Bern

Schweiz: Gefälschter Hornbach-Shop ködert mit Klima-Schnäppchen greift Kartendaten ab

Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage. Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.

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Werkzeuge für die Gartenpflege: Welche Grundausstattung wirklich sinnvoll ist

Eine gute Gartenausstattung muss weder riesig noch teuer sein. Für die meisten Arbeiten im Hausgarten genügt eine überschaubare Auswahl aus Gartenschere, Spaten, Grabegabel, Rechen, Hacke, Pflanzkelle und einigen sorgfältig gewählten Ergänzungen. Entscheidend ist weniger die Zahl der Geräte als ihre Eignung für die tatsächlich anfallenden Aufgaben. Ein scharfes, ergonomisches und reparierbares Werkzeug wird regelmässig benutzt; ein Spezialgerät ohne konkreten Zweck nimmt dagegen vor allem Platz im Schuppen ein. Die sinnvollste Grundausstattung entsteht deshalb aus den Arbeiten im eigenen Garten. Gemüsebeete stellen andere Anforderungen als grosse Rasenflächen, Obstbäume oder dicht bepflanzte Staudenrabatten. Auch Grundstücksgrösse, Bodenart und körperliche Voraussetzungen spielen eine Rolle. Handwerkzeuge sollten zuerst die wiederkehrenden Aufgaben abdecken. Motorisierte und akkubetriebene Geräte kommen erst hinzu, wenn sie tatsächlich Zeit oder Kraft sparen.

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Hochbeete richtig anlegen: Materialien, Schichtung und geeignete Kulturen

Ein Hochbeet erleichtert die Gartenarbeit, schafft klar abgegrenzte Anbauflächen und kann selbst auf kleinen Grundstücken eine erstaunliche Vielfalt an Gemüse und Kräutern aufnehmen. Gute Erträge entstehen jedoch nicht allein durch die erhöhte Beetform. Standort, Konstruktion, Material, Befüllung und Kulturwahl müssen zusammenpassen, damit Wasser ablaufen kann, der Wurzelraum ausreichend bleibt und die Erde langfristig fruchtbar genutzt werden kann. Besonders bei der Befüllung kursieren sehr unterschiedliche Empfehlungen. Die klassische Schichtung aus grobem Holz, Pflanzenmaterial, Kompost und Erde kann für tiefe, nach unten offene Hochbeete sinnvoll sein, ist aber keineswegs für jede Konstruktion geeignet. Ein Hochbeet auf einer Terrasse benötigt beispielsweise einen völlig anderen Aufbau. Deshalb beginnt die Planung mit der Frage, wo das Beet steht und wie es genutzt werden soll.

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Gärtnern am Hang: Terrassierung, sichere Wege und passende Pflanzen

Ein Garten am Hang bietet Ausblicke, räumliche Tiefe und Möglichkeiten, die auf einem ebenen Grundstück kaum entstehen. Gleichzeitig fordert das Gefälle eine sorgfältige Planung: Regenwasser fliesst schneller ab, Boden kann abgeschwemmt werden, Wege werden bei Nässe anspruchsvoll und Höhenunterschiede erschweren Pflege und Transport. Wer das Gelände deshalb zuerst liest und erst danach gestaltet, kann aus einer vermeintlich schwierigen Böschung einen vielseitigen Garten mit Terrassen, sicheren Verbindungen und standortgerechter Bepflanzung entwickeln. Entscheidend ist die Balance zwischen Eingriff und Bestand. Nicht jeder Hang muss vollständig mit Mauern abgefangen und in horizontale Ebenen zerlegt werden. Häufig funktioniert eine Kombination besser: intensiv genutzte Bereiche werden terrassiert, natürliche Böschungen bleiben dort erhalten, wo sie stabil und sinnvoll bepflanzbar sind. Wasserführung, Untergrund, Zugänglichkeit und Pflanzenwahl gehören dabei von Anfang an zusammen.

