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EHC Kloten: Saison für Raphael Prassl beendet

Schwerer Rückschlag für den EHC Kloten: Raphael Prassl fällt für den Rest der Saison 2026/27 aus. Der 28-jährige Schweizer Center erlitt bei der 2:6-Niederlage gegen die SCL Tigers vom 3. Oktober einen Kreuzbandriss im Knie. Für die Zürcher Unterländer ist der langfristige Ausfall besonders bitter, weil Prassl erst im Sommer vom Lausanne HC verpflichtet wurde. Die Knieverletzung bedeutet für den Angreifer das vorzeitige Saisonende. Weitere medizinische Untersuchungen sollen zeigen, ob neben dem Kreuzband zusätzliche Strukturen im Kniegelenk betroffen sind. Prassl hatte erst im September seine erste Meisterschaft mit Kloten begonnen und sollte auf der Centerposition eine tragende Rolle übernehmen. Der Zeitpunkt ist für den EHC Kloten denkbar ungünstig. Nach neun Meisterschaftsspielen liegen die Zürcher Unterländer mit sechs Punkten auf dem letzten Platz der National League. Immerhin gibt es auch positive Personalnachrichten: Torhüter Reto Berra steht nach seiner Erkrankung wieder zur Verfügung, und der schwedische Stürmer Pontus Åberg kehrt ebenfalls zurück.

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ZSC bindet Robin Zumbühl langfristig

Die ZSC Lions setzen auf Kontinuität im Tor und verlängern den Vertrag mit Robin Zumbühl vorzeitig um zwei weitere Jahre. Der 27-jährige Goalie bleibt damit bis und mit Saison 2028/29 bei den Zürchern. Zumbühl hat sich als verlässlicher Backup von Simon Hrubec etabliert und überzeugte auch in seinen bisherigen Einsätzen der laufenden Saison. Das ZSC-Eigengewächs besitzt seit der Saison 2024/25 einen Profivertrag und hat inzwischen 47 Pflichtspiele für die erste Mannschaft der Lions bestritten. Dabei werden Einsätze in der National League und in der Champions Hockey League berücksichtigt. In der laufenden Meisterschaft stand Zumbühl bei den Siegen gegen Genève-Servette und Ambri-Piotta zwischen den Pfosten. Für die Zürcher ist die Vertragsverlängerung deshalb mehr als eine Absicherung auf der Torhüterposition. Zumbühl kennt die Organisation seit Jahren, absolvierte bereits 121 Pflichtspiele für die GCK Lions und hat sich beim ZSC Schritt für Schritt als zuverlässige Nummer zwei etabliert. Mit den Lions wurde er 2024 und 2025 Schweizermeister und gewann 2025 zudem die Champions Hockey League.

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Xamax empfängt Winterthur: Druck trifft auf Aufstiegsform

Neuchâtel Xamax empfängt am Freitagabend den FC Winterthur in der Maladière. Während die Neuenburger nach fünf Niederlagen aus den letzten sechs Meisterschaftsspielen dringend eine Reaktion benötigen, reist Winterthur als Tabellen-Zweiter und mit drei Liga-Siegen in Serie an. Anpfiff der Partie der 10. Challenge-League-Runde ist um 19.30 Uhr. Xamax steht nach neun Spielen bei zwölf Punkten und auf Rang sechs. Der Saisonstart war vielversprechend, danach verlor die Mannschaft von Bruno Berner jedoch deutlich an Schwung. Besonders das 0:3 zuhause gegen Rapperswil-Jona unmittelbar vor der längeren Pause hinterliess Spuren. Winterthur steht dagegen bei 18 Punkten und ist erster Verfolger von Leader Stade-Lausanne-Ouchy. Auch der direkte Vergleich dieser Saison spricht für die Zürcher. Am 4. September gewann Winterthur auf der Schützenwiese gleich mit 4:0 gegen Xamax. Seither hat sich der FCW weiter gesteigert und zuletzt auch das Spitzenspiel gegen Aarau gewonnen. Beim 2:1 gegen Aarau bestätigte Winterthur seine starke Position in der Spitzengruppe.

