National League

Kloten überrascht Davos mit 4:1-Auswärtssieg

Der EHC Kloten gewinnt am Freitagabend beim HC Davos überraschend mit 4:1. Die Zürcher Unterländer reagieren auf einen frühen Rückstand und erzielen vier Treffer in Folge. Nach sieben Niederlagen hintereinander feiert Kloten damit einen wichtigen Erfolg im Kampf um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. Davos geht bereits nach 2:41 Minuten durch Frédéric Allard in Führung. Nur eine Minute später gleicht Joona Luoto aus. Im zweiten Drittel drehen Miro Ramel und Artturi Ruotsalainen die Begegnung zugunsten der Gäste. Daniel Meyer sorgt kurz vor Schluss mit einem Treffer ins leere Tor für den Endstand. Vor 5'292 Zuschauern überzeugt Kloten mit konzentrierter Defensivarbeit und einer effizienten Chancenverwertung. Für Davos bedeutet das 1:4 nach der Niederlage gegen Biel einen weiteren Rückschlag. In der National-League-Tabelle liegen die Bündner auf Rang sieben, während Kloten trotz des Sieges Schlusslicht bleibt.

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EHC Kloten: Saison für Raphael Prassl beendet

Schwerer Rückschlag für den EHC Kloten: Raphael Prassl fällt für den Rest der Saison 2026/27 aus. Der 28-jährige Schweizer Center erlitt bei der 2:6-Niederlage gegen die SCL Tigers vom 3. Oktober einen Kreuzbandriss im Knie. Für die Zürcher Unterländer ist der langfristige Ausfall besonders bitter, weil Prassl erst im Sommer vom Lausanne HC verpflichtet wurde. Die Knieverletzung bedeutet für den Angreifer das vorzeitige Saisonende. Weitere medizinische Untersuchungen sollen zeigen, ob neben dem Kreuzband zusätzliche Strukturen im Kniegelenk betroffen sind. Prassl hatte erst im September seine erste Meisterschaft mit Kloten begonnen und sollte auf der Centerposition eine tragende Rolle übernehmen. Der Zeitpunkt ist für den EHC Kloten denkbar ungünstig. Nach neun Meisterschaftsspielen liegen die Zürcher Unterländer mit sechs Punkten auf dem letzten Platz der National League. Immerhin gibt es auch positive Personalnachrichten: Torhüter Reto Berra steht nach seiner Erkrankung wieder zur Verfügung, und der schwedische Stürmer Pontus Åberg kehrt ebenfalls zurück.

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ZSC bindet Robin Zumbühl langfristig

Die ZSC Lions setzen auf Kontinuität im Tor und verlängern den Vertrag mit Robin Zumbühl vorzeitig um zwei weitere Jahre. Der 27-jährige Goalie bleibt damit bis und mit Saison 2028/29 bei den Zürchern. Zumbühl hat sich als verlässlicher Backup von Simon Hrubec etabliert und überzeugte auch in seinen bisherigen Einsätzen der laufenden Saison. Das ZSC-Eigengewächs besitzt seit der Saison 2024/25 einen Profivertrag und hat inzwischen 47 Pflichtspiele für die erste Mannschaft der Lions bestritten. Dabei werden Einsätze in der National League und in der Champions Hockey League berücksichtigt. In der laufenden Meisterschaft stand Zumbühl bei den Siegen gegen Genève-Servette und Ambri-Piotta zwischen den Pfosten. Für die Zürcher ist die Vertragsverlängerung deshalb mehr als eine Absicherung auf der Torhüterposition. Zumbühl kennt die Organisation seit Jahren, absolvierte bereits 121 Pflichtspiele für die GCK Lions und hat sich beim ZSC Schritt für Schritt als zuverlässige Nummer zwei etabliert. Mit den Lions wurde er 2024 und 2025 Schweizermeister und gewann 2025 zudem die Champions Hockey League.

