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Chur schlägt GCK Lions 6:3 – drei Tore im Schlussdrittel

Der EHC Chur meldet sich in der Sky Swiss League mit einem wichtigen Heimsieg zurück. Die Bündner schlagen die GCK Lions am Samstag, 17. Oktober 2026, im Thomas Domenig Stadion mit 6:3. Nach dem zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich entscheiden Kimo Bont, Rihards Melnalksnis und Timo Jenni die Begegnung im Schlussdrittel. Sechs verschiedene Spieler treffen für die Mannschaft von Reto von Arx. Chur erwischt den besseren Start und geht durch Dario Bartholet in Führung. Noah Greuter gleicht für die Zürcher aus, ehe Gian-Marco Hammerer und Koren Winter das Heimteam bis zur 28. Minute mit 3:1 in Front bringen. Villiam Haag verkürzt im Mitteldrittel, Yannik Ponzetto erzielt kurz nach Beginn des Schlussabschnitts das 3:3. Der Ausgleich hält allerdings nicht lange. Bont bringt Chur in der 46. Minute erneut in Führung, Melnalksnis und Jenni sorgen in der Schlussphase für die Entscheidung. Nach den Niederlagen gegen Sierre und Visp holen die Bündner wieder drei Punkte. Die GCK Lions müssen dagegen nach ihrem überraschenden Erfolg gegen Basel erneut eine Niederlage hinnehmen.

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Lausanne schlägt Kloten 5:2 – Fora trifft bei seinem Comeback doppelt

Der Lausanne HC meldet sich mit einem 5:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten zurück. Am Samstag, 17. Oktober 2026, glänzt Verteidiger Michael Fora bei seinem ersten Saisonauftritt mit zwei Toren. Besonders bitter für die Gäste: Lausanne erzielt im Mitteldrittel innerhalb von 80 Sekunden gleich zwei Treffer in Unterzahl. Kloten kassiert damit die dritte Niederlage hintereinander. Vor 9'201 Zuschauern in der Vaudoise Aréna bringt Connor Carrick die Gastgeber im ersten Drittel in Führung. Joona Luoto gleicht kurz nach der Pause aus. Doch während einer Klotener Überzahl treffen Fora und Drake Caggiula zum 3:1. Petteri Puhakka verkürzt vor der zweiten Pause auf 2:3 und hält die Partie offen. Im Schlussdrittel sorgt Fora in der 58. Minute mit seinem zweiten Treffer für die Entscheidung. Damien Riat trifft anschliessend ins leere Tor. Lausanne verbessert sich auf 21 Punkte aus 14 Spielen. Kloten bleibt mit neun Zählern Tabellenletzter. Bereits am Dienstag treffen die beiden Mannschaften in der SWISS Arena erneut aufeinander.

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ZSC Lions gewinnen auch in Davos – zwölf Siege in Serie

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Der Schweizer Meister gewinnt am Samstag, 17. Oktober 2026, beim HC Davos mit 5:1 und feiert seinen zwölften Sieg im zwölften Meisterschaftsspiel. Simon Knak trifft gegen seinen ehemaligen Verein, Sven Andrighetto überzeugt mit einem Tor und zwei Vorlagen. Für die Bündner setzt sich dagegen die schwierige Phase fort. Vor 6'547 Zuschauern in der Davoser zondacrypto arena gehen die Zürcher im ersten Drittel durch Knak und Andrighetto mit 2:0 in Führung. Nach einem torlosen Mitteldrittel erhöhen Linus Strömwall und Willy Riedi auf 4:0. Filip Zadina verkürzt für Davos in Unterzahl, ehe Joel Gruber den 5:1-Endstand erzielt. Die Lions stehen nach zwölf Begegnungen mit 33 Punkten und einem Torverhältnis von 53:28 souverän an der Tabellenspitze. Davos bleibt mit 16 Punkten aus 13 Spielen auf Rang zehn. Bereits am Dienstag, 20. Oktober, treffen die beiden Mannschaften erneut aufeinander. Dann will der HCD in der Zürcher Swiss Life Arena Wiedergutmachung betreiben.

