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Kilchberger Schwinget: Staudenmann trifft zum Auftakt auf König Orlik

Das Kilchberger Schwinget 2026 beginnt mit einem echten Kracher. Saisondominator Fabian Staudenmann trifft im 1. Gang auf Schwingerkönig Armon Orlik. Auch die weiteren Spitzenpaarungen versprechen am Samstag hochklassige Duelle: Michael Moser bekommt es mit Werner Schlegel zu tun, Nick Alpiger trifft auf Adrian Walther und Samuel Giger misst sich bei seinem Comeback mit Matthias Aeschbacher. Die Spitzenpaarungen für den prestigeträchtigen Saisonhöhepunkt wurden am Mittwochabend bekanntgegeben. Damit steht bereits vor dem ersten Gang fest: Mehrere der grossen Sieganwärter werden von Beginn an maximal gefordert.

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FC Zürich bangt um Chris Kablan – Verteidiger gegen YB verletzt abtransportiert

Der FC Zürich muss den nächsten möglichen Ausfall in seiner Defensive verkraften. Chris Kablan verletzte sich am Dienstagabend beim 2:4 gegen die Young Boys und konnte die Partie bereits nach 29 Minuten nicht mehr fortsetzen. Der 31-jährige Aussenverteidiger musste nach längerer Behandlung vom Platz gebracht werden. Wie schwer die Verletzung ist, hat der FCZ bislang nicht bekanntgegeben. Für die Zürcher kommt der Zwischenfall zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Bereits Selmin Hodza fällt wegen eines Muskelfaserrisses sechs bis acht Wochen aus. Nun droht mit Kablan ein weiterer Defensivspieler für das bevorstehende Zürcher Derby gegen GC auszufallen. Der gebürtige Luzerner war erst im Januar 2026 zum FC Zürich gewechselt und hatte einen Vertrag bis 2027 unterschrieben.

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François Gomez nicht mehr Schweizer Nationaltrainer – historische Ära endet

Die Schweizer Basketballerinnen bekommen einen neuen Nationaltrainer. François Gomez und Swiss Basketball haben ihre Zusammenarbeit im gegenseitigen Einvernehmen beendet. Der Franzose hatte die Frauen-Nati zu einem historischen Erfolg geführt: Unter seiner Leitung qualifizierte sich die Schweiz 2025 erstmals seit 69 Jahren wieder für eine Europameisterschaft. Swiss Basketball würdigte Gomez zum Abschied ausdrücklich für seinen grossen Einfluss auf die jüngste Entwicklung des Schweizer Frauenbasketballs. Der 65-Jährige hatte das Amt im Frühjahr 2024 übernommen. Wer seine Nachfolge antritt, hat der Verband bislang nicht bekanntgegeben.

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SC Bern zerlegt Augsburg 6:1 – Bemström und Rohrbach treffen doppelt

Der SC Bern zeigt kurz vor dem Start der neuen National-League-Saison starke Frühform. Die Berner besiegten die Augsburger Panther aus der DEL am Dienstagabend in Langenthal deutlich mit 6:1. Emil Bemström und Dario Rohrbach trafen jeweils doppelt – für den SCB ist es bereits der zweite klare Sieg gegen einen deutschen Erstligisten innerhalb weniger Tage. In der Eishalle Schoren übernahm Bern von Beginn an die Kontrolle. Bereits nach sieben Minuten brachte Peter Baumgartner den SCB im Powerplay mit 1:0 in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte Bemström nach einer gelungenen Kombination auf 2:0. Augsburg fand offensiv zunächst kaum Lösungen gegen die Berner Defensive. Kurz vor Drittelsende kamen die Panther zwar zu zwei guten Möglichkeiten, doch SCB-Torhüter Christof von Burg hielt seinen Kasten sauber.

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Bencic scheitert nach grossem Kampf bereits in der 1. Runde der US Open

Für Belinda Bencic sind die US Open im Einzel überraschend früh beendet. Die als Nummer 12 gesetzte Schweizerin unterlag Yulia Putintseva aus Kasachstan nach einem fast dreistündigen Abnützungskampf mit 6:4, 5:7 und 3:6. Dabei hatte Bencic den ersten Satz noch für sich entschieden. Mit ihrem Ausscheiden ist die Schweiz beim letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Einzel nicht mehr vertreten. 2:51 Stunden kämpfte Bencic auf Stadium 17 um den Einzug in die zweite Runde. Nach einem starken Beginn verlor die 29-Jährige jedoch zunehmend die Kontrolle über die Partie. Putintseva, die in der Weltrangliste deutlich hinter Bencic klassiert ist, nutzte ihre Chancen konsequenter und drehte das Match nach verlorenem ersten Satz.