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Tigers wollen gegen die Lakers ihre Siegesserie ausbauen

Die SCL Tigers empfangen am Freitagabend die SC Rapperswil-Jona Lakers in der emmental versicherung arena. Langnau geht mit drei Siegen in Serie und 15 Punkten aus neun Spielen als formstarkes Team in die Partie, während die Lakers zuletzt mit dem 4:3 nach Verlängerung gegen den SC Bern ebenfalls Selbstvertrauen tankten. Die Tigers stehen aktuell auf Rang drei der National League und gehören damit zu den positiven Überraschungen des Saisonstarts. Beim jüngsten 6:2 gegen Kloten zeigte Langnau eine sehr geschlossene Leistung und entschied die Partie bereits früh. Rapperswil-Jona liegt mit elf Punkten aus neun Spielen auf Rang zehn und möchte mit einem Auswärtssieg den Anschluss an das Mittelfeld halten. Im Fokus stehen zwei auffällige Akteure. Emil Pettersson führt die Tigers mit elf Skorerpunkten an, Jacob Larsson ist bei den Lakers mit neun Punkten einer der produktivsten Verteidiger der Liga. Rapperswil reist zudem mit einem Erfolgserlebnis ins Emmental: Gegen den SC Bern setzten sich die Lakers zuletzt mit 4:3 nach Verlängerung durch.

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Lugano fordert den ungeschlagenen Leader ZSC

Der HC Lugano bekommt am Freitagabend den bisher härtesten Test der jungen Saison: Die ZSC Lions gastieren um 19.45 Uhr in der Cornèr Arena. Zürich reist nach acht Siegen aus acht Meisterschaftsspielen als ungeschlagener Tabellenführer ins Tessin, während Lugano nach dem überzeugenden 5:2 in Lausanne mit neuem Selbstvertrauen antreten kann. Die Ausgangslage ist klar. Der ZSC hat aus acht Spielen 23 von 24 möglichen Punkten geholt und führt die National League deutlich an. Lugano steht nach acht Partien bei elf Punkten und auf Rang neun. Allerdings haben sich die Bianconeri zuletzt offensiv gesteigert und in zwei ihrer letzten drei Meisterschaftsspiele jeweils fünf Tore erzielt. Besonders der Auftritt am Mittwoch in Lausanne machte Mut. Lugano gewann beim LHC mit 5:2, Jere Innala traf doppelt und die Tessiner lagen bereits nach gut 21 Minuten mit 3:0 vorne. Der überzeugende Auswärtssieg in Lausanne brachte Lugano auf Rang neun und sorgte vor dem Duell mit dem Leader für zusätzliches Selbstvertrauen.

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Davos gegen Kloten: HCD will zuhause reagieren

Der HC Davos empfängt am Freitagabend den EHC Kloten in der VAT Arena. Die Bündner wollen nach der knappen 3:4-Niederlage in Biel wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren, während Kloten nach einem schwierigen Saisonstart dringend Punkte benötigt. Die Ausgangslage spricht für Davos, doch der Tabellenletzte aus dem Zürcher Unterland steht entsprechend unter Zugzwang. Davos geht mit 13 Punkten aus neun Spielen als Tabellen-Siebter in die Partie. Die Mannschaft von Josh Holden weist mit 24:24 Toren eine ausgeglichene Bilanz auf und hat vier ihrer bisherigen neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Zuletzt musste sich der HCD beim EHC Biel-Bienne mit 3:4 geschlagen geben. Kloten steht dagegen nach neun Spielen mit sechs Punkten auf dem 14. und letzten Tabellenplatz. Besonders die Defensive bereitet Sorgen: 36 Gegentore bedeuten derzeit den höchsten Wert der Liga. Zuletzt verloren die Zürcher Unterländer bei den SCL Tigers deutlich mit 2:6. Davos muss seinerseits weiterhin ohne Simon Ryfors auskommen, dessen schwere Knieverletzung das vorzeitige Saisonende bedeutet.