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GC empfängt YB: Janssens Premiere gegen ungeschlagene Berner

Der Grasshopper Club Zürich empfängt am Sonntag die Young Boys zum Super-League-Duell im Letzigrund. Während YB nach neun Runden noch ungeschlagen ist und mit 19 Punkten zur Spitzengruppe gehört, beginnt für GC mit Olaf Janssen eine neue Phase. Der neue Trainer steht gegen die Berner vor seinem ersten Meisterschaftsspiel an der Seitenlinie. Die Ausgangslage könnte unterschiedlicher kaum sein. GC liegt mit acht Punkten auf Rang zehn und musste vor der Pause eine deutliche 1:5-Niederlage in Luzern hinnehmen. YB dagegen gewann zuletzt nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 gegen Servette und blieb damit auch im neunten Meisterschaftsspiel ohne Niederlage. Für GC steht entsprechend nicht nur das Resultat im Mittelpunkt, sondern auch die Frage, wie schnell Janssen seiner neuen Mannschaft eine klarere Struktur geben kann. Der 59-jährige Deutsche übernahm die Grasshoppers Anfang Oktober und unterschrieb bis Sommer 2027.

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FC Zürich gegen Thun: Direktduell im engen Mittelfeld

Der FC Zürich empfängt am Samstagabend den FC Thun im Letzigrund. Vor der 10. Runde trennt die beiden Mannschaften nur ein Punkt: Der FCZ liegt mit elf Zählern auf Rang sieben, der amtierende Meister aus dem Berner Oberland folgt mit zehn Punkten auf Rang neun. Entsprechend gross ist die Bedeutung des direkten Duells. Zürich steht nach neun Spielen bei drei Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen. Thun weist mit drei Siegen, einem Remis und fünf Niederlagen eine ähnlich wechselhafte Bilanz auf. Auch bei der Tordifferenz liegen beide Teams nahe beieinander: Der FCZ steht bei 14:20 Toren, Thun bei 15:23. Für den Meister aus Thun verliefen die vergangenen Wochen besonders schwierig. Nach mehreren Niederlagen gelang zuletzt immerhin wieder ein wichtiger 2:1-Auswärtssieg beim FC Vaduz. Furkan Dursun führte Thun dabei mit einem Tor und einer Vorlage aus der Negativserie.

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Tigers wollen gegen die Lakers ihre Siegesserie ausbauen

Die SCL Tigers empfangen am Freitagabend die SC Rapperswil-Jona Lakers in der emmental versicherung arena. Langnau geht mit drei Siegen in Serie und 15 Punkten aus neun Spielen als formstarkes Team in die Partie, während die Lakers zuletzt mit dem 4:3 nach Verlängerung gegen den SC Bern ebenfalls Selbstvertrauen tankten. Die Tigers stehen aktuell auf Rang drei der National League und gehören damit zu den positiven Überraschungen des Saisonstarts. Beim jüngsten 6:2 gegen Kloten zeigte Langnau eine sehr geschlossene Leistung und entschied die Partie bereits früh. Rapperswil-Jona liegt mit elf Punkten aus neun Spielen auf Rang zehn und möchte mit einem Auswärtssieg den Anschluss an das Mittelfeld halten. Im Fokus stehen zwei auffällige Akteure. Emil Pettersson führt die Tigers mit elf Skorerpunkten an, Jacob Larsson ist bei den Lakers mit neun Punkten einer der produktivsten Verteidiger der Liga. Rapperswil reist zudem mit einem Erfolgserlebnis ins Emmental: Gegen den SC Bern setzten sich die Lakers zuletzt mit 4:3 nach Verlängerung durch.

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Lugano fordert den ungeschlagenen Leader ZSC

Der HC Lugano bekommt am Freitagabend den bisher härtesten Test der jungen Saison: Die ZSC Lions gastieren um 19.45 Uhr in der Cornèr Arena. Zürich reist nach acht Siegen aus acht Meisterschaftsspielen als ungeschlagener Tabellenführer ins Tessin, während Lugano nach dem überzeugenden 5:2 in Lausanne mit neuem Selbstvertrauen antreten kann. Die Ausgangslage ist klar. Der ZSC hat aus acht Spielen 23 von 24 möglichen Punkten geholt und führt die National League deutlich an. Lugano steht nach acht Partien bei elf Punkten und auf Rang neun. Allerdings haben sich die Bianconeri zuletzt offensiv gesteigert und in zwei ihrer letzten drei Meisterschaftsspiele jeweils fünf Tore erzielt. Besonders der Auftritt am Mittwoch in Lausanne machte Mut. Lugano gewann beim LHC mit 5:2, Jere Innala traf doppelt und die Tessiner lagen bereits nach gut 21 Minuten mit 3:0 vorne. Der überzeugende Auswärtssieg in Lausanne brachte Lugano auf Rang neun und sorgte vor dem Duell mit dem Leader für zusätzliches Selbstvertrauen.

