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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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F-35-Rückschlag: RUAG verliert einen Kampfjet

Das Schweizer F-35-Projekt «RIGI» gerät weiter unter Druck. Statt der ursprünglich vorgesehenen vier Kampfjets sollen bei der RUAG in Emmen LU nur noch drei Maschinen teilweise endmontiert und getestet werden. Die Reduktion bedeutet weniger Auftragsvolumen für den staatlichen Rüstungskonzern und wirft Fragen zur Wirtschaftlichkeit des Projekts auf. Der SonntagsBlick berichtet am 11. Oktober 2026 über die Folgen der verkleinerten Schweizer F-35-Beschaffung für die RUAG. Besonders im Fokus stehen die geringeren Skaleneffekte und die Frage, ob sich die Investitionen in den Aufbau von Fachwissen mit weniger Flugzeugen ausreichend auszahlen. Die Reduktion selbst ist allerdings nicht neu. Bereits Anfang Juni hatte SRF unter Berufung auf mehrere unabhängige Quellen berichtet, dass die RUAG nur noch drei statt vier F-35 in Emmen zusammenbauen könne. Nun rückt erneut die Frage in den Vordergrund, wie die Schweiz ihre künftigen Kampfjets möglichst unabhängig warten und unterhalten kann.

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Vogel im Triebwerk: Wenn Sekunden über die Flugsicherheit entscheiden

Ein Vogel wiegt oft nur wenige Hundert Gramm. Gerät er jedoch bei hoher Geschwindigkeit in ein Flugzeugtriebwerk, können enorme Kräfte entstehen. Besonders während des Starts und der Landung gehört Vogelschlag deshalb zu den Risiken, auf die sich Flughäfen und Fluggesellschaften gezielt vorbereiten. Um gefährliche Zusammenstösse zu verhindern, setzen Flughäfen auf ein ausgeklügeltes Zusammenspiel aus Naturbeobachtung, Geländeunterhalt, moderner Technik und gezielter Vogelabwehr. Dabei geht es nicht darum, sämtliche Vögel aus der Umgebung zu vertreiben, sondern gefährliche Ansammlungen in besonders sensiblen Bereichen zu vermeiden. Auch die Konstruktion moderner Flugzeuge spielt eine wichtige Rolle. Triebwerke werden auf Vogelschlag getestet, Piloten trainieren entsprechende Notfallsituationen und Flughafenbetreiber analysieren die Bewegungen von Wildtieren rund um ihre Start- und Landebahnen.

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Volkswagen führt Schweizer Automarkt an und treibt Elektro-Offensive mit ID.Polo voran

Mit 18’926 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 10,9 Prozent verteidigt Volkswagen per Ende September souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Das ist ein starkes Plus von 1238 Fahrzeugen bzw. 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Monaten treibt Volkswagen die E-Offensive konsequent weiter voran. Der neue ID.Polo wurde erfolgreich in der Schweiz lanciert. Bereits liegen dem Schweizer Generalimporteur AMAG über 1000 Kaufverträge vor. Auch für die restlichen drei Monate präsentiert sich die Ausgangslage der Marke Volkswagen hervorragend. Seit August steht der neue ID.3 Neo in einer komplett überarbeiteten Ausführung bei den VW Partnern im Showroom und gegen Ende Jahr feiert der kompakte SUV ID.Cross seine Markteinführung. Per September 2026 liegt der Schweizer Automarkt leicht über Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September schweizweit 173’537 Fahrzeuge immatrikuliert. Volkswagen konnte davon 18’926 Fahrzeuge für sich verbuchen und verteidigte mit einem Marktanteil von 10,9 Prozent souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Aus dieser starken Performance in den letzten neun Monaten resultiert für Volkswagen ein Zuwachs von 1238 Fahrzeugen bzw. ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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70 Fahrzeuge gegen Schnee und Eis: So bleibt der Flughafen Zürich offen

Wenn am Flughafen Zürich Schnee fällt, beginnt ein hochpräziser Einsatz. Rund 320 interne und externe Mitarbeitende stehen während der Wintersaison für den Winterdienst bereit, unterstützt von einer Flotte von rund 70 Fahrzeugen. Eine komplette Pistenräumung dauert je nach Situation etwa 40 bis 50 Minuten. Geräumt werden nicht nur die drei Pisten, sondern auch Rollwege, Vorfeldflächen, Standplätze, Betriebsstrassen und weitere Verkehrsflächen. Dabei arbeiten mehrere Räumgruppen in festgelegten Formationen. Besonders wichtig sind sogenannte Kehrblasgeräte: Sie kombinieren Schneepflug, rotierende Bürste und Gebläse und entfernen so Schnee, Eisreste und möglichst viel Feuchtigkeit von der Oberfläche. Das Besondere am Flughafen Zürich ist die Koordination mit dem laufenden Flugbetrieb. Pisten können nicht beliebig gesperrt werden. Winterdienst, Airport Authority, Skyguide, MeteoSchweiz, Airlines und Bodenabfertiger müssen ihre Abläufe deshalb eng aufeinander abstimmen. Ziel ist es, den Betrieb auch bei Schneefall möglichst sicher und stabil weiterzuführen.

