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ZSC mit perfektem Start – wie lange hält die Serie?

Die ZSC Lions haben einen Traumstart in die neue National-League-Saison hingelegt. Nach sieben Spielen stehen die Zürcher bei sieben Siegen und dem Punktemaximum von 21 Zählern. Am Samstag gegen Lausanne wartet nun die nächste Bewährungsprobe für das bislang einzige makellose Team der Liga. Der ZSC gewann zum Auftakt 5:3 gegen Bern, setzte sich danach 4:3 in Langnau durch und schlug Genève-Servette zuhause mit 3:0. Es folgten Siege in Ajoie und Ambri sowie ein 3:2 im Derby gegen Kloten. Am Dienstag kam mit dem 6:3 gegen Biel der siebte Erfolg dazu. Dabei war nicht jeder Sieg souverän. Gegen Langnau drehte der ZSC einen Rückstand, in Ambri musste die Mannschaft ebenfalls reagieren und gegen Biel liessen die Lions nach einer 4:1-Führung nochmals Spannung aufkommen. Genau darin liegt jedoch eine der auffälligsten Qualitäten dieses Saisonstarts: Zürich findet bislang in sehr unterschiedlichen Spielsituationen einen Weg zum Sieg.

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Servette mit Rückenwind – Kloten sucht in Genf die Wende

Genève-Servette empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EHC Kloten in den Vernets. Die Genfer haben nach einem schwierigen Saisonstart drei Meisterschaftsspiele in Serie gewonnen und sich mit neun Punkten auf Rang drei vorgeschoben. Kloten reist dagegen nach drei Niederlagen hintereinander und mit sechs Punkten aus sechs Spielen in die Westschweiz. Die Formkurven könnten derzeit kaum unterschiedlicher sein. Servette schlug zunächst die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:2, setzte sich danach gegen Fribourg-Gottéron mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch und gewann am Sonntag beim EHC Biel mit 2:0. Kloten verlor dagegen nach dem gelungenen Saisonstart zuletzt 1:4 gegen Bern, 0:6 gegen Biel und am Samstag das Zürcher Derby beim ZSC knapp mit 2:3. Auch die Torverhältnisse zeigen die unterschiedliche Entwicklung. Genève steht nach sechs Partien bei 16:18 Toren und neun Punkten, Kloten bei 15:22 Toren und sechs Zählern. Für die Zürcher Unterländer geht es in Genf deshalb darum, nach zuletzt drei Niederlagen wieder offensiv mehr Durchschlagskraft und defensiv mehr Stabilität zu finden.

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Makelloser ZSC empfängt Biel – Lions jagen den siebten Sieg

Die ZSC Lions empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EHC Biel in der Swiss Life Arena. Zürich ist mit sechs Siegen aus sechs Spielen makellos in die neue National-League-Saison gestartet und führt die Liga mit dem Punktemaximum an. Biel reist dagegen nach der 0:2-Heimniederlage gegen Genève-Servette mit sieben Punkten aus fünf Partien nach Zürich. Der ZSC hat bislang jede Aufgabe gelöst. Nach Siegen gegen Bern, Langnau, Genève-Servette, Ajoie und Ambri setzten sich die Lions zuletzt auch im Zürcher Derby mit 3:2 gegen Kloten durch. Chris Baltisberger, Jesper Frödén und Sven Andrighetto drehten dabei einen frühen Rückstand. Nach sechs Spielen steht Zürich bei 18 Punkten und einem Torverhältnis von 25:13. Biel zeigte in den ersten Wochen dagegen eine deutlich wechselhaftere Formkurve. Auf den 4:2-Auftaktsieg gegen Meister Fribourg folgten Niederlagen gegen Langnau und Ambri, ehe die Seeländer Kloten auswärts mit 6:0 zerlegten. Am Sonntag blieb Biel beim 0:2 gegen Genève-Servette jedoch erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer.

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Zürcher Derby mit klaren Vorzeichen – ZSC empfängt angeschlagenes Kloten

Am Samstagabend steigt in der Swiss Life Arena das erste Zürcher Derby der National-League-Saison zwischen den ZSC Lions und dem EHC Kloten. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein: Der ZSC führt die Tabelle nach fünf Siegen aus fünf Spielen mit dem Punktemaximum an, während Kloten nach starkem Start zuletzt drei Niederlagen in Serie kassierte. Die Lions kommen direkt vom 6:3-Auswärtssieg beim bisherigen Tabellenzweiten Ambri-Piotta. Nach einem 0:1-Rückstand drehte Zürich die Partie mit einem starken Mitteldrittel und vier Powerplaytoren. Damit steht der ZSC nach fünf Spielen bei 15 Punkten und einem Torverhältnis von 22:11. Kloten muss dagegen eine empfindliche 0:6-Heimniederlage gegen den EHC Biel verdauen. Die Mannschaft von Michael Liniger lag bereits nach dem ersten Drittel 0:4 zurück und blieb erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer. Nach zwei Siegen zum Auftakt haben die Flughafenstädter nun dreimal hintereinander verloren.