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Davos gegen Kloten: HCD will zuhause reagieren

Der HC Davos empfängt am Freitagabend den EHC Kloten in der VAT Arena. Die Bündner wollen nach der knappen 3:4-Niederlage in Biel wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren, während Kloten nach einem schwierigen Saisonstart dringend Punkte benötigt. Die Ausgangslage spricht für Davos, doch der Tabellenletzte aus dem Zürcher Unterland steht entsprechend unter Zugzwang. Davos geht mit 13 Punkten aus neun Spielen als Tabellen-Siebter in die Partie. Die Mannschaft von Josh Holden weist mit 24:24 Toren eine ausgeglichene Bilanz auf und hat vier ihrer bisherigen neun Meisterschaftsspiele gewonnen. Zuletzt musste sich der HCD beim EHC Biel-Bienne mit 3:4 geschlagen geben. Kloten steht dagegen nach neun Spielen mit sechs Punkten auf dem 14. und letzten Tabellenplatz. Besonders die Defensive bereitet Sorgen: 36 Gegentore bedeuten derzeit den höchsten Wert der Liga. Zuletzt verloren die Zürcher Unterländer bei den SCL Tigers deutlich mit 2:6. Davos muss seinerseits weiterhin ohne Simon Ryfors auskommen, dessen schwere Knieverletzung das vorzeitige Saisonende bedeutet.

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Asienverband sucht Gespräch mit Infantino

In der Debatte um die Führung der FIFA schlägt der asiatische Fussballverband AFC einen versöhnlicheren Kurs gegenüber Gianni Infantino ein. AFC-Präsident Salman bin Ibrahim Al Khalifa hat dem FIFA-Präsidenten vorgeschlagen, gemeinsam über Reformen der Governance-Strukturen zu beraten. Konkret bringt er eine interne Arbeitsgruppe ins Spiel, die mögliche Veränderungen innerhalb der bestehenden FIFA-Strukturen prüfen soll. Damit reagiert die AFC auf die seit Wochen anhaltende Auseinandersetzung um die Entscheidungsprozesse beim Weltverband. Auslöser war insbesondere das inzwischen aufgegebene Projekt FIFA Forward Enterprise, mit dem die kommerziellen Aktivitäten der FIFA neu organisiert und teilweise für private Investoren geöffnet werden sollten. Mehrere Verbände und Konföderationen hatten die Abläufe scharf kritisiert. Salman schlägt nun einen anderen Weg vor als jene Stimmen, die eine externe Überprüfung verlangen. Nach Informationen von The Athletic vertritt der AFC-Präsident die Auffassung, dass innerhalb der FIFA genügend Erfahrung vorhanden sei, um mögliche Reformen selbst zu erarbeiten. Damit entsteht unmittelbar vor der nächsten Sitzung des FIFA-Councils am 15. Oktober in Zürich eine neue Gesprächsbasis. Infantino selbst hatte zuvor eine unabhängige externe Prüfung der FIFA-Governance vorgeschlagen.

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Bernd Wolf wechselt langfristig zum EV Zug

Der EV Zug verstärkt seine Defensive ab der Saison 2027/28 mit Bernd Wolf. Der 29-jährige österreichische Nationalverteidiger mit Schweizer Lizenz wechselt vom EHC Kloten in die Zentralschweiz und unterschreibt beim EVZ einen Dreijahresvertrag bis zum Ende der Saison 2029/30. Für Zug ist es ein weiterer Baustein im laufenden Umbau der Mannschaft. Wolf wird die aktuelle Saison noch beim EHC Kloten zu Ende spielen. Der Verteidiger kennt die National League bestens: Nach seiner Ausbildung beim SC Bern und dem Debüt in der höchsten Schweizer Liga im Jahr 2017 spielte er zwei Jahre für den Villacher SV in Österreich, ehe er 2020 in die Schweiz zurückkehrte. Vier Spielzeiten stand er beim HC Lugano unter Vertrag, seit Sommer 2024 läuft er für Kloten auf. Für den EVZ ist insbesondere Wolfs Schweizer Lizenz wertvoll, weil der österreichische Internationale keinen Ausländerplatz beansprucht. Wolf ist Assistenzcaptain der österreichischen Nationalmannschaft und hat bereits fünf Weltmeisterschaften bestritten. Sportchef Ted Suihkonen hebt vor allem seine Beweglichkeit, Spielintelligenz, Kampfstärke und seinen Charakter hervor.