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Lausanne gegen Kloten – Beide Teams wollen zurück auf die Siegerstrasse

Der Lausanne HC empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, den EHC Kloten in der Vaudoise Aréna. Spielbeginn ist um 19.45 Uhr. Beide Mannschaften müssen nach Niederlagen am Freitag eine Reaktion zeigen. Lausanne verlor beim SC Bern mit 2:3, während Schlusslicht Kloten gegen Ambri-Piotta eine deutliche 0:5-Heimniederlage kassierte. Die Waadtländer führten in Bern nach 40 Minuten noch mit 2:1. Connor Carrick und Damien Riat trafen für Lausanne, doch Marco Lehmann und Benjamin Baumgartner drehten die Begegnung im Schlussdrittel zugunsten des SCB. Kloten blieb gegen Ambri ohne Torerfolg und geriet bereits im Startdrittel mit 0:2 in Rückstand. Lausanne belegt mit 18 Punkten aus 13 Spielen Rang sieben der National League. Kloten steht mit neun Punkten aus zwölf Partien auf dem letzten Tabellenplatz. Beide Clubs treffen innerhalb von vier Tagen zweimal aufeinander: Nach dem Samstagsspiel in Lausanne folgt am Dienstag das Rückspiel in Kloten.

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Davos fordert die ungeschlagenen ZSC Lions – hält die Rekordserie?

Der HC Davos empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr die ZSC Lions in der Davoser VAT Arena. Die Zürcher reisen mit elf Siegen aus elf Meisterschaftsspielen und einer historischen Erfolgsserie ins Landwassertal. Der HCD will nach seinem 3:2-Auswärtssieg gegen Lugano nachlegen und als erste Mannschaft dieser Saison den Tabellenführer bezwingen. Beide Teams waren bereits am Freitag im Einsatz. Davos drehte gegen Lugano einen 0:1-Rückstand und gewann dank Toren von Tino Kessler, Filip Zadina und Frédéric Allard mit 3:2. Die ZSC Lions besiegten die Rapperswil-Jona Lakers mit 6:3. Nach einem furiosen Startdrittel führten die Zürcher bereits mit 4:0. Das Duell besitzt auch historische Bedeutung. Die Lions übertrafen mit zehn Startsiegen den bisherigen National-League-Rekord von neun Erfolgen, den Davos in der vergangenen Saison egalisiert hatte. Nun kann ausgerechnet der HCD diese neue Rekordserie beenden. Am Dienstag treffen die beiden Mannschaften bereits wieder aufeinander, dann in Zürich.

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ZSC Lions überrennen die Lakers mit 6:3 – elfter Sieg in Serie

Die ZSC Lions bleiben in der National League ungeschlagen. Am Freitagabend, 16. Oktober 2026, bezwingen die Zürcher die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena mit 6:3 und feiern ihren elften Sieg im elften Meisterschaftsspiel. Vier Tore im Startdrittel sorgen früh für klare Verhältnisse. Sechs verschiedene Torschützen tragen sich beim Tabellenführer in die Skorerliste ein. Jesper Frödén, Simon Knak, Justin Sigrist und Malte Strömwall schiessen die Lions bis zur ersten Pause mit 4:0 in Führung. Benjamin Quinn verkürzt im Mitteldrittel, ehe Derek Grant das 5:1 erzielt. Denis Malgin erhöht im Schlussabschnitt auf 6:1. Jacob Larsson und Gian-Marco Wetter sorgen mit zwei späten Treffern für das 6:3-Endresultat. Die Mannschaft von Claude Julien setzt damit ihre aussergewöhnliche Erfolgsserie fort und führt die National League mit 30 Punkten an. Für die Lakers wird der Abend nach dem frühen Vier-Tore-Rückstand zur nächsten Enttäuschung. Bereits am Samstag gastiert Zürich beim HC Davos, während Rapperswil-Jona den EHC Biel-Bienne empfängt.