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Unerwarteter Spitzenkampf: Ambrì fordert den ZSC

In der Gottardo Arena kommt es am Freitagabend zu einem Spitzenkampf, den vor Saisonbeginn kaum jemand in dieser Konstellation erwartet hätte. Der HC Ambrì-Piotta empfängt um 19.45 Uhr als Tabellenzweiter den verlustpunktlosen Leader ZSC Lions. Während Zürich mit vier Siegen aus vier Spielen und dem Punktemaximum anreist, hat das stark verjüngte Ambrì bereits acht Punkte gesammelt. Die Zahlen machen die Ausgangslage besonders interessant. Der ZSC führt die National League mit 12 Punkten und einem Torverhältnis von 16:8 an. Ambrì folgt nach ebenfalls vier Partien mit acht Punkten und 14:12 Toren direkt dahinter. Die Zürcher haben sämtliche vier Meisterschaftsspiele gewonnen, die Leventiner drei ihrer bisherigen vier Partien – darunter zuletzt ein 4:3-Auswärtssieg in Biel. Damit trifft der grosse Favorit unserer Saisonprognose auf eine der bisherigen positiven Überraschungen. Die ZSC Lions haben wir vor Saisonbeginn auf Rang 1 eingestuft, während wir Ambrì mit seiner jungen Mannschaft einen deutlichen Schritt nach vorne und Rang 10 zugetraut haben. Nach vier Runden liegt das Team von Jussi Tapola deutlich über dieser Prognose.

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Kloten empfängt Biel – beide Teams wollen ihre Negativserie stoppen

Der EHC Kloten und der EHC Biel treffen am Donnerstagabend um 20.00 Uhr in der SWISS Arena aufeinander. Beide Mannschaften sind seit zwei Partien ohne Sieg und wollen im Direktduell wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden. Kloten geht mit sechs Punkten aus vier Spielen in die Partie, Biel steht nach drei Einsätzen bei vier Zählern. Kloten startete mit einem 4:3 nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers und einem 5:2-Heimsieg gegen Lugano stark in die Saison. Danach folgten jedoch ein 3:4 nach Verlängerung in Ajoie und zuletzt die 1:4-Heimniederlage gegen den SC Bern. Damit kassierten die Flughafenstädter erstmals in dieser Spielzeit eine Niederlage ohne Punktgewinn. Biel wiederum gewann zum Auftakt 4:2 gegen Fribourg-Gottéron, musste danach aber zweimal als Verlierer vom Eis. Gegen die SCL Tigers setzte es ein 3:4 nach Penaltyschiessen, gegen Ambri-Piotta folgte am Dienstag ein 3:4 nach regulärer Spielzeit. Für beide Teams erhält das direkte Duell damit bereits früh in der Saison eine gewisse Bedeutung.

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Halbgewachs entscheidet Comeback – Sierre schlägt GCK Lions 3:2 n.V.

Der HC Sierre bleibt in der neuen Swiss-League-Saison ungeschlagen. Die Walliser drehen gegen die GCK Lions einen 0:2-Rückstand und gewinnen im Graben mit 3:2 nach Verlängerung. Jayden Halbgewachs entscheidet die Partie nach 63:58 Minuten und sichert Sierre den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel. Die GCK Lions erwischen den besseren Start und gehen im ersten Drittel in Führung. Im Mitteldrittel bauen die Zürcher den Vorsprung auf 2:0 aus und scheinen die Partie zunehmend unter Kontrolle zu bekommen. Sierre bleibt jedoch im Spiel und verkürzt kurz vor der zweiten Pause durch Arnaud Montandon auf 1:2. Direkt nach Wiederbeginn folgt der Ausgleich: Sacha Berthoud trifft in der 42. Minute zum 2:2 und bringt die Halle zurück ins Spiel. Danach entwickelt sich eine enge Partie, in der beide Teams ihre Möglichkeiten haben. In der Verlängerung schlägt schliesslich Halbgewachs zu und vollendet die Walliser Aufholjagd.