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Bernd Wolf wechselt langfristig zum EV Zug

Der EV Zug verstärkt seine Defensive ab der Saison 2027/28 mit Bernd Wolf. Der 29-jährige österreichische Nationalverteidiger mit Schweizer Lizenz wechselt vom EHC Kloten in die Zentralschweiz und unterschreibt beim EVZ einen Dreijahresvertrag bis zum Ende der Saison 2029/30. Für Zug ist es ein weiterer Baustein im laufenden Umbau der Mannschaft. Wolf wird die aktuelle Saison noch beim EHC Kloten zu Ende spielen. Der Verteidiger kennt die National League bestens: Nach seiner Ausbildung beim SC Bern und dem Debüt in der höchsten Schweizer Liga im Jahr 2017 spielte er zwei Jahre für den Villacher SV in Österreich, ehe er 2020 in die Schweiz zurückkehrte. Vier Spielzeiten stand er beim HC Lugano unter Vertrag, seit Sommer 2024 läuft er für Kloten auf. Für den EVZ ist insbesondere Wolfs Schweizer Lizenz wertvoll, weil der österreichische Internationale keinen Ausländerplatz beansprucht. Wolf ist Assistenzcaptain der österreichischen Nationalmannschaft und hat bereits fünf Weltmeisterschaften bestritten. Sportchef Ted Suihkonen hebt vor allem seine Beweglichkeit, Spielintelligenz, Kampfstärke und seinen Charakter hervor.

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ZSC bleibt perfekt – Kukan entscheidet gegen Lausanne

Die ZSC Lions setzen ihren perfekten Saisonstart fort und bezwingen den Lausanne HC mit 3:2 nach Verlängerung. Dean Kukan entscheidet die Partie 40 Sekunden vor Ablauf der Overtime und beschert den Zürchern damit den achten Sieg im achten Meisterschaftsspiel. Lausanne holt trotz der Niederlage einen Punkt, nachdem die Waadtländer zweimal einen Rückstand aufgeholt hatten. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Christian Marti die Lions in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Inaki Baragano glich sechs Minuten später im Powerplay aus, doch nur rund zwei Minuten danach stellte Simon Knak ebenfalls in Überzahl auf 2:1. Für den 24-Jährigen war es bereits der siebte Saisontreffer. Lausanne blieb hartnäckig und kam nach genau 44 Minuten durch Stefan Rüegsegger zum erneuten Ausgleich. Die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung: Kukan schaltete sich offensiv ein und traf bei 64:20 Minuten nach Vorarbeit von Linus Strömwall und Denis Malgin zum 3:2. Damit gibt der ZSC zwar erstmals in dieser Saison einen Punkt ab, bleibt aber weiterhin ungeschlagen.

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Langnau schlägt Kloten mit 6:2

Die SCL Tigers setzen ihren starken Saisonstart fort und schlagen den EHC Kloten vor ausverkauftem Haus deutlich mit 6:2. Emil Pettersson trifft doppelt, André Petersson sammelt mit einem Tor und drei Assists gleich vier Skorerpunkte. Kloten kassiert damit bereits die siebte Niederlage in Serie und bleibt mit sechs Punkten Tabellenletzter. Langnau stellte die Weichen früh. Emil Pettersson eröffnete in der 8. Minute das Skore, Sakari Mäenalanen und erneut Pettersson erhöhten in der 15. Minute innerhalb kurzer Zeit auf 3:0. Simon Salzgeber machte im Mitteldrittel das 4:0, ehe Kloten im Schlussabschnitt durch Joona Luoto erstmals traf. Flavio Schmutz stellte wenig später den Vier-Tore-Vorsprung wieder her. Petteri Puhakka verkürzte nochmals auf 5:2, doch André Petersson setzte in der 56. Minute den Schlusspunkt. Langnau steht nach neun Spielen bei 15 Punkten auf Rang zwei, während Kloten nach neun Partien mit nur sechs Zählern am Tabellenende feststeckt.