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Die fünf grössten Flughäfen der Schweiz

Welches sind die grössten Flughäfen der Schweiz? Nach Passagierzahlen 2025 führt Zürich die Rangliste deutlich vor Genf und Basel-Mulhouse an. St.Gallen-Altenrhein und Bern folgen mit grossem Abstand. Unser grosser Vergleich zeigt die Zahlen, die Besonderheiten aller fünf Standorte und worauf Reisende bei der Wahl ihres Flughafens achten sollten. Die Grösse eines Flughafens sagt allerdings wenig darüber aus, welcher für eine bestimmte Reise am besten geeignet ist. Entscheidend sind auch die erreichbaren Ziele, die Anreise zum Terminal, mögliche Umstiege, Abflugzeiten und der Flugplan. Gerade bei den kleineren Flughäfen kann ein passender Direktflug einen längeren Weg zu einem der grossen Standorte ersparen.

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Abgasprobleme bei älteren Autos – Ursachen erkennen und richtig reagieren

Bei älteren Autos gehören Probleme mit den Abgaswerten zu den möglichen Gründen für Beanstandungen bei Kontrollen oder in der Werkstatt. Verschlissene Bauteile, Ablagerungen, defekte Sensoren oder eine unvollständige Verbrennung können dazu führen, dass die vorgeschriebenen Werte nicht mehr eingehalten werden. Wer früh reagiert, kann grössere Reparaturen und unnötige Kosten häufig vermeiden. Eine auffällige Abgasentwicklung macht sich nicht immer sofort bemerkbar. Hinweise können ein erhöhter Treibstoffverbrauch, unrunder Motorlauf, Leistungsverlust, ungewöhnlicher Rauch aus dem Auspuff oder eine leuchtende Motorkontrolllampe sein. Gerade bei Fahrzeugen mit hoher Laufleistung lohnt sich deshalb eine gezielte Diagnose, bevor einzelne Teile auf Verdacht ersetzt werden.

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PARK(ing) Day 2026: Parkplätze in der Schweiz werden für einen Tag zu Begegnungsorten

Am 18. September 2026 findet die 21. Durchführung des internationalen „PARK(ing) Day“ statt. Was 2005 in San Francisco begann, verbreitet sich inzwischen auf der ganzen Welt: Platz, der im Alltag dem Auto zugesprochen wird, soll am PARK(ing) Day für alle zugänglich sein. Seit 2014 koordiniert die verkehrspolitische Umweltorganisation umverkehR diesen Tag in der Schweiz. Gemäss der offiziellen Fahrzeugstatistik des Bundes wurden allein im Juli 2026 in der Schweiz 29'030 neue Strassenmotorfahrzeuge in Verkehr gesetzt. Jedes dieser Fahrzeuge braucht Platz: zum Fahren, aber vor allem zum Abstellen. In der Schweiz gibt es schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Parkplätze. Die LITRA schätzt die dafür benötigte Fläche auf rund 120 Quadratkilometer. Das entspricht ungefähr die Fläche des Vierwaldstättersees. Ein Teil dieser Parkplätze befindet sich auf öffentlichem Grund.

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Formel 1 erstmals auf dem Madring – Audi aus Hinwil vor Fahrt ins Ungewisse

Die Formel 1 betritt in Madrid Neuland. Am Freitag um 13.30 Uhr beginnt auf dem neuen Madring das erste offizielle Formel-1-Training der Geschichte – und mittendrin steht das Audi Revolut F1 Team mit seinem zentralen Entwicklungs- und Einsatzstandort in Hinwil. Für Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto beginnt nach dem punktelosen Monza-Wochenende die nächste Jagd nach WM-Zählern. Der Madring ist für sämtliche Teams eine besondere Herausforderung. Die 5,414 Kilometer lange Strecke verbindet öffentliche Strassen mit eigens gebauten permanenten Abschnitten und umfasst 22 Kurven. Am Freitag stehen zwei Trainings auf dem Programm, am Samstag folgen das dritte Training und das Qualifying. Für Audi kommt das neue Terrain unmittelbar nach einem Wochenende, an dem Punkte nur knapp ausser Reichweite lagen. Gabriel Bortoleto wurde in Monza Elfter, Nico Hülkenberg Zwölfter. Bereits vor dem Italien-GP hatte das Team aus Hinwil auf die besonderen Anforderungen der schnellen Strecke von Monza hingearbeitet. In Madrid beginnt die Vorbereitung nun praktisch bei null.