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Ambri zerlegt Kloten mit 5:0 – Järventie trifft doppelt

Der HC Ambri-Piotta feiert am Freitagabend, 16. Oktober 2026, einen überzeugenden 5:0-Auswärtssieg beim EHC Kloten. Roby Järventie trifft doppelt und entscheidet die Begegnung mit seinen beiden Toren zu Beginn des Mitteldrittels praktisch im Alleingang. Torhüter Philip Wüthrich bleibt ohne Gegentreffer, während Kloten vor eigenem Publikum die nächste empfindliche Niederlage kassiert. Tommaso De Luca eröffnet in der sechsten Minute das Skore, Nathan Schnarr erhöht kurz darauf. Järventie trifft in der 21. und 25. Minute zum 3:0 und 4:0. Inti Pestoni erzielt im Schlussdrittel seinen ersten Saisontreffer und stellt auf 5:0. Nach dem vierten Gegentreffer ersetzt Kloten Reto Berra durch Davide Fadani. Vor 4'961 Zuschauern in der SWISS Arena gelingt Ambri eine eindrucksvolle Antwort auf die knappe Niederlage gegen den SC Bern. Die Leventiner verbessern sich mit 18 Punkten auf Rang sechs der National League. Kloten bleibt mit neun Punkten Tabellenletzter und muss bereits am Samstag beim Lausanne HC antreten.

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ZSC Lions gegen Lakers – die historische Siegesserie soll weitergehen

Die ZSC Lions wollen ihren historischen Saisonstart in der National League fortsetzen. Am Freitag, 16. Oktober 2026, empfängt der ungeschlagene Tabellenführer um 19.45 Uhr die SC Rapperswil-Jona Lakers in der Swiss Life Arena. Nach zehn Siegen in zehn Spielen peilen die Zürcher den nächsten Erfolg an. Die Lakers brauchen dagegen dringend Punkte im Kampf um die Play-in-Plätze. Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein. Zürich führt die National League mit 27 Punkten und einem Torverhältnis von 42:24 an. Rapperswil-Jona belegt mit elf Zählern aus elf Partien den zwölften Rang. Beim jüngsten Auftritt gegen Fribourg-Gottéron setzten sich die Lions mit 5:4 nach Verlängerung durch. Die Lakers verloren zuletzt bei den SCL Tigers mit 0:3. Das Kantonsduell bietet damit einen besonderen sportlichen Reiz. Die ZSC Lions haben bereits einen neuen Rekord für den besten Saisonstart aufgestellt und möchten ihre Serie verlängern. Rapperswil-Jona versucht, die Zürcher erstmals in dieser Meisterschaft zu bezwingen. Für beide Mannschaften steht bereits am Samstag die nächste National-League-Partie auf dem Programm.

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Kloten gegen Ambri: Kellerduell mit grosser Bedeutung

Der EHC Kloten empfängt am Freitag, 16. Oktober 2026, den HC Ambri-Piotta zu einem wichtigen Duell in der National League. Spielbeginn in der SWISS Arena ist um 19.45 Uhr. Während Kloten als Tabellenletzter dringend Punkte benötigt, wollen die Tessiner nach der bitteren Niederlage gegen den SC Bern wieder gewinnen. Bei Ambri steht Verteidiger Tim Heed vor seiner Rückkehr. Kloten reist mit gemischten Gefühlen in die nächste Meisterschaftsrunde. Auf den überraschenden 4:1-Auswärtssieg beim HC Davos folgte eine 1:3-Heimniederlage gegen den EV Zug. Ambri musste sich zuletzt Bern mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Besonders bitter: Ein vermeintliches Siegtor von André Heim wurde nach Videokontrolle aberkannt, ehe Rodrigo Abols für Bern traf. Die Ausgangslage unterstreicht die Bedeutung der Begegnung. Kloten liegt mit neun Punkten aus elf Spielen auf Rang 14, Ambri belegt mit 15 Punkten aus zehn Partien den siebten Platz. Beide Mannschaften stehen zudem vor einem intensiven Wochenende: Kloten gastiert am Samstag in Lausanne, während Ambri Genève-Servette empfängt.

