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WM-Spielplan 2027 steht: Schweiz eröffnet gegen Deutschland in Gelsenkirchen

Der Spielplan für die Eishockey-WM 2027 in Deutschland steht fest. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet bereits am 13. Mai das spektakuläre Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Danach zieht die Nati für ihre sechs weiteren Gruppenspiele nach Mannheim weiter. Die IIHF veröffentlichte am Montag den vollständigen Spielplan für die Weltmeisterschaft 2027. Für die Schweiz beginnt das Turnier damit einen Tag früher als für die meisten anderen Nationen. Das Duell mit Deutschland steigt am Donnerstag, 13. Mai, um 20.20 Uhr. Die Veltins-Arena bietet bei der WM-Konfiguration Platz für mehr als 60'000 Zuschauer und soll für einen aussergewöhnlichen Auftakt sorgen. Danach warten in der Gruppe A Slowenien, Finnland, Lettland, Schweden, Österreich und die Ukraine auf die Schweizer Auswahl.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet US-Verteidiger John Hilton bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich verpflichtet den US-amerikanischen Linksverteidiger John Hilton. Der Defensivspieler unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2027. Hilton war zuletzt drei Jahre beim niederländischen Zweitligisten FC Dordrecht unter Vertrag und absolvierte dort 95 Pflichtspiele. Der 25-Jährige trainierte bereits im Rahmen der Saisonvorbereitung beim GCZ und konnte sich dabei dem Trainerteam zeigen. Der Linksverteidiger zeichnet sich insbesondere durch sein Tempo und seine Beidfüssigkeit aus.

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Rieder trifft traumhaft – Augsburg stürmt erstmals an die Bundesliga-Spitze

Fabian Rieder krönt einen historischen Bundesliga-Abend des FC Augsburg. Der Schweizer Captain trifft beim 4:1-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt in der 89. Minute per direktem Freistoss und setzt damit den Schlusspunkt unter eine spektakuläre Wende. Nach zwei Spielen steht Augsburg mit sechs Punkten und 7:1 Toren erstmals überhaupt an der Spitze der Bundesliga. Zur Pause sieht es noch überhaupt nicht nach einem Augsburger Festabend aus. Jonathan Burkardt bringt Frankfurt bereits in der 6. Minute in Führung, die Eintracht dominiert weite Teile der ersten Halbzeit und lässt mehrere Möglichkeiten zum zweiten Treffer liegen. Nach dem Seitenwechsel verändert sich die Partie innerhalb weniger Augenblicke vollständig. Arijon Ibrahimović gleicht in der 46. Minute aus, Robin Fellhauer erzielt nur wenig später das 2:1 und Alexis Claude-Maurice erhöht auf 3:1. Den schönsten Treffer hebt sich Augsburg für den Schluss auf. Rieder verwandelt kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit einen Freistoss direkt und feiert damit sein erstes Bundesliga-Tor der neuen Saison.

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Infantino tritt trotz massivem Druck 2027 wieder zur FIFA-Wahl an

Gianni Infantino will trotz des wachsenden Widerstands gegen seine Führung FIFA-Präsident bleiben. Der Weltverband bestätigt am Sonntag, dass der 56-jährige Schweizer bei der Präsidentenwahl im März 2027 erneut kandidieren wird. Die Erklärung kommt mitten in einem eskalierenden Machtkampf mit der UEFA und nach dem Scheitern des umstrittenen Plans, private Investoren an kommerziellen FIFA-Rechten zu beteiligen. Noch am Samstag hatte Infantino bei der U20-Frauen-WM in Polen Fragen zu seiner Zukunft weitgehend unbeantwortet gelassen. Auf die zunehmenden Rücktrittsforderungen wollte der FIFA-Präsident nicht konkret eingehen. Nun schafft der Weltverband Klarheit: An Infantinos Kandidatur habe sich nichts geändert. Damit stellt sich der Walliser einem Wahlkampf, der deutlich schwieriger werden dürfte als seine bisherigen Wiederwahlen. Die Entscheidung fällt am 18. März 2027 beim FIFA-Kongress in Rabat. Bis zum 18. November können mögliche Herausforderer ihre Kandidatur anmelden.