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Arosa empfängt GCK Lions im Kellerduell

Der EHC Arosa empfängt heute Abend um 19.30 Uhr die GCK Lions im Sport- und Kongresszentrum Arosa. Beide Teams brauchen dringend Punkte: Die Bündner kommen aus drei deutlichen Niederlagen in Serie, während die Zürcher nach zwei starken Auftritten zuletzt wieder einen Rückschlag hinnehmen mussten. Für Arosa geht es vor eigenem Publikum vor allem darum, die defensive Negativserie zu stoppen. Arosa verlor zuletzt 2:8 gegen Sierre, 0:5 in Visp und 1:5 im Bündner Derby gegen Chur. Damit kassierten die Bündner in diesen drei Partien insgesamt 18 Gegentore. Die GCK Lions zeigten zuletzt ein deutlich wechselhafteres Bild: Nach dem 4:3 nach Verlängerung gegen Visp und dem 7:5-Sieg in Olten folgte zuhause ein 1:3 gegen die Bellinzona Snakes. Die Ausgangslage ist entsprechend offen. Arosa braucht vor allem defensiv mehr Stabilität, während GCK wieder an die offensive Durchschlagskraft der Spiele gegen Visp und Olten anknüpfen will. Für beide Mannschaften ist die Partie wichtig, um den Anschluss an das Mittelfeld der Swiss League nicht zu verlieren.

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Joshua Fahrni beendet mit 23 Jahren seine Karriere

Joshua Fahrni beendet seine Eishockeykarriere per sofort. Der 23-jährige Stürmer hat die ZSC Lions um die Auflösung seines Vertrages gebeten und zieht sich aus privaten Gründen aus dem Profisport zurück. Fahrni war erst auf diese Saison hin von den SCL Tigers in die Zürcher Organisation gewechselt. In der laufenden Saison kam Fahrni zu fünf Einsätzen für die GCK Lions in der Sky Swiss League. Für die erste Mannschaft der ZSC Lions absolvierte er kein Meisterschaftsspiel. Der Klub bestätigte am Sonntag, dass der Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst wird. Fahrni begründet seinen Entscheid damit, dass auf diesem Niveau täglich volle Überzeugung und Motivation nötig seien. Nach reiflicher Überlegung habe er deshalb beschlossen, einen neuen Weg einzuschlagen. ZSC-Sportchef Sven Leuenberger bedauert den Schritt, respektiert aber die Gründe des Stürmers.

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Working Equitation: Schweizermeisterschaft in Dielsdorf

Im Horse Park Zürich-Dielsdorf steht am 3. und 4. Oktober 2026 die Working Equitation im Mittelpunkt: Die Zurich Working Equitation Masters verbinden die Schweizermeisterschaft mit einem offenen Turnier. Der Anlass ist zugleich als offizielles Schweizer Qualifikationsturnier für die WAWE Europameisterschaft 2028 ausgeschrieben.

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ZSC bleibt perfekt – Kukan entscheidet gegen Lausanne

Die ZSC Lions setzen ihren perfekten Saisonstart fort und bezwingen den Lausanne HC mit 3:2 nach Verlängerung. Dean Kukan entscheidet die Partie 40 Sekunden vor Ablauf der Overtime und beschert den Zürchern damit den achten Sieg im achten Meisterschaftsspiel. Lausanne holt trotz der Niederlage einen Punkt, nachdem die Waadtländer zweimal einen Rückstand aufgeholt hatten. Nach einem torlosen Startdrittel brachte Christian Marti die Lions in der 22. Minute mit 1:0 in Führung. Inaki Baragano glich sechs Minuten später im Powerplay aus, doch nur rund zwei Minuten danach stellte Simon Knak ebenfalls in Überzahl auf 2:1. Für den 24-Jährigen war es bereits der siebte Saisontreffer. Lausanne blieb hartnäckig und kam nach genau 44 Minuten durch Stefan Rüegsegger zum erneuten Ausgleich. Die Entscheidung fiel erst in der Verlängerung: Kukan schaltete sich offensiv ein und traf bei 64:20 Minuten nach Vorarbeit von Linus Strömwall und Denis Malgin zum 3:2. Damit gibt der ZSC zwar erstmals in dieser Saison einen Punkt ab, bleibt aber weiterhin ungeschlagen.