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Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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Eishockey-Testspiele: Ambrì zerlegt Kloten – Bern und Olten ebenfalls stark

Die Vorbereitung der Schweizer Eishockeyclubs geht in die entscheidende Phase. Am Mittwoch setzte Ambrì-Piotta mit einem klaren 5:1 gegen den EHC Kloten ein Ausrufezeichen. Bereits am Dienstag überzeugte der SC Bern beim 6:1 gegen die Augsburger Panther, während der EHC Olten das Swiss-League-Duell in Basel mit 3:1 gewann. Die GCK Lions fertigten die Bellinzona Snakes mit 6:2 ab. Weniger als zwei Wochen vor dem Start der National League werden die Testspiele zunehmend zur Standortbestimmung. Mehrere Teams präsentieren sich bereits in guter Form.

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Super League: GC überrascht St. Gallen – Luzern siegt in letzter Minute

Der Mittwochabend in der Super League bringt den Grasshoppers den ersten Saisonsieg, dem FC Luzern einen dramatischen Erfolg in der Nachspielzeit und in Thun eine Nullnummer. GC schlägt den FC St. Gallen überraschend mit 2:0, Luzern bezwingt Aufsteiger Vaduz dank eines ganz späten Treffers mit 2:1. Der FC Thun und Lausanne-Sport trennen sich 0:0. Damit verschiebt sich das Bild im Mittelfeld der Tabelle deutlich. Luzern springt mit nun acht Punkten auf Rang vier, während GC mit seinem ersten Vollerfolg den letzten Tabellenplatz verlässt.

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Ein Garten für vier Jahreszeiten: Blüten, Strukturen und Farben gezielt kombinieren

Ein Garten wirkt dann besonders überzeugend, wenn seine Gestaltung nicht auf wenige Sommerwochen beschränkt bleibt. Frühjahrsblüher, sommerliche Stauden, Herbstfarben, Gräser, Fruchtstände und markante Gehölze können so kombiniert werden, dass sich das Bild im Jahreslauf verändert, ohne seine gestalterische Ordnung zu verlieren. Entscheidend ist dabei weniger die Menge unterschiedlicher Pflanzen als eine abgestimmte Folge aus Blütezeiten, Höhen, Blattfarben und dauerhaften Strukturen. Wer vier Jahreszeiten mitdenkt, plant deshalb nicht einfach möglichst viele Dauerblüher. Gute Pflanzungen leben vom Wechsel: Im Frühling dominieren Zwiebelpflanzen und junge Blätter, im Sommer übernimmt die Blütenfülle, im Herbst gewinnen Gräser und Laubfarben an Bedeutung, im Winter bleiben Samenstände, Rinden und immergrüne Formen sichtbar. Standort und Boden setzen dabei den Rahmen für jede Pflanzenwahl.

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Historische Gärten als Kulturgut: Pflanzen, Pflege und Raumstrukturen dauerhaft erhalten

Historische Gärten bestehen aus lebendem und gebautem Kulturgut. Bäume wachsen, Hecken verändern ihre Konturen, Wege werden schmaler und Sichtachsen verschwinden. Eine sorgfältige Gartendenkmalpflege versucht deshalb nicht, einen früheren Zustand einzufrieren. Sie erhält die überlieferte Gestaltungsidee und führt den Garten so weiter, dass seine räumlichen, pflanzlichen und baulichen Qualitäten lesbar bleiben. Ob Schlosspark, Villengarten, Friedhof, Allee oder bäuerlicher Nutzgarten: Jede Anlage verlangt eine eigene Strategie. Historische Pläne und Fotografien liefern wichtige Hinweise, reichen als Grundlage jedoch nicht aus. Ebenso entscheidend sind der heutige Bestand, die Entwicklung der Pflanzen, neue Nutzungen sowie die Folgen von Hitze, Trockenheit und Starkregen.

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Schweiz: Gefälschte METANET-Mails drohen mit Domain-Sperre – Polizei warnt vor Phishing

Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne. Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.