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Bemström trifft doppelt – SC Bern gewinnt 4:1 in Kloten

Der SC Bern setzt seinen Aufwärtstrend fort und gewinnt beim EHC Kloten mit 4:1. Emil Bemström wird mit zwei Treffern zum Matchwinner, während Goalie Christof von Burg bei seinem National-League-Debüt einen starken Einstand zeigt. Für Bern ist es nach dem 5:2 gegen Davos der zweite Sieg in Serie. Rodrigo Abols bringt den SCB bereits nach fünf Minuten in Führung. Kloten reagiert jedoch schnell: Max Lindroth gleicht sechs Minuten später zum 1:1 aus. Noch vor der ersten Pause schlägt Bemström erstmals zu und bringt Bern in der 16. Minute wieder nach vorne. Kurz nach Beginn des Mitteldrittels trifft der Schwede erneut und erhöht nach 22 Minuten auf 3:1. Kloten findet danach keinen Weg mehr zurück in die Partie. Den Schlusspunkt setzt Marco Lehmann in der 58. Minute im Powerplay mit dem Treffer zum 4:1.

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Ajoie fordert den makellosen Leader ZSC – Jurassier selbst stark gestartet

Der HC Ajoie empfängt am Dienstagabend in der Raiffeisen Arena den noch ungeschlagenen Tabellenführer ZSC Lions. Die Zürcher haben ihre ersten drei Meisterschaftsspiele allesamt gewonnen und reisen mit neun Punkten ins Jura. Doch auch Ajoie ist stark gestartet und hat in allen drei bisherigen Partien gepunktet. Die Jurassier holten zum Auftakt beim 2:3 nach Penaltyschiessen gegen Ambri einen Punkt, gewannen anschliessend 4:3 nach Penaltyschiessen bei Genève-Servette und bezwangen zuletzt den EHC Kloten zuhause mit 4:3 nach Verlängerung. Damit steht Ajoie nach drei Runden bereits bei fünf Punkten. Der ZSC wiederum startete mit einem 5:3 gegen den SC Bern, einem 4:3 bei den SCL Tigers und einem 3:0 gegen Genève-Servette makellos in die Saison. Mit drei Siegen aus drei Spielen und einem Torverhältnis von 12:6 führt Zürich die Tabelle an.

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Kloten hat Marco Müller auf dem Radar – Verlängerung beim SC Bern bleibt möglich

Marco Müllers Zukunft beim SC Bern ist offen. Der Vertrag des 32-jährigen Centers läuft nach der Saison 2026/27 aus, und der EHC Kloten wird als möglicher Interessent gehandelt. Gleichzeitig ist eine Vertragsverlängerung in Bern keineswegs ausgeschlossen – eine Entscheidung über Müllers Zukunft ist noch nicht gefallen. Das mögliche Interesse aus Kloten wurde auch von SwissHockeyNews aufgegriffen. Von einer Einigung oder gar einem unterschriebenen Vertrag kann derzeit allerdings keine Rede sein. Müller befindet sich damit in einer klassischen Situation eines Schweizer Spielers mit auslaufendem Vertrag, dessen Zukunft frühzeitig auf dem Transfermarkt diskutiert wird. Bern hatte Müller erst auf die Saison 2025/26 zurückgeholt und damals mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet. Der Center stammt aus der SCB-Organisation, debütierte bereits 2011/12 für die Berner in der National League und kehrte nach Stationen bei Ambri-Piotta, dem EV Zug und dem HC Lugano zu seinem Stammklub zurück.

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Nättinen entscheidet Overtime-Krimi – Ajoie schlägt Kloten 4:3

Der HC Ajoie hat innerhalb von 24 Stunden den zweiten Sieg in der National League gefeiert. Die Jurassier bezwingen den EHC Kloten in der Raiffeisen Arena mit 4:3 nach Verlängerung. Julius Nättinen entscheidet die turbulente Partie bereits nach 52 Sekunden der Overtime im Powerplay. Gaël Christe bringt Ajoie früh in Führung, doch Petteri Puhakka gleicht vier Sekunden vor der ersten Pause aus. Im Schlussdrittel überschlagen sich die Ereignisse: Raphael Prassl und Puhakka bringen Kloten zweimal in Front, Kyen Sopa und Kristian Tanus antworten jeweils für die Gastgeber. Tanus erzwingt mit seinem späten 3:3 überhaupt erst die Verlängerung. Für Ajoie setzt sich damit ein starkes Wochenende fort. Erst am Freitag hatten die Jurassier beim 4:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Kloten muss dagegen nach Erfolgen gegen Rapperswil und Lugano erstmals in der neuen Meisterschaft eine Niederlage hinnehmen.

