Bei einem Dachstockbrand ist in der Nacht auf Sonntag (28.06.2026) in Hombrechtikon grosser Schaden an einer Doppeleinfamilienhaus-Hälfte entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Wenn die Temperaturen steigen, suchen Katzen instinktiv den kühlsten Platz in der Wohnung auf – und finden ihn meist auch. Doch Wohnungskatzen haben es schwerer als Freigänger. Sie können sich nicht einfach unter einem schattigen Busch ausstrecken oder am Bach die Pfoten ins Wasser halten. Wer seinen Stubentigern an warmen Sommertagen etwas Gutes tun möchte, kann mit einfachen Mitteln viel bewirken.
Katzen schwitzen kaum – und wenn, dann fast ausschliesslich über die Pfotenballen. Diese kleinen Schweissdrüsen helfen jedoch nicht wirklich beim Abkühlen, sondern dienen hauptsächlich zum Markieren des Reviers. Um ihre Körpertemperatur zu regulieren, lecken Katzen ihr Fell – die Verdunstung des Speichels sorgt für Kühlung. Bei anhaltender Wärme reicht das aber nicht immer aus. Wer seiner Katze hilft, kann einen grossen Unterschied machen.
Wer heute eine Handwerkslehre beginnt, baut auf einem Fundament, das seit Jahrhunderten trägt – und blickt gleichzeitig in eine Zukunft mit hervorragenden Perspektiven. In der Schweiz fehlen Fachkräfte im Handwerk an allen Ecken: Elektroinstallateure, Sanitäre, Dachdecker, Schreiner, Steinmetze, Maurer – die Liste ist lang, die Nachfrage konstant hoch. Wer einen Handwerksberuf erlernt, hat gute Karten auf dem Arbeitsmarkt, verdient von Anfang an und baut auf Wissen auf, das keine Maschine und keine KI so einfach ersetzen kann.
Laut dem Fachkräftemangel-Index der Adecco Gruppe Schweiz und der Universität Zürich bleiben Bau- und handwerkliche Berufe auch 2025 und 2026 zu den am stärksten nachgefragten Berufsgruppen der Schweiz. Gleichzeitig hat der Schweizerische Baumeisterverband einen Lehrstellenbesetzungsgrad von nur 78 Prozent gemeldet – das heisst: Wer eine Handwerkslehre anstrebt, findet fast immer einen Ausbildungsplatz.
Kaum ein anderes Handwerk verbindet Tradition, Präzision und Kultur so eindrucksvoll wie das Glockengiessen. Seit Jahrhunderten entstehen in spezialisierten Werkstätten Glocken, die Menschen über Generationen begleiten – ob als Kirchenglocke, Glockenspiel oder Kunstobjekt. Jede einzelne Glocke ist ein Unikat. Ihr Klang entsