Ausstellungen

Grossmünster Zürich: Romanik, Reformation und Stadtgeschichte

Die beiden Türme des Grossmünsters prägen die Silhouette der Zürcher Altstadt. Hinter dem vertrauten Wahrzeichen steht ein Bauwerk mit vielen historischen Schichten: romanische Pfeiler und Kapitelle, eine mittelalterliche Krypta, neugotische Turmabschlüsse, moderne Glasfenster und ein Innenraum, dessen Schlichtheit untrennbar mit der Reformation verbunden ist. 1519 trat Huldrych Zwingli seine Stelle als Leutpriester am Grossmünster an. Von seiner Kanzel aus entwickelte sich Zürich zu einem Zentrum der Reformation. Doch die Geschichte der Kirche begann Jahrhunderte früher und endete nicht mit Zwingli. Legenden um die Stadtheiligen Felix und Regula, das Chorherrenstift, die Prophezey und heutige Gottesdienste machen das Grossmünster zu einem Ort, an dem Stadt-, Bildungs-, Kunst- und Religionsgeschichte unmittelbar ineinandergreifen.

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Landesmuseum Zürich: Schweizer Geschichte zwischen Schloss und Beton

Das Landesmuseum Zürich führt von archäologischen Funden über historische Wohnräume und kunsthandwerkliche Meisterwerke bis zu gesellschaftlichen Fragen der Gegenwart. Unmittelbar neben dem Hauptbahnhof verbindet das meistbesuchte kulturhistorische Museum der Schweiz eine umfangreiche Sammlung mit modernen Dauer- und Wechselausstellungen. Schon das Gebäude gehört zum Erlebnis: Der historistische Museumsbau von Gustav Gull aus dem Jahr 1898 erinnert an ein Schloss, während der 2016 eröffnete Erweiterungsbau von Christ & Gantenbein mit Sichtbeton, markanten Linien und grosszügigen Ausstellungshallen einen bewussten Gegenpol setzt. Familienangebote, Führungen, eine öffentlich zugängliche Bibliothek und der benachbarte Platzspitzpark machen das Museum zu einem vielseitigen Ausflugsziel.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Fest an der Pyramide Garzau 2026 verbindet Musik, Kunst und historische Gartenkultur

Es ist wieder soweit! Seit der Einweihung des beeindruckenden Baudenkmals im August 2010 gibt es jeweils am letzten Wochenende im August das Fest an der Pyramide mit einem Konzert der Reihe „Feldstein und Musik“. Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher eine inspirierende Mischung aus Konzert, Vortrag, Ausstellung und kulinarischen Angeboten:

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Auto Aftermarket Guangzhou 2026 vereint 1’818 Aussteller und neue Fahrzeugtechnologien

Die 11. Ausgabe der Auto Aftermarket Guangzhou (AAG) öffnet vom 19. bis 21. August 2026 im Poly World Trade Expo Center (PWTC) ihre Tore. Seit ihrem Start im Jahr 2015 hat sich die AAG einen hervorragenden Ruf erarbeitet und zu einer der einflussreichsten und internationalsten Fachmessen für den Automobil-Aftermarket in Südchina entwickelt.

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Neues Lernkonzept – ETH-Professor Dennis Kochmann für KITE-Award 2026 nominiert

In der Dynamik-Vorlesung von Dennis Kochmann beschäftigen sich über 700 Studierende kontinuierlich mit dem Lernstoff. Das Ergebnis: eine hohe Beteiligung, weniger Prüfungsstress und nachhaltigeres Lernen. Nun ist der ETH-Professor für den KITE-Award 2026 nominiert. Mehr als 700 Maschinenbau- und Bauingenieurstudierende haben sich im dritten Semester in der Dynamik-Vorlesung eingeschrieben. Dynamik ist die Lehre von Kräften und Bewegungen – vom rotierenden Rad bis zur Rakete. Für Dennis Kochmann ist das mehr als ein Fach: „Wenn man Dynamik einmal verstanden hat, sieht man sie plötzlich überall im Alltag“, sagt der Professor am Departement für Maschinenbau und Verfahrenstechnik der ETH Zürich.

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