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National League: Sechs Spiele am Samstag – ZSC empfängt Servette

Die National League geht am Samstag mit sechs Partien weiter. Sämtliche Begegnungen beginnen um 19.45 Uhr. Im Fokus steht das Duell zwischen den noch makellosen ZSC Lions und dem weiterhin sieglosen Genève-Servette HC. Die Zürcher haben ihre ersten beiden Saisonspiele gewonnen: Auf das 5:3 gegen den SC Bern folgte am Freitag ein 4:3 bei den SCL Tigers. Ambri-Piotta und Kloten stehen ebenfalls bei fünf Punkten und sind noch ungeschlagen. Ganz anders präsentiert sich die Lage bei Lausanne und Genève-Servette, die nach zwei Partien weiterhin ohne Punkt dastehen. Heute kommt es unter anderem zu Lausanne–Ambri, Davos–Zug, Biel–Langnau, Rapperswil-Jona–Fribourg, Ajoie–Kloten und ZSC–Servette. Die Resultate der Freitagsrunde haben dabei mehrere interessante Ausgangslagen geschaffen. Einen Überblick über die zweite Meisterschaftsrunde gibt es in unserer Vorschau auf die sechs Freitagsspiele der National League.

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EHC Chur feiert Traumstart mit 6:3 bei den GCK Lions

Der EHC Chur ist mit einem 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions in die Swiss-League-Saison 2026/27 gestartet. Die Bündner legten mit vier Toren im ersten Drittel den Grundstein und nahmen trotz eines späten Aufbäumens der Zürcher verdient drei Punkte aus Küsnacht mit. Gian-Marco Hammerer, Lars Frei, Jannik Canova, Fabian Berri, Matej Pekař und Timo Jenni erzielten die sechs Churer Treffer. Bereits nach 16:58 Minuten stand es 4:0 für die Gäste, die ihre Chancen vor dem Tor konsequent nutzten und den jungen GCK Lions einen denkbar schwierigen Saisonstart bescherten. Damit bestätigt Chur zunächst den positiven Eindruck aus der Vorbereitung, den wir bereits in unserer Saisonvorschau zum EHC Chur festgehalten hatten. Viel Zeit zum Feiern bleibt allerdings nicht: Bereits am Samstagabend um 18.30 Uhr empfängt die Mannschaft von Reto von Arx den EHC Olten zum ersten Heimspiel der Saison.

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Canonica nach Check gegen Müller gesperrt – Lugano ohne ihn in Kloten

Der HC Lugano muss am Freitagabend beim EHC Kloten auf Lorenzo Canonica verzichten. Der 23-jährige Stürmer ist vom Schweizer Eishockeyverband nachträglich für eine Partie gesperrt worden. Sanktioniert wird sein Check gegen Nicolas Müller beim 6:3-Heimsieg gegen Genève-Servette. Die Szene ereignete sich am Dienstag in der Cornèr Arena und blieb während der Partie ohne Strafe gegen Canonica. Der Lugano-Stürmer checkte Müller in die Bande, der Genfer konnte zunächst weiterspielen. Inzwischen steht jedoch fest, dass sich Müller bei der Aktion am Oberkörper verletzt hat. Der 26-Jährige fehlt Genève-Servette mindestens während des gesamten Wochenendes. Für Canonica hat die nachträgliche Beurteilung unmittelbare sportliche Folgen. Er darf beim Auswärtsspiel des HC Lugano gegen den EHC Kloten am Freitag um 19.45 Uhr nicht eingesetzt werden. Im 6:3-Sieg gegen Genève-Servette hatte Canonica zuvor auch sportlich für Aufsehen gesorgt und im Mitteldrittel das zwischenzeitliche 3:2 für die Tessiner erzielt.

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EHC Kloten bindet die Meier-Zwillinge bis 2029

Der EHC Kloten setzt langfristig auf zwei Eigengewächse. Die Zürcher Unterländer verlängern die Verträge mit den 21-jährigen Zwillingen Rafael und Simon Meier um jeweils zwei Jahre. Damit bleiben beide Stürmer bis 2029 beim National-League-Klub. Rafael und Simon Meier wurden am 10. Mai 2005 in Bülach geboren und durchliefen grosse Teile der Nachwuchsabteilung des EHC Kloten. Inzwischen gehören beide zur ersten Mannschaft: Rafael läuft mit der Nummer 92 auf, Simon trägt die Nummer 71. Der Klub bezeichnet die Vertragsverlängerungen als weiteren Schritt auf dem eingeschlagenen Weg, vermehrt auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zu setzen. Für Simon Meier kommt die langfristige Vertragsverlängerung allerdings in einer sportlich schwierigen Woche. Der Stürmer zog sich im Eistraining eine Oberkörperverletzung zu und fällt voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Über die Ausfälle von Simon Meier und Pontus Åberg beim EHC Kloten haben wir bereits berichtet. An der langfristigen Planung mit dem Eigengewächs ändert die Verletzung nichts.

