Die Kantonspolizei Zürich stellte im zweiten Quartal 2026 am Flughafen Zürich in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) mehr als 900 Kilogramm Betäubungsmittel sicher und verhaftete 32 Personen.
Die Einsatzkräfte beschlagnahmten grosse Mengen verschiedener Betäubungsmittel und nahmen zahlreiche Drogenkuriere fest.
Ein 42-jähriger Motorradlenker ist bei einer Kollision mit einem Auto lebensbedrohlich verletzt worden. Eine weitere Person wurde leicht verletzt.
Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn A4.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Sonntagabend (5.7.2026) in Hombrechtikon ein Velofahrer mittelschwer verletzt worden.
Ein beteiligtes Auto entfernte sich von der Unfallstelle, ohne anzuhalten.
Am frühen Sonntagmorgen (5.7.2026) hat in Ottikon (Gemeindegebiet Gossau) ein Motorradfahrer bei einem Selbstunfall schwere Verletzungen erlitten.
Kurz vor 4 Uhr fuhr ein 38-jähriger Mann mit dem Motorrad auf der Grüningerstrasse Richtung Ottikon.
Am Sonntagmorgen, 5. Juli 2026, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Mindestens zwei Männer wurden dabei verletzt, einer davon schwer.
Ein Brand an einem Gasgrill hat am Samstagabend (4.7.2026) zu einem grossen Sachschaden an Fassade und Dach des Gebäudes geführt.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagabend (4.7.2026) hat die Kantonspolizei Zürich in Elsau einen Raser aus dem Verkehr gezogen sowie mehrere Schnellfahrer angehalten. Zwei Führerausweise wurden abgenommen.
Die Kantonspolizei Zürich führte am Samstagabend ausserorts auf der St. Gallerstrasse in beiden Richtungen mit einem Lasermessgerät eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Der Fokus lag auf Fahrzeuglenkende, welche die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h in grober Weise missachten.
Nach einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bike-Fahrer ist am Freitagabend (3.7.2026) in Wädenswil der Zweiradfahrer auf der Unfallstelle verstorben.
Etwa um 17 Uhr fuhr eine 20-jährige Autofahrerin auf der Zugerstrasse Richtung Hirzel.
Zwischen dem 12. und 30. Juni 2026 wurden im Waldgebiet an der Unteren Geissenrainstrasse in Winterthur mehrere alte Reifen illegal entsorgt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagvormittag (3.7.2026) ereignete sich auf der Seestrasse in Männedorf eine Frontalkollision zweier Personenwagen.
Eine Autofahrerin wurde so schwer verletzt, dass sie noch auf der Unfallstelle verstarb.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt.
In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging.
Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (1.7.2026) in Russikon mehrere Schnellfahrer angehalten und dreien den Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Verkehrspolizisten führten am Mittwochnachmittag ausserorts auf der Madetswilerstrasse in beiden Fahrtrichtungen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Mittels Lasermessgerät legten sie den Fokus auf Fahrzeuglenkende, welche die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h in grober Weise missachteten.
Der Regierungsrat hat Barbara Reifler zur neuen Oberjugendanwältin des Kantons Zürich gewählt.
Sie ergänzt das Team um den Leitenden Oberjugendanwalt Roland Zurkirchen und bringt viel Erfahrung in der Jugendstrafrechtspflege ein.
Die Angehörigen der Sondereinheit der Kantonspolizei werden mit neuen ballistischen Schutzhelmen ausgerüstet.
Sicherheitsdirektor Mario Fehr hat die entsprechende Beschaffung bewilligt. Damit wird der Eigenschutz der Einsatzkräfte weiter gestärkt.