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Nach Herz-Kontrolle: Désirée Blanco beendet Schiri-Karriere sofort

Désirée Blanco beendet ihre Karriere als Spitzenschiedsrichterin früher als geplant. Die 43-jährige Bernerin zieht sich aus gesundheitlichen Gründen per sofort zurück. Das Super-League-Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Lugano im St. Jakob-Park ist damit ihr letzter Einsatz auf diesem Niveau. Eigentlich hatte Blanco vorgesehen, erst am Ende der laufenden Saison aufzuhören. Eine kardiologische Kontrolle Anfang August führte nun jedoch zu einem früheren Entscheid. Bei der Untersuchung wurden Auffälligkeiten festgestellt. Blanco trägt seit vier Jahren einen Herzschrittmacher.

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Nach Kabinen-Zoff: FC Zürich löst Vertrag mit Juan José Perea auf

Juan José Perea wird nicht mehr für den FC Zürich spielen. Der Stadtklub hat den Vertrag mit dem 26-jährigen Kolumbianer nach dessen Suspendierung per sofort aufgelöst. Vorausgegangen war eine verbale Auseinandersetzung mit Trainer Marcel Koller nach dem Auswärtssieg bei Lausanne-Sport. Damit endet Pereas Zeit beim FCZ deutlich früher als ursprünglich vorgesehen. Sein Vertrag in Zürich wäre noch bis 2028 gelaufen. Trainer Koller bestätigte die Trennung bereits vor dem Zürcher Derby gegen GC. Nun führt auch der FC Zürich die Vertragsauflösung offiziell in seinen Klubmeldungen.

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Audrey Werro krönt perfekte Diamond-League-Saison mit sechstem Sieg

Audrey Werro hat ihre aussergewöhnliche Diamond-League-Saison mit dem nächsten Triumph gekrönt. Die 22-jährige Freiburgerin gewann den 800-Meter-Final in Brüssel in 1:54,75 Minuten vor Femke Broeders-Bol und verteidigte damit ihre Diamond Trophy. Für Werro war es der sechste Sieg im sechsten Diamond-League-Rennen der Saison. Die Entscheidung im König-Baudouin-Stadion fiel erst auf den letzten Metern. Broeders-Bol kam auf der Zielgeraden nochmals gefährlich nahe, doch Werro rettete einen Vorsprung von sechs Hundertstelsekunden ins Ziel. Mit ihrer Siegerzeit stellte die Schweizerin gleichzeitig einen neuen Meetingrekord beim traditionsreichen Memorial Van Damme auf.

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Nach Penalty-Panne im Derby: GC-Coach Zeidler will Morandi intern zur Rede stellen

Giotto Morandis verschossener Penalty im Zürcher Derby hat beim Grasshopper Club ein Nachspiel. GC-Trainer Peter Zeidler zeigte sich nach dem 2:2 gegen den FC Zürich irritiert darüber, dass der Rückkehrer zum Strafstoss antrat. Der Coach kündigte an, die Situation intern mit Morandi klären zu wollen. Für den 27-jährigen Tessiner hätte das 295. Zürcher Derby zur grossen Bühne werden können. Stattdessen stand Morandi nach dem Schlusspfiff vor allem wegen einer Szene in der 65. Minute im Mittelpunkt. Beim Stand von 1:1 erhielt GC einen Penalty. Morandi schnappte sich den Ball, trat an – und setzte seinen Versuch an die Latte.

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Pllana rettet GC in der 96. Minute – 2:2 im Zürcher Derby

Das 295. Zürcher Derby endet nach einer dramatischen Schlussphase 2:2. Der FC Zürich geht gegen die Grasshoppers zweimal in Führung, doch GC schlägt beide Male zurück. Bujar Pllana köpft in der 96. Minute zum umjubelten Ausgleich ein und verhindert damit praktisch mit der letzten Aktion den FCZ-Sieg. Vor 17’142 Zuschauenden im Letzigrund gehörte die erste Halbzeit weitgehend den Grasshoppers. GC erspielte sich mehrere hochkarätige Möglichkeiten, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Nach der Pause wurde das Derby dann zu einem offenen Schlagabtausch mit vier Treffern, einem verschossenen Penalty und einem dramatischen Ende.