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Kloten verliert erneut – Meister Fribourg dreht Partie

Der EHC Kloten steckt immer tiefer in der Krise. Trotz einer Führung durch Keanu Derungs verlieren die Zürcher zuhause mit 1:4 gegen Meister Fribourg-Gottéron und kassieren damit bereits die sechste Niederlage in Serie. Fribourg dreht die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern und klettert auf Rang drei der National League. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Derungs Kloten in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Lange sah es danach so aus, als könnte das Team von Michael Liniger seinen Negativlauf stoppen. Simon Seiler glich für Gottéron jedoch in der 37. Minute aus und stellte noch vor der zweiten Pause auf 1:1. Im Schlussdrittel übernahm der Schweizer Meister endgültig das Kommando. Nathan Marchon traf in der 51. Minute zum 2:1 und sorgte später auch für den Schlusspunkt. Dazwischen erhöhte Christoph Bertschy in der 58. Minute auf 3:1. Marchons zweiter Treffer fiel kurz vor Schluss ins leere Klotener Tor.

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Kloten unter Druck – Meister Fribourg kommt mit Rückenwind

Der EHC Kloten steht heute Abend vor einer anspruchsvollen Aufgabe. Um 19.45 Uhr empfängt das Team von Michael Liniger den amtierenden Meister Fribourg-Gottéron. Kloten wartet inzwischen seit vier Spielen auf einen Sieg, während die Freiburger zuletzt mit einem 5:2 gegen den SC Bern überzeugten. Der EHC Kloten startete mit Siegen gegen Rapperswil und Lugano ordentlich in die Saison, hat danach aber deutlich an Schwung verloren. Auf die 3:4-Niederlage nach Verlängerung in Ajoie folgten ein 1:4 gegen Bern, ein 0:6 gegen Biel, ein knappes 2:3 bei den ZSC Lions und zuletzt ein 0:4 in Genf. Damit blieb Kloten in zwei der vergangenen drei Partien ohne eigenen Treffer. Fribourg präsentiert sich dagegen stabiler. Der Meister gewann gegen Lausanne, Davos und die SCL Tigers und nahm auch aus Genf einen Punkt mit. Zuletzt setzte sich Gottéron im Zähringer-Derby 5:2 gegen Bern durch. Kloten muss deshalb vor allem offensiv wieder Lösungen finden. Die Flughafenstädter hatten zuletzt bereits auf ihre Verletzungssorgen reagiert und Joona Luoto für die Offensive verpflichtet.

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Kurashev-Poker spitzt sich zu – Lugano und Zug im Fokus

Der Poker um Philipp Kurashev geht in die entscheidende Phase. Der 26-jährige Schweizer steht weiterhin ohne NHL-Vertrag da und eine Rückkehr in die National League wird immer konkreter. Im Mittelpunkt stehen nun vor allem der HC Lugano und der EV Zug, während auch der SC Bern und die ZSC Lions als Optionen gelten. Besonders Lugano bleibt im Rennen sehr interessant. Kurashev kennt die Bianconeri bereits aus eigener Erfahrung: In der Saison 2020/21 lief er während 13 National-League-Partien für den HCL auf und bereitete dabei neun Treffer vor. Der Klub weiss damit genau, welchen Spielertyp er bekommen würde, während Kurashev das Umfeld, die Cornèr Arena und den Tessiner Hockeyalltag bereits kennt. Auch der EV Zug ist eine sehr ernsthafte Option. Der Klub verfügt über die sportlichen und finanziellen Möglichkeiten, einen Spieler mit Kurashevs NHL-Erfahrung zu integrieren. Gleichzeitig könnte Zug dem Schweizer eine zentrale offensive Rolle bieten. Neben Lugano und Zug bleiben der SC Bern und die ZSC Lions im Kreis der möglichen Destinationen, während andere zuletzt gehandelte Klubs für diesen Entscheid derzeit weniger im Vordergrund stehen.

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ZSC mit perfektem Start – wie lange hält die Serie?