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Tim Heed kehrt gegen Kloten zurück – Ambri erhält Verstärkung

Der HC Ambri-Piotta erhält vor dem Auswärtsspiel gegen den EHC Kloten wichtige Verstärkung. Der schwedische Verteidiger Tim Heed hat am Donnerstag, 15. Oktober 2026, wieder vollständig mit der Mannschaft trainiert und steht vor seiner Rückkehr in die National League. Trainer Jussi Tapola kann damit für das Spiel am Freitag wieder mit dem erfahrenen Offensivverteidiger planen. Jesse Virtanen muss dagegen weiterhin warten. Heed nahm am Mannschaftstraining in der Gottardo Arena teil. Der 35-Jährige hatte zuletzt verletzungsbedingt gefehlt und war auch bei der 1:2-Niederlage nach Verlängerung gegen den SC Bern nicht einsatzfähig. Jesse Virtanen stand ebenfalls auf dem Eis, absolvierte die Einheit aber nicht vollständig. Der finnische Verteidiger wird am kommenden Wochenende noch keine Partie bestreiten. Für Ambri stehen innerhalb von 24 Stunden zwei wichtige Begegnungen an. Am Freitag gastieren die Leventiner um 19.45 Uhr beim EHC Kloten, am Samstag empfangen sie zur gleichen Zeit Genève-Servette. Nach der bitteren Niederlage gegen Bern und vier verlorenen Heimspielen in Folge ist die Mannschaft auf Punkte angewiesen. Heeds Rückkehr eröffnet insbesondere im Spielaufbau und Powerplay zusätzliche Möglichkeiten.

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GCK Lions schlagen Basel nach Penaltykrimi

Die GCK Lions bezwingen den EHC Basel am Dienstagabend, 13. Oktober 2026, mit 4:3 nach Penaltyschiessen. Vor 230 Zuschauern in der Kunsteisbahn Küsnacht verspielen die Zürcher zunächst eine 3:1-Führung im Schlussdrittel. Kirill Tiutiaev entscheidet die Begegnung schliesslich mit dem einzigen verwandelten Penalty. Basel geht früh durch Luca Brügger in Überzahl in Führung. Jan Neuenschwander gleicht im zweiten Drittel aus. Im Schlussabschnitt bringen Tiutiaev und Yannik Ponzetto die Lions innerhalb von 48 Sekunden mit 3:1 in Führung. Patrik Hamr verkürzt, ehe Brügger in der 59. Minute den späten Ausgleich erzielt. Nach einer torlosen Verlängerung behalten die Gastgeber im Penaltyschiessen die Oberhand. Für die GCK Lions endet damit eine Serie von drei Niederlagen. Die Zürcher verbessern sich auf neun Punkte, während Basel mit 22 Zählern auf Rang zwei zurückfällt. Bereits die Ausgangslage vor dem Duell gegen den damaligen Leader versprach eine anspruchsvolle Aufgabe für die jungen Lions. Der HC Sierre übernimmt nach seinem Sieg gegen Olten die Tabellenspitze.

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SIHF mit Gewinn – Nina von Siebenthal neu im Verwaltungsrat

Die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) hat das Geschäftsjahr 2025/26 mit einem Gewinn von 15'715 Franken abgeschlossen. An der Generalversammlung vom Montag, 12. Oktober 2026, in Ittigen genehmigten die Mitglieder die Jahresrechnung. Gleichzeitig wurde Nina von Siebenthal neu in den Verwaltungsrat gewählt. Die frühere Leistungsgolferin übernimmt einen Sitz für den Leistungssport und bringt langjährige Erfahrung im Sportsponsoring mit. Der Betriebsertrag des Schweizer Eishockeyverbands stieg um 3,106 Millionen auf 36,187 Millionen Franken. Gleichzeitig erhöhten sich die Betriebsaufwände auf 37,436 Millionen Franken. Das Eigenkapital belief sich per 30. Juni 2026 auf 2,715 Millionen Franken. Das Geschäftsjahr umfasste wegen einer Umstellung ausnahmsweise 13 Monate. Die höheren Einnahmen stammen unter anderem aus zusätzlichen Beiträgen von Swiss Olympic, der Stiftung Sportförderung Schweiz und dem Bundesamt für Sport. Ein Teil dieser Mittel betrifft die Förderung des Fraueneishockeys sowie Projekte im Zusammenhang mit der Heim-Weltmeisterschaft 2026. Für den Schweizer Eishockeysport bleiben damit sowohl die finanzielle Entwicklung als auch die strategische Führung wichtige Themen.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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GCK Lions gegen Basel: Leader vor schwieriger Aufgabe