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Samuel Giger gewinnt Kilchberger Schwinget 2026 und krönt sich zum grossen Festsieger

Samuel Giger gewinnt den Kilchberger Schwinget 2026. Der Thurgauer bezwingt Marcel Bieri im Schlussgang mit der Maximalnote 10,00 und triumphiert mit insgesamt 58,50 Punkten. Giger wiederholt damit seinen Erfolg von 2021, als er den Festsieg mit Damian Ott und Fabian Staudenmann geteilt hatte. Diesmal steht der 28-Jährige alleine an der Spitze der Schlussrangliste.

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Kilchberger Schwinget: Giger führt vor Bieri – Schlussgang-Duell steht fest

Der Schlussgang am Kilchberger Schwinget 2026 steht fest: Samuel Giger trifft auf Marcel Bieri. Beide gewannen ihre Spitzenkämpfe im fünften Gang mit der Maximalnote 10,00. Giger bezwang Michael Moser und führt die Rangliste mit 48,50 Punkten an. Bieri setzte sich gegen Schwingerkönig Armon Orlik durch und folgt mit 48,25 Punkten auf dem zweiten Rang.

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Kilchberger Schwinget: Giger und Bieri stehen im Schlussgang

Der Schlussgang am Kilchberger Schwinget 2026 steht fest: Samuel Giger trifft auf Marcel Bieri. Beide entschieden ihre Spitzenkämpfe im fünften Gang mit der Maximalnote für sich. Giger bezwang Michael Moser, während Bieri Schwingerkönig Armon Orlik besiegte. Damit führen die beiden Schlussgangteilnehmer die Rangliste vor dem entscheidenden Duell an.

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Kilchberger Schwinget: Giger bezwingt Moser und greift nach dem Schlussgang

Samuel Giger gewinnt am Kilchberger Schwinget 2026 den Spitzenkampf des fünften Gangs gegen Michael Moser. Damit macht der Thurgauer einen grossen Schritt in Richtung Schlussgang. Giger bestätigt seine starke Reaktion auf die Niederlage im dritten Gang. Nach dem Sieg gegen Patrick Betschart setzt er sich nun auch gegen den Berner Michael Moser durch.

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Kilchberger Schwinget: Alpiger, Orlik und Giger führen nach dem 4. Gang

Nach dem vierten Gang am Kilchberger Schwinget 2026 führen Nick Alpiger, Armon Orlik und Samuel Giger die Rangliste gemeinsam an. Das Trio weist jeweils 38,50 Punkte auf. Nur einen Viertelpunkt dahinter lauern Michael Moser und Marcel Bieri. Damit bleibt das Rennen um die beiden Plätze im Schlussgang äusserst spannend.

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Kilchberger Schwinget: Burger, Kämpf, Ledermann und Zaugg führen zur Mittagspause

Nach dem dritten Gang am Kilchberger Schwinget 2026 stehen vier Schwinger gemeinsam an der Spitze: Matthieu Burger, Bernhard Kämpf, Michael Ledermann und Lars Zaugg führen die Rangliste mit jeweils 28,75 Punkten an. Die bisherigen Spitzenreiter Samuel Giger, Damian Ott und Joel Strebel mussten dagegen ihre ersten Niederlagen hinnehmen. Giger liegt mit 28,50 Punkten aber weiterhin nur einen Viertelpunkt hinter der Spitze.

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Kilchberger Schwinget 2026: Giger, Ott und Strebel führen nach dem zweiten Gang

Nach dem zweiten Gang am Kilchberger Schwinget 2026 stehen drei Schwinger gemeinsam an der Spitze: Samuel Giger, Damian Ott und Joel Strebel weisen jeweils zwei Siege und 19,75 Punkte auf. Fabian Staudenmann und Schwingerkönig Armon Orlik reagierten auf ihren Gestellten zum Auftakt mit der Maximalnote. Beide bleiben damit im Rennen um den prestigeträchtigen Festsieg.

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Kilchberger Schwinget: Giger und Ott siegen zum Auftakt – Staudenmann stellt gegen Orlik

Der erste Gang am Kilchberger Schwinget 2026 ist entschieden. Die beiden Titelverteidiger Samuel Giger und Damian Ott starteten mit Siegen, während Fabian Staudenmann im Spitzenduell gegen Schwingerkönig Armon Orlik stellen musste. Insgesamt fielen in den 30 Paarungen des ersten Gangs 17 Entscheidungen. Sieben Schwinger erhielten für ihren Auftaktsieg die Maximalnote 10,00 und übernahmen gemeinsam die Spitze der Rangliste.

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