Die ZSC Lions haben einen Traumstart in die neue National-League-Saison hingelegt. Nach sieben Spielen stehen die Zürcher bei sieben Siegen und dem Punktemaximum von 21 Zählern. Am Samstag gegen Lausanne wartet nun die nächste Bewährungsprobe für das bislang einzige makellose Team der Liga. Der ZSC gewann zum Auftakt 5:3 gegen Bern, setzte sich danach 4:3 in Langnau durch und schlug Genève-Servette zuhause mit 3:0. Es folgten Siege in Ajoie und Ambri sowie ein 3:2 im Derby gegen Kloten. Am Dienstag kam mit dem 6:3 gegen Biel der siebte Erfolg dazu. Dabei war nicht jeder Sieg souverän. Gegen Langnau drehte der ZSC einen Rückstand, in Ambri musste die Mannschaft ebenfalls reagieren und gegen Biel liessen die Lions nach einer 4:1-Führung nochmals Spannung aufkommen. Genau darin liegt jedoch eine der auffälligsten Qualitäten dieses Saisonstarts: Zürich findet bislang in sehr unterschiedlichen Spielsituationen einen Weg zum Sieg.

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Servette mit viertem Sieg in Serie – Genf schlägt Kloten 4:0

Genève-Servette setzt seine starke Serie fort und schlägt den EHC Kloten zuhause klar mit 4:0. Sakari Manninen und Jimmy Vesey treffen bereits im Startdrittel im Powerplay, Johnny Kneubuehler und Simon Le Coultre erhöhen im Mitteldrittel. Stéphane Charlin hält erneut die Null und führt Genf damit zum vierten Sieg in Folge. Die Partie ist bereits nach 40 Minuten praktisch entschieden. Manninen eröffnet das Skore in der 15. Minute nach Vorarbeit von Jesse Puljujärvi in Überzahl. Nur drei Minuten später lenkt Vesey einen Schuss von Vili Saarijärvi zum 2:0 ab. Im Mitteldrittel sorgen Kneubuehler und Le Coultre mit zwei weiteren Treffern für klare Verhältnisse. Damit bestätigt Servette seinen starken Aufwärtstrend. Nach drei Niederlagen zum Saisonstart haben die Genfer nun vier Partien hintereinander gewonnen und stehen mit zwölf Punkten auf Rang zwei. Bereits am Sonntag hatte Manninen Genève-Servette mit einem Doppelpack zum 2:0-Sieg in Biel geführt. Kloten kassiert dagegen bereits die fünfte Niederlage in Serie.

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ZSC bleibt makellos – Lions schlagen Biel 6:3 und feiern siebten Sieg

Die ZSC Lions bleiben in der National League auch nach sieben Spielen ohne Niederlage. Zürich bezwingt den EHC Biel in der Swiss Life Arena mit 6:3 und feiert damit den siebten Sieg im siebten Meisterschaftsspiel. Nach einem furiosen Start lassen die Lions die Seeländer zwischenzeitlich nochmals herankommen, bringen den Erfolg am Ende aber souverän über die Zeit. Der ZSC legt los wie die Feuerwehr: Bereits nach weniger als sieben Minuten steht es 3:0, zwei der drei Treffer fallen im Powerplay. Nach etwas mehr als 14 Minuten erhöhen die Zürcher sogar auf 4:1. Biel gibt sich jedoch nicht geschlagen und verkürzt durch Yanick Sablatnig in der 25. Minute sowie Cédric Aeschbach in der 35. Minute auf 3:4. Im Schlussdrittel zeigt der ZSC dann erneut seine Klasse. Simon Knak verwertet in der 46. Minute einen Abpraller im Powerplay zum 5:3, ehe Denis Malgin drei Minuten vor Schluss ins leere Tor trifft. Damit setzen die Lions ihre beeindruckende Serie fort. Bereits beim 3:2-Derbysieg gegen Kloten hatte der ZSC seine makellose Bilanz gewahrt.

