetzen musste. 8 Personen wurden festgenommen. Beim Einsatz wurde die Stadtpolizei Zürich von der Kantonspolizei Zürich unterstützt.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Motorrad und einem Auto ist der Motorradfahrer am Freitagabend (1.5.2026) in Steg im Tösstal schwer verletzt worden.
Die Hulftegg musste in beide Richtungen gesperrt werden.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Donnerstag, 30. April 2026, kurz vor 12.00 Uhr hat die Stadtpolizei Winterthur eine Person kontrolliert, die Kokain auf sich trug.
Die darauffolgenden Ermittlungen führten zur Sicherstellung von über 500 Gramm Kokain und Bargeld.
Am Freitagvormittag, 1. Mai 2026, fand in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Kundgebung zum Tag der Arbeit statt.
Die Demonstration verlief mehrheitlich problemlos und friedlich.
Aufgrund einer Meldung hat die Kantonspolizei Zürich am 1. Mai ein Unternehmen im Bezirk Bülach kontrolliert, das Mitarbeiter ohne Bewilligung an einem gesetzlichen Feiertag beschäftigt hat.
Die Angestellten mussten ihre Arbeit beenden, und die verantwortliche Person wird angezeigt.
Der erste kommerzielle Flug am Noida International Airport wird am 15. Juni 2026 erwartet. Damit nimmt das von der Flughafen Zürich AG entwickelte und betriebene Flughafenprojekt in Indien den Flugbetrieb offiziell auf und tritt in die operative Phase ein.
Nach intensiver Bau- und Vorbereitungszeit ist der Flughafen bereit für die Aufnahme des kommerziellen Betriebs. In einer ersten Phase wird der Noida International Airport über eine Piste sowie ein modernes Passagierterminal verfügen, das auf hohe Effizienz, kurze Wege und eine gute Servicequalität ausgelegt ist.
Im Spital in Zürich ist ein Brandopfer am Donnerstagabend (30.4.2026) sechs Tage nach dem Brand auf einem Reithof in Hombrechtikon verstorben.
Am Freitagabend (24.4.2026) brach auf einem Reithof in Hombrechtikon ein Feuer aus.
Gestern Mittag haben wir die Inpflichtnahme von neun frisch ausgebildeten Sicherheitsassistentinnen und Sicherheitsassistenten der Grenzkontrolle gefeiert.
Nach einer dreimonatigen Ausbildung sind sie bereit für den Einsatz am Flughafen Zürich.
Vorwerk Schweiz hat 2025 mehr als 60 Millionen Franken Umsatz erzielt, über 36’000 weitere Haushalte erreicht und den Titel „Market of the Year“ der globalen Vorwerk Gruppe gewonnen.
Am 30. April 2026 gab Vorwerk in Luzern Einblick in die Erfolgsfaktoren und Besonderheiten des Schweizer Marktes – und präsentierte mit dem Cookidoo® Assistant die nächste Stufe des smarten Kochens.
Japanische Comics, sogenannte Manga, sind bei Unter-25-Jährigen beliebter als Comics. Über Anime-Serien auf Streaming-Plattformen oder Manga-Communitys in den sozialen Medien tauchen junge Erwachsene in die japanische Popkultur ein. Asterix oder Tim und Struppi hingegen sind etwas für Personen mittleren Alters oder deren Kinder, wie eine Auswertung von Galaxus zeigt.
„Beim Teutates!“ Das wäre vermutlich die Reaktion von Asterix, wenn er die Galaxus-Verkaufszahlen von Comics und Manga sehen würde. Die Kundschaft des Onlinehändlers kaufte 2025 von beiden Genres dreimal so viele Exemplare wie noch 2023.
swisscleantech stellt mit Lukas von Känel als neuen Co-Geschäftsführer per Jahresende die Nachfolge von Chris Zeyer sicher. Er leitet aktuell die Primeo Battery AG und verfügt über langjährige Erfahrung in der Energiebranche. Lukas von Känel hat sich in einem umfassenden Auswahlverfahren durchgesetzt und den Vorstand durch seine fachlichen Qualitäten sowie seinen unternehmerischen Leistungsausweis überzeugt. Um eine nahtlose Arbeitsübergabe sicherzustellen, wird Lukas von Känel die Geschäftsstelle bereits ab August 2026 verstärken und nach einer Einarbeitungsphase ab Januar 2027 die Co-Geschäftsführung mit Michael Mandl übernehmen.
swisscleantech hat sich als eine führende Stimme in der Energie- und Klimapolitik etabliert. In den letzten Jahren ist der Verband laufend gewachsen – er zählt heute rund 700 Unternehmen und Verbände aus allen Branchen als Mitglieder. Dank dieser wachsenden Mitgliederbasis sowie einer steten Weiterentwicklung der Verbandsaktivitäten prägte swisscleantech diverse energie- und klimapolitischen Entscheide. Gleichzeitig wurde die Vernetzung von Wirtschaft, Politik und Wissenschaft weiter ausgebaut; die entsprechenden Anlässe bieten Unternehmen Unterstützung und Inspiration bei der Erreichung ihrer Klimaziele.