Die GCK Lions empfangen am Dienstag, 13. Oktober 2026, um 20.00 Uhr den EHC Basel in der Kunsteisbahn Küsnacht. Die Zürcher wollen nach drei Niederlagen hintereinander wieder gewinnen, während Basel seine Tabellenführung in der Sky Swiss League verteidigen möchte. Mit 21 Punkten aus neun Spielen reisen die Basler als Spitzenreiter an. GCK steht mit sieben Punkten auf Rang acht. Basel gewann am Samstag gegen den EHC Arosa mit 5:2 und reagierte damit auf die spektakuläre 6:9-Niederlage gegen Sierre. Die Mannschaft von Eric Himelfarb hat sieben ihrer neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Allerdings liegt der ungeschlagene HC Sierre mit 20 Punkten und zwei Spielen weniger unmittelbar dahinter. Die GCK Lions verloren zuletzt beim HC Thurgau mit 1:2 nach Verlängerung. Zuvor mussten sich die Zürcher Bellinzona und Arosa geschlagen geben. Für die Nachwuchsorganisation der ZSC Lions wird es wichtig sein, gegen den offensivstarken Leader defensiv kompakter aufzutreten und die eigenen Möglichkeiten konsequent zu nutzen.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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ZSC Lions feiern 8:0-Kantersieg gegen Neuchâtel

Die ZSC Lions Frauen reagieren eindrucksvoll auf ihre Niederlage beim SC Bern. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, gewinnen die Zürcherinnen in der Swiss Life Arena gegen die Neuchâtel Hockey Academy mit 8:0. Fanny Rask erzielt drei Treffer, Bri Eid trifft doppelt. Mit 46:14 Schüssen und einer starken Leistung im Überzahlspiel lassen die Gastgeberinnen keine Zweifel am Ausgang der Partie aufkommen. Nur einen Tag nach dem 0:3 in Bern präsentiert sich die Mannschaft von Trainerin Angela Taylor deutlich verbessert. Die Zürcherinnen spielen schnell nach vorne, setzen Neuchâtel früh unter Druck und nutzen ihre Chancen konsequent. Neben Rask und Eid treffen Anja Trummer, Chloé Aurard-Bushee und Noemi Molag. Drei der acht Tore fallen in Überzahl. Für die ZSC Lions ist es bereits der zweite deutliche Saisonerfolg gegen Neuchâtel. Im September hatten die Zürcherinnen auswärts mit 7:0 gewonnen. Nach beiden Begegnungen steht damit ein Torverhältnis von 15:0. Die Lions sammeln wichtige Punkte im Kampf um die Spitzenplätze, während Neuchâtel weiterhin auf den ersten Zähler wartet.

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SC Bern bezwingt ZSC Lions mit 3:0 – Maurer hält dicht

Die Frauen des SC Bern feiern in der PostFinance Women's League einen wichtigen Heimsieg. Gegen die ZSC Lions gewinnen die Bernerinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, mit 3:0. Maela Mosimann, Lea MacLeod und Sophie Hudson erzielen die Tore. Nationaltorhüterin Saskia Maurer bleibt ohne Gegentreffer und wird zur entscheidenden Figur einer umkämpften Begegnung. Vor heimischem Publikum geht Bern in der 15. Minute durch Maela Mosimann in Führung. Im zweiten Drittel erhöht Lea MacLeod nach 30 Minuten auf 2:0. Die Zürcherinnen kommen ebenfalls zu guten Möglichkeiten, scheitern jedoch wiederholt an Maurer. Erst in der 59. Minute sorgt Sophie Hudson in doppelter Überzahl mit dem dritten Berner Treffer für die endgültige Entscheidung. Der Erfolg stärkt die Position der Bernerinnen im Kampf um die vorderen Tabellenplätze. Nach sechs Meisterschaftsspielen besitzt der SC Bern zwölf Punkte und liegt auf Rang vier. Die ZSC Lions können die Niederlage am Sonntag mit einem 8:0 gegen Neuchâtel teilweise korrigieren. Am Mittwoch empfangen die Zürcherinnen den EV Zug, während Bern am Donnerstag bei Tabellenführer Fribourg-Gottéron antritt.

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