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Servette mit Rückenwind – Kloten sucht in Genf die Wende

Genève-Servette empfängt am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EHC Kloten in den Vernets. Die Genfer haben nach einem schwierigen Saisonstart drei Meisterschaftsspiele in Serie gewonnen und sich mit neun Punkten auf Rang drei vorgeschoben. Kloten reist dagegen nach drei Niederlagen hintereinander und mit sechs Punkten aus sechs Spielen in die Westschweiz. Die Formkurven könnten derzeit kaum unterschiedlicher sein. Servette schlug zunächst die Rapperswil-Jona Lakers mit 4:2, setzte sich danach gegen Fribourg-Gottéron mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch und gewann am Sonntag beim EHC Biel mit 2:0. Kloten verlor dagegen nach dem gelungenen Saisonstart zuletzt 1:4 gegen Bern, 0:6 gegen Biel und am Samstag das Zürcher Derby beim ZSC knapp mit 2:3. Auch die Torverhältnisse zeigen die unterschiedliche Entwicklung. Genève steht nach sechs Partien bei 16:18 Toren und neun Punkten, Kloten bei 15:22 Toren und sechs Zählern. Für die Zürcher Unterländer geht es in Genf deshalb darum, nach zuletzt drei Niederlagen wieder offensiv mehr Durchschlagskraft und defensiv mehr Stabilität zu finden.

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Makelloser ZSC empfängt Biel – Lions jagen den siebten Sieg

Die ZSC Lions empfangen am Dienstagabend um 19.45 Uhr den EHC Biel in der Swiss Life Arena. Zürich ist mit sechs Siegen aus sechs Spielen makellos in die neue National-League-Saison gestartet und führt die Liga mit dem Punktemaximum an. Biel reist dagegen nach der 0:2-Heimniederlage gegen Genève-Servette mit sieben Punkten aus fünf Partien nach Zürich. Der ZSC hat bislang jede Aufgabe gelöst. Nach Siegen gegen Bern, Langnau, Genève-Servette, Ajoie und Ambri setzten sich die Lions zuletzt auch im Zürcher Derby mit 3:2 gegen Kloten durch. Chris Baltisberger, Jesper Frödén und Sven Andrighetto drehten dabei einen frühen Rückstand. Nach sechs Spielen steht Zürich bei 18 Punkten und einem Torverhältnis von 25:13. Biel zeigte in den ersten Wochen dagegen eine deutlich wechselhaftere Formkurve. Auf den 4:2-Auftaktsieg gegen Meister Fribourg folgten Niederlagen gegen Langnau und Ambri, ehe die Seeländer Kloten auswärts mit 6:0 zerlegten. Am Sonntag blieb Biel beim 0:2 gegen Genève-Servette jedoch erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer.

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ZSC bleibt makellos – Lions gewinnen Zürcher Derby gegen Kloten 3:2

Die ZSC Lions setzen ihren perfekten Saisonstart fort und gewinnen auch das Zürcher Derby gegen den EHC Kloten mit 3:2. Nach einem frühen Rückstand drehen Chris Baltisberger, Jesper Frödén und Sven Andrighetto die Partie im Mitteldrittel. Für den ZSC ist es der sechste Sieg im sechsten Meisterschaftsspiel. Kloten erwischt in der ausverkauften Swiss Life Arena den besseren Start und geht bereits nach 86 Sekunden in Führung. Arttu Ruotsalainen wird der Treffer zum 1:0 gutgeschrieben, nachdem die Scheibe im Gewühl über die Linie rutscht. Der ZSC braucht einige Zeit, übernimmt danach aber immer stärker die Kontrolle. Die Entscheidung fällt im zweiten Drittel. Baltisberger gleicht in der 27. Minute aus, nur 46 Sekunden später trifft Frödén zum 2:1. Andrighetto erhöht noch vor der zweiten Pause auf 3:1. Kloten verkürzt im Schlussabschnitt durch Petteri Puhakka im Powerplay nochmals, der Ausgleich gelingt den Gästen jedoch nicht mehr.

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