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Bauen bei Hangdruck und Grundwasser: Abdichtungskonzepte verständlich erklärt

Wer an einem Hang oder in grundwassernahen Bereichen baut, muss Wasser als dauerhafte Einwirkung auf das Gebäude verstehen. Erdberührte Wände und Bodenplatten können zeitweise oder ständig durch Bodenfeuchte, Hangwasser oder Grundwasser beansprucht werden. Dazu kommt der seitliche Erddruck des Hangs. Ein dauerhaft trockenes Untergeschoss entsteht deshalb nicht durch eine einzelne Beschichtung, sondern durch ein abgestimmtes System aus Tragwerk, Abdichtung, Fugenplanung, Wasserführung und gegebenenfalls Auftriebssicherung. Welche Lösung erforderlich ist, entscheidet sich bereits vor dem Aushub. Baugrund, Durchlässigkeit der Bodenschichten, höchster zu erwartender Wasserstand und geplante Nutzung des Untergeschosses bestimmen das Abdichtungskonzept. Die seit 2024 geltende SIA 272 behandelt Abdichtungen und Entwässerungen von Bauten unter Terrain und im Untertagbau und bildet dafür eine zentrale Schweizer Planungsgrundlage.

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Materialwechsel an Fassaden: Wie Anschlüsse technisch und gestalterisch überzeugen

Materialwechsel geben Fassaden Tiefe, Rhythmus und einen unverwechselbaren Charakter. Holz trifft auf Putz, Sichtbeton auf Metall, Naturstein auf Glas oder Klinker auf beschichtete Flächen. Gerade an den Übergängen entscheidet sich jedoch, ob aus einer überzeugenden Materialkomposition dauerhaft gute Architektur wird. Anschlüsse müssen Bewegungen aufnehmen, Wasser sicher ableiten, Wärmebrücken begrenzen und zugleich gestalterisch präzise wirken. Ein überzeugendes Fassadendetail beginnt deshalb lange vor der Montage. Materialeigenschaften, Unterkonstruktionen, Fugengeometrien, Schichtaufbauten und Entwässerungswege müssen zusammen gedacht werden. Je unterschiedlicher die Materialien reagieren, desto wichtiger wird eine klare Trennung ihrer Funktionen. Aus dem gestalterischen Übergang wird damit eine technische Schnittstelle, an der Architektur und Bauphysik unmittelbar aufeinandertreffen.

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Schweiz erlebt heissesten Sommer seit Messbeginn – Rekord von 2003 fällt

Der Sommer 2026 schreibt Schweizer Wettergeschichte. Die Monate Juni, Juli und August waren nach den bisherigen Auswertungen so warm wie noch nie seit Beginn der landesweiten Messungen im Jahr 1864. Mit einer mittleren Temperatur von rund 17,2 Grad übertraf der diesjährige Sommer sogar den legendären Hitzesommer 2003. Damit verliert 2003 nach mehr als zwei Jahrzehnten seine Spitzenposition. Die landesweite Sommertemperatur lag 2026 rund 0,3 Grad über dem bisherigen Rekord und etwa 3,4 Grad über dem Mittel der Referenzperiode 1991 bis 2020. Neben der Durchschnittstemperatur sorgten auch zahlreiche Hitzetage, Tropennächte und lokale Temperaturrekorde für einen aussergewöhnlichen Sommer.

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SC Bern zerlegt Augsburg 6:1 – Bemström und Rohrbach treffen doppelt

Der SC Bern zeigt kurz vor dem Start der neuen National-League-Saison starke Frühform. Die Berner besiegten die Augsburger Panther aus der DEL am Dienstagabend in Langenthal deutlich mit 6:1. Emil Bemström und Dario Rohrbach trafen jeweils doppelt – für den SCB ist es bereits der zweite klare Sieg gegen einen deutschen Erstligisten innerhalb weniger Tage. In der Eishalle Schoren übernahm Bern von Beginn an die Kontrolle. Bereits nach sieben Minuten brachte Peter Baumgartner den SCB im Powerplay mit 1:0 in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte Bemström nach einer gelungenen Kombination auf 2:0. Augsburg fand offensiv zunächst kaum Lösungen gegen die Berner Defensive. Kurz vor Drittelsende kamen die Panther zwar zu zwei guten Möglichkeiten, doch SCB-Torhüter Christof von Burg hielt seinen Kasten sauber.