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Kloten muss mehrere Wochen auf Åberg und Meier verzichten

Der EHC Kloten muss bereits zu Beginn der neuen National-League-Saison zwei weitere empfindliche Ausfälle verkraften. Pontus Åberg und Simon Meier haben sich jeweils eine Oberkörperverletzung zugezogen und werden den Zürcher Unterländern mehrere Wochen fehlen. Besonders bitter: Mit Brandon Gignac steht bereits ein weiterer wichtiger Stürmer langfristig nicht zur Verfügung. Åberg verletzte sich am Dienstag beim 4:3-Auswärtssieg nach Verlängerung gegen die Rapperswil-Jona Lakers. Der schwedische Flügelstürmer muss nach Angaben des EHC Kloten voraussichtlich vier bis sechs Wochen pausieren. Beim erfolgreichen Saisonauftakt in Rapperswil kämpfte sich Kloten nach einem 1:3-Rückstand noch zum Sieg – musste diesen Erfolg nun aber teuer bezahlen. Simon Meier erwischte es unabhängig davon Anfang dieser Woche im Eistraining. Der 21-jährige Schweizer Stürmer fällt mit einer Oberkörperverletzung voraussichtlich fünf bis sechs Wochen aus. Damit verliert Trainer Michael Liniger auf einen Schlag zwei weitere Optionen für seine Offensive, bevor am Freitagabend gegen den HC Lugano das erste Meisterschafts-Heimspiel in der SWISS Arena ansteht.

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National League: Sechs Spiele – Bern empfängt Davos

Die National League geht heute Freitag in ihre zweite Runde. Sechs Partien stehen auf dem Programm, sämtliche Spiele beginnen um 19.45 Uhr. Im Mittelpunkt stehen der Klassiker zwischen dem SC Bern und dem HC Davos sowie das Westschweizer Duell zwischen Meister Fribourg-Gottéron und Lausanne. Für mehrere Teams geht es bereits um die erste Reaktion auf den Saisonstart. Bern verlor zum Auftakt bei den ZSC Lions mit 3:5, Fribourg musste sich in Biel mit 2:4 geschlagen geben und Lausanne kassierte gegen den EV Zug eine deutliche 0:5-Heimniederlage. Davos, Lugano und die ZSC Lions wollen dagegen ihren gelungenen Start bestätigen. Auch Ambri-Piotta und Kloten gehen mit einem Erfolgserlebnis in die zweite Runde. Die Leventiner setzten sich bei Ajoie nach Penaltyschiessen durch, Kloten gewann nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers. Der EHC Biel und der EV Zug haben heute spielfrei.

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Ruotsalainen führt Kloten nach 1:3-Rückstand zum Sieg

Der EHC Kloten startet mit einem 4:3-Sieg nach Verlängerung bei den Rapperswil-Jona Lakers in die neue National-League-Saison. Die Zürcher Unterländer liegen im Mitteldrittel bereits 1:3 zurück, kämpfen sich aber zurück. Arttu Ruotsalainen trifft doppelt, ehe Petteri Puhakka in der Verlängerung den zweiten Punkt sichert. Kloten geht vor 4'533 Zuschauern zunächst durch Captain Dario Meyer in Führung. Dominic Lammer gleicht für die Lakers aus, ehe Gian-Marco Wetter und Victor Rask die Gastgeber innerhalb von etwas mehr als einer Minute auf 3:1 davonziehen lassen. Noch im Mitteldrittel verkürzt Ruotsalainen, im Schlussabschnitt erzielt der Finne im Powerplay auch den Ausgleich. In der Verlängerung fällt die Entscheidung bereits in der 62. Minute. Nach einem Durcheinander vor dem Tor von Melvin Nyffeler behält Max Lindroth die Übersicht und bedient Puhakka, der zum 4:3 trifft. Für Kloten ist der Auftaktsieg ein erster positiver Hinweis darauf, dass der neu formierte Offensivkern funktionieren kann. In unserer Saisonvorschau zum EHC Kloten gehörte gerade Ruotsalainen zu den zentralen Hoffnungsträgern.

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