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Langnau schlägt Kloten mit 6:2

Die SCL Tigers setzen ihren starken Saisonstart fort und schlagen den EHC Kloten vor ausverkauftem Haus deutlich mit 6:2. Emil Pettersson trifft doppelt, André Petersson sammelt mit einem Tor und drei Assists gleich vier Skorerpunkte. Kloten kassiert damit bereits die siebte Niederlage in Serie und bleibt mit sechs Punkten Tabellenletzter. Langnau stellte die Weichen früh. Emil Pettersson eröffnete in der 8. Minute das Skore, Sakari Mäenalanen und erneut Pettersson erhöhten in der 15. Minute innerhalb kurzer Zeit auf 3:0. Simon Salzgeber machte im Mitteldrittel das 4:0, ehe Kloten im Schlussabschnitt durch Joona Luoto erstmals traf. Flavio Schmutz stellte wenig später den Vier-Tore-Vorsprung wieder her. Petteri Puhakka verkürzte nochmals auf 5:2, doch André Petersson setzte in der 56. Minute den Schlusspunkt. Langnau steht nach neun Spielen bei 15 Punkten auf Rang zwei, während Kloten nach neun Partien mit nur sechs Zählern am Tabellenende feststeckt.

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Bellinzona gewinnt bei den GCK Lions

Die GDT Bellinzona Snakes haben ihr Auswärtsspiel bei den GCK Lions in Küsnacht gewonnen und damit ihren starken Saisonstart in der Swiss League bestätigt. Für die Tessiner ist es bereits der vierte Sieg in den ersten sechs Meisterschaftsspielen. GCK verpasst dagegen nach den Erfolgen gegen Visp und Olten den dritten Sieg in Serie. Bellinzona reagiert damit überzeugend auf die 3:6-Niederlage beim HC Sierre. Vor der Partie hatten die Snakes acht Punkte aus fünf Spielen gesammelt und lagen auf Rang vier. Mit dem Erfolg in Küsnacht bauen sie ihre bemerkenswerte Ausbeute weiter aus und bestätigen, dass der gute Saisonstart kein Ausreisser war. Für GCK endet dagegen die kleine Erfolgsserie. Die Zürcher hatten zuletzt Visp mit 4:3 nach Verlängerung bezwungen und anschliessend beim EHC Olten einen spektakulären 7:5-Sieg gefeiert. Gegen Bellinzona gelingt es ihnen nun nicht, diesen Schwung in einen dritten Erfolg hintereinander umzuwandeln.

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GC zerlegt den FCZ im Derby – 4:1 nach Traumstart

GC Frauenfussball hat das Zürcher Derby eindrücklich für sich entschieden. Die Grasshoppers schlagen den zuvor in der Meisterschaft noch ungeschlagenen FC Zürich im Letzigrund mit 4:1 und übernehmen damit zumindest vorläufig die Tabellenführung der AXA Women’s Super League. Bereits nach elf Minuten führte GC nach Treffern von Kayla McKenna, Ella Ljustina und Marta Cazalla Garcia mit 3:0. McKenna eröffnete das Derby bereits in der 3. Minute, vier Minuten später erhöhte Ljustina auf 2:0. Als Cazalla Garcia in der 11. Minute einen Penalty zum 3:0 verwandelte, war der FCZ früh schwer angeschlagen. Noch vor der Pause setzte McKenna mit ihrem zweiten persönlichen Treffer zum 4:0 nach. Der FC Zürich fand nach dem Seitenwechsel zwar besser ins Spiel, konnte die Partie aber nicht mehr drehen. Janina Egli erzielte in der 79. Minute den Ehrentreffer zum 1:4. Für den FCZ endet damit nach sieben Meisterschaftsspielen ohne Niederlage die Serie, während GC mit 17 Punkten aus acht Partien vorerst an die Tabellenspitze springt.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet Olaf Janssen als Cheftrainer bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich freut sich, die Verpflichtung von Olaf Janssen als neuen Cheftrainer bekannt zu geben. Der 59-jährige Deutsche übernimmt die erste Mannschaft mit sofortiger Wirkung. Er unterzeichnet einen Vertrag bis Sommer 2027. Olaf Janssen bringt umfangreiche Trainererfahrung aus dem deutschen Fussball mit. Zuletzt stand er beim SV Sandhausen an der Seitenlinie. Davor war er viereinhalb Jahre lang bei Viktoria Köln tätig, wo er zum dienstältesten Cheftrainer der dritten deutschen Profi-Liga wurde, viermal den Mittelrheinpokal gewann und zahlreichen Nachwuchsspielern ihr Debüt in der ersten Mannschaft ermöglichte.

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