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Fassnacht mit Hattrick und 100. Super-League-Tor – YB schlägt den FCZ 4:2

Die Young Boys haben das einzige Super-League-Spiel vom Dienstagabend beim FC Zürich mit 4:2 gewonnen. Der überragende Mann im Letzigrund war Christian Fassnacht: Der 32-Jährige erzielte drei Treffer und erreichte mit seinem dritten Tor gleichzeitig eine besondere Marke. Fassnacht steht nun bei 100 Treffern in der Super League. Dabei hatte der Abend zunächst deutlich besser für den FCZ begonnen. Miguel Reichmuth brachte die Zürcher bereits in der 11. Minute in Führung. YB liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehte die Partie noch vor der Pause. Vor 11'715 Zuschauerinnen und Zuschauern entwickelte sich anschliessend ein unterhaltsames Spiel, in dem die Berner ihre offensive Stärke erneut eindrücklich unter Beweis stellten.

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Baugrund untersuchen: Was ein geologisches Gutachten vor Baubeginn klärt

Was unter einem Grundstück liegt, bleibt beim Entwurf zunächst unsichtbar – kann aber Fundation, Baugrube, Kosten und Bauablauf entscheidend beeinflussen. Lockergestein, Fels, Auffüllungen, Grundwasser oder wenig tragfähige Schichten verlangen unterschiedliche konstruktive Lösungen. Eine frühzeitige Baugrunduntersuchung macht diese Bedingungen sichtbar und liefert Ingenieuren belastbare Grundlagen für die weitere Planung. Der umgangssprachliche Begriff „geologisches Gutachten“ umfasst bei Bauprojekten häufig eine geologische und geotechnische Beurteilung des Untergrunds. Welche Untersuchungen tatsächlich erforderlich sind, hängt von Gebäude, Grundstück, Baugrund und Risiken ab. Entscheidend ist deshalb nicht ein möglichst umfangreicher Bericht, sondern eine Untersuchungstiefe, die zur konkreten Bauaufgabe passt.

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Architektur für Hanglagen: Chancen, Konstruktionsfragen & typische Planungsfehler

Ein Hanggrundstück zwingt Architektur dazu, sich intensiv mit dem Ort auseinanderzusetzen. Höhenunterschiede, Aussicht, Sonne und Geländeform können ungewöhnliche Grundrisse und starke räumliche Qualitäten ermöglichen. Gleichzeitig beeinflusst die Topografie fast jede technische Entscheidung – vom Baugrund über Fundation und Hangsicherung bis zu Entwässerung, Erschliessung und Bauablauf. Wer einen Hang wie ein ebenes Grundstück behandelt, schafft deshalb schnell unnötigen Aushub, komplizierte Stützkonstruktionen oder schlecht nutzbare Restflächen. Gute Hangarchitektur verfolgt den umgekehrten Weg: Zuerst werden Gelände, Wasser, Baugrund und Zugang verstanden. Erst daraus entsteht ein Gebäude, das sich konstruktiv und räumlich mit dem Hang verbindet.

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Wohnen am Waldrand: Haus und Grundstück wirksam vor Waldbrand schützen

Ein Haus am Rand eines Waldes oder Naturgebiets bietet Ruhe, Aussicht und direkten Zugang zur Landschaft. Gleichzeitig entsteht eine besondere Schnittstelle zwischen Gebäude und Vegetation. Bei langer Trockenheit, Hitze und Wind können trockenes Gras, Laub, Reisig oder Funken zu einem Brandrisiko werden. Entscheidend ist deshalb nicht eine einzelne Schutzmassnahme, sondern das Zusammenspiel aus gepflegtem Grundstück, widerstandsfähiger Gebäudehülle, sicherer Nutzung des Aussenraums und einem vorbereiteten Verhalten für den Ernstfall. Waldbrände bleiben in der Schweiz im internationalen Vergleich meist kleinräumig, doch die Bedingungen verändern sich. Längere Trockenperioden erhöhen die Gefahr auch in Regionen, die früher selten betroffen waren. Besonders an Siedlungsrändern lohnt es sich deshalb, mögliche Brandwege systematisch zu unterbrechen: vom trockenen Waldboden über Garten und Terrasse bis zu Fassade, Dach und Gebäudeöffnungen.

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