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Stade-Lausanne-Ouchy baut Führung aus – Yverdon gewinnt bei Xamax

Stade-Lausanne-Ouchy bleibt das Team der Stunde in der Challenge League. Der Tabellenführer gewann am Dienstagabend zuhause gegen Étoile Carouge klar mit 3:0 und baute seine Spitzenposition weiter aus. Dahinter bleibt Yverdon Sport nach einem 2:1-Auswärtssieg bei Neuchâtel Xamax erster Verfolger. In den beiden weiteren Partien des Abends trennten sich Stade Nyonnais und Winterthur sowie Rapperswil-Jona und Kriens jeweils unentschieden. Damit brachte der Dienstag vier Partien der 6. Runde und einige Verschiebungen in der Tabelle. Vor allem Stade-Lausanne-Ouchy und Yverdon unterstrichen ihren starken Saisonstart. Der Leader ist nach sechs Meisterschaftsspielen weiterhin ungeschlagen und steht bereits bei 14 Punkten.

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Fassnacht mit Hattrick und 100. Super-League-Tor – YB schlägt den FCZ 4:2

Die Young Boys haben das einzige Super-League-Spiel vom Dienstagabend beim FC Zürich mit 4:2 gewonnen. Der überragende Mann im Letzigrund war Christian Fassnacht: Der 32-Jährige erzielte drei Treffer und erreichte mit seinem dritten Tor gleichzeitig eine besondere Marke. Fassnacht steht nun bei 100 Treffern in der Super League. Dabei hatte der Abend zunächst deutlich besser für den FCZ begonnen. Miguel Reichmuth brachte die Zürcher bereits in der 11. Minute in Führung. YB liess sich davon jedoch nicht beeindrucken und drehte die Partie noch vor der Pause. Vor 11'715 Zuschauerinnen und Zuschauern entwickelte sich anschliessend ein unterhaltsames Spiel, in dem die Berner ihre offensive Stärke erneut eindrücklich unter Beweis stellten.

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Marinko Jurendic will Schweizer Talente stärker fördern

Marinko Jurendic hat am 1. September 2026 seine sportlichen Pläne als neuer Chief Sports Officer des Schweizerischen Fussballverbands vorgestellt. Der 48-Jährige trägt künftig die Gesamtverantwortung für die Männer-Nationalteams, den Frauenfussball und die Fussballentwicklung. Eine seiner zentralen Botschaften: Schweizer Clubs und der Verband sollen wieder stärker auf die eigenen Talente vertrauen und jungen Spielern möglichst gute Entwicklungsmöglichkeiten im eigenen Land bieten. Jurendic hat seine neue Funktion bereits am 17. August übernommen. Mit der Medienkonferenz in Bern präsentierte er nun erstmals ausführlicher, welche Themen er in den kommenden Monaten angehen will. Der ehemalige Sportchef des FC Zürich und FC Augsburg erhält beim SFV weitreichende Kompetenzen. Die verschiedenen sportlichen Bereiche sollen künftig stärker aus einer gemeinsamen Richtung geführt werden.

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Imeri und Giandomenico wechseln nach Deutschland

Zwei Schweizer Fussballer setzen ihre Karriere ab sofort in Deutschland fort. Kastriot Imeri verlässt die Young Boys definitiv und wechselt zum Bundesligisten Union Berlin. Gleichzeitig zieht es Loris Giandomenico von den Grasshoppers zu Greuther Fürth in die 2. Bundesliga. Während Imeri fest nach Berlin transferiert wird, wechselt Giandomenico zunächst auf Leihbasis nach Franken. Beide Transfers wurden am 1. September 2026 offiziell bestätigt. Damit wächst die Schweizer Präsenz im deutschen Profifussball unmittelbar vor dem Ende der dortigen Transferperiode weiter. Für Imeri ist es nach Servette, YB und einer Leihe zum FC Thun die erste Station ausserhalb der Schweiz. Giandomenico erhält dagegen die Möglichkeit, sich als junger Aussenverteidiger erstmals im deutschen Profifussball zu beweisen.

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SRF Sport: Fabian Frei und Bruno Berner werden Experten für die Champions League

Im Champions-League-Expertenteam von SRF Sport kommt es zu personellen Veränderungen: Die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner folgen auf Diego Benaglio, der seine Tätigkeit als Experte beendet. Benjamin Huggel bleibt Champions-League-Experte. SRF wird auch in der Champions-League-Saison 2026/27 jeden Mittwochabend eine Partie live und frei empfangbar übertragen. Zum Start der Champions-League-Saison 2026/27 beendet Diego Benaglio sein Engagement als SRF-Experte. Benaglio wird sich auf seine Aufgaben beim VfL Wolfsburg und beim Schweizerischen Fussballverband konzentrieren. Künftig werden die beiden SRF-Fussballexperten Fabian Frei und Bruno Berner die Champions-League-Abende auf SRF zwei begleiten.

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Loris Giandomenico verlässt GC Zürich und wechselt zu Greuther Fürth per Leihe

Der 20-jährige Aussenverteidiger Loris Giandomenico wechselt leihweise bis zum Ende der laufenden Saison zur SpVgg Greuther Fürth. Die Leihe beinhaltet eine Kaufoption. Der Wechsel ermöglicht Giandomenico, in einem neuen Umfeld und Wettbewerb Spielpraxis zu sammeln. Zudem gibt es die Möglichkeit, auch Erfahrungen im deutschen Profifussball zu sammeln und sich auf einer neuen Bühne zu beweisen.