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Formel 1: Monza startet – Audi aus Hinwil rüstet nach

Die Formel 1 startet am Freitag in eines ihrer traditionsreichsten Rennwochenenden. Um 12.30 Uhr beginnt in Monza das erste freie Training zum Grossen Preis von Italien. Aus Schweizer Sicht steht dabei besonders Audi im Fokus: Der Formel-1-Rennwagen wird in Hinwil entwickelt – und für den Hochgeschwindigkeitskurs bringt das Team eine geänderte Getriebeübersetzung an den Start. Das zweite Training folgt bereits um 16.00 Uhr. Am Samstag wird um 16.00 Uhr um die Pole-Position gefahren, ehe am Sonntag um 15.00 Uhr der Grand Prix über 53 Runden beginnt. Für Audi, Ferrari und WM-Leader Kimi Antonelli wird Monza damit zu einem der wichtigsten Wochenenden der bisherigen Saison.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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Schweizer Automarkt bleibt unter Druck – Elektroautos legen kräftig zu

Der Schweizer Neuwagenmarkt kommt weiterhin nur langsam voran. Im August 2026 wurden in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein 16'047 neue Personenwagen immatrikuliert – 0,6 Prozent weniger als im bereits schwachen Vorjahresmonat. Gleichzeitig setzt sich der Wandel bei den Antrieben deutlich fort: Reine Elektroautos erreichten im August einen Marktanteil von 30,2 Prozent. Seit Anfang Jahr wurden insgesamt 151'589 neue Personenwagen zugelassen. Gegenüber den ersten acht Monaten 2025 entspricht dies zwar einem Plus von 1,8 Prozent, der Gesamtmarkt bewegt sich nach Einschätzung des Branchenverbands auto-schweiz jedoch weiterhin auf einem tiefen Niveau. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei Elektroautos. Ihre Neuzulassungen stiegen im August gegenüber dem Vorjahresmonat um 48,7 Prozent.

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Wie funktioniert der Benzinpreis? Was hinter jedem Rappen steckt

Wer an einer Schweizer Tankstelle den Preis von Bleifrei 95 betrachtet, sieht am Ende nur eine Zahl. Dahinter steckt jedoch eine ganze Kette aus Weltmarkt, Raffinerien, Wechselkursen, Transportwegen, Steuern, Pflichtlagern und Wettbewerb. Im Sommer 2026 wurde diese Mechanik besonders sichtbar: Der TCS meldete am 25. August im Schweizer Durchschnitt rund 1.98 Franken für Bleifrei 95, 2.09 Franken für Bleifrei 98 und 2.23 Franken für Diesel. Gleichzeitig sorgen ein tiefer Rheinpegel und die angespannte Lage im Nahen Osten für zusätzliche Unsicherheit. Der Benzinpreis entsteht deshalb nicht einfach aus dem Preis eines Fasses Rohöl – und schon gar nicht allein an der Tankstelle.

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Das Auto weiss zu viel – wie Fahrzeugdaten missbraucht werden

Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen. Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial. Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.

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SBB steigert Gewinn im ersten Halbjahr 2026 und setzt auf Verlässlichkeit und Innovation

Mehr Reisende, hohe Pünktlichkeit und ein deutlich verbessertes Ergebnis: Die SBB schaut auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr 2026 zurück. Gleichzeitig richtet sie den Blick nach vorne. Verwaltungsratspräsident André Wyss setzt dabei drei Prioritäten: Verlässlichkeit, Innovation und finanzielle Handlungsfähigkeit. Die SBB steht heute auf einer soliden Basis. Das erste Halbjahr 2026 zeigt die operative Stärke der Bahn mit anhaltend steigender Nachfrage, hoher Pünktlichkeit und einem deutlich verbesserten finanziellen Ergebnis. Auch verläuft die Neuausrichtung des Güterverkehrs planmässig, mit einem erstmals seit vielen Jahren wieder ausgeglichenen Ergebnis. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Mobilität weiter, der Rückstand beim Substanzerhalt wächst und hohe Investitionen in Infrastruktur, Rollmaterial und Digitalisierung stehen an.

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Raststätten an der A1: Die besten Stopps zwischen Genf und St. Margrethen

Die A1 ist die längste Autobahn der Schweiz. Sie verbindet die Region Genf mit Lausanne, Bern, Zürich, Winterthur und der Ostschweiz. Wer die gesamte Strecke fährt, legt rund 410 Kilometer zurück und sitzt – abhängig von Verkehr und Baustellen – mehr als vier Stunden am Steuer. Regelmässige Pausen gehören deshalb zu einer sicheren Reiseplanung. Entlang der A1 gibt es zahlreiche einfache Rastplätze sowie grössere Raststätten mit Tankstelle, Restaurant, Einkaufsmöglichkeiten und teilweise Ladestationen oder Hotelzimmern. Dieser Überblick zeigt wichtige Stopps von West nach Ost und hilft bei der Wahl des passenden Pausenorts.

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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