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Brack Super League: Hier schlägt das Herz des Schweizer Fussballs

Die Brack Super League ist die höchste Spielklasse im Schweizer Fussball – und damit die grosse Bühne für Meisterschaftsrennen, Traditionsduelle, junge Talente und internationale Ambitionen. Zwölf Vereine kämpfen Saison für Saison um Punkte, Prestige und den Schweizer Meistertitel.

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Kilchberger Schwinget 2026: SRF zeigt alle Gänge live und verabschiedet Adrian Käser

Am Samstag, 5. September 2026, findet mit dem Kilchberger Schwinget der Höhepunkt der Schwingsaison statt. SRF berichtet umfassend und zeigt alle Gänge live. An der Seite von Kommentator Stefan Hofmänner ordnen Adrian Käser und Christian Schuler das Geschehen ein. Der langjährige Schwing-Experte Adrian Käser feiert seine Dernière am Mikrofon. Am Kilchberger Schwinget messen sich am Samstag, 5. September 2026, zum 18. Mal seit 1927 die 60 besten Schwinger aus allen Teilverbänden. Über den Höhepunkt der Schwingsaison in Kilchberg ZH berichtet SRF umfassend im TV und Radio sowie auf den Online- und Social-Media-Plattformen und zeigt alle Gänge live.

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Saulo Decarli beendet Profikarriere und verlässt den Grasshopper Club Zürich sofort

Der Grasshopper Club Zürich und Saulo Decarli haben sich einvernehmlich auf eine sofortige Auflösung des Vertrags geeinigt. Der 34-jährige Innenverteidiger beendet damit seine Karriere als Profifussballer und verlässt zugleich den Grasshopper Club Zürich.

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Silvan Widmer tritt nach 65 Länderspielen aus der Nati zurück

Silvan Widmer beendet seine Karriere in der Schweizer Nationalmannschaft. Der 33-jährige Rechtsverteidiger von Mainz 05 erklärte am Sonntag seinen Rücktritt aus der Nati. Nach zwölf Jahren, 65 Länderspielen, fünf Toren sowie zwei Welt- und zwei Europameisterschaften zieht einer der erfahrensten Schweizer Nationalspieler einen Schlussstrich. Der Schweizerische Fussballverband bestätigte Widmers Entscheid am 31. August 2026. Der Aargauer will sich künftig vollständig auf seine Aufgaben beim Bundesligisten Mainz 05 konzentrieren und seinem Körper zwischen den Belastungen mehr Erholungszeit ermöglichen.

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Laval: Dominic Geisseler wird Para-Kletter-Europameister, Sarah Longhi gewinnt Bronze

An den Europameisterschaften im Para-, Lead- und Speedklettern im französischen Laval hat das Schweizer Team sechs Finalplätze erreicht. Ein Para-Kletterer und eine Para-Kletterin standen auf dem Podest. Vom 28. bis 30. August fanden in Laval die Europameisterschaften im Sportklettern statt. Nebst den Disziplinen Lead und Speed wurden auch die Titel im Para-Klettern vergeben. Der Para-Kletterer Dominic Geisseler aus Pratteln wurde Europa-Meister, seine Teamkollegin Sarah Longhi holte die Bronzemedaille.

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Moser siegt – Wind knackt Vier-Minuten-Marke

Das GalAthletics in Bellinzona hat am Sonntagabend hochklassige Leichtathletik und mehrere starke Schweizer Leistungen geboten. Angelica Moser gewann den Stabhochsprung mit 4,77 Metern, während Joceline Wind über 1500 Meter erstmals in ihrer Karriere unter vier Minuten blieb. Für den internationalen Höhepunkt sorgte Nadia Battocletti: Die Italienerin gewann die 1500 Meter in 3:57,54 Minuten und stellte damit einen neuen italienischen Rekord auf. Nur wenige Tage nach Weltklasse Zürich bestätigte Angelica Moser erneut ihre aussergewöhnliche Konstanz. Die Europameisterin übersprang in Bellinzona 4,77 Meter und setzte sich damit in einem international stark besetzten Feld durch.

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Challenge League bleibt eng – Aarau kann morgen auf Rang zwei springen

Die fünfte Runde der Challenge League hat das Feld an der Spitze weiter zusammengeschoben. Stade-Lausanne-Ouchy bleibt nach dem 1:1 in Winterthur Tabellenführer, dahinter folgen Kriens, Yverdon und Xamax mit jeweils neun Punkten. Der FC Aarau meldete sich mit einem 2:1 gegen Neuchâtel Xamax zurück und kann am Montagabend mit einem Sieg beim FC Wil bis auf Rang zwei vorstossen. Die komplette fünfte Runde wurde bereits am Freitag ausgetragen. Kriens setzte dabei mit einem klaren 3:0 gegen Stade Nyonnais das deutlichste Zeichen. Winterthur rettete gegen Leader Stade-Lausanne-Ouchy in der Nachspielzeit noch ein 1:1, während Yverdon und Wil ebenfalls 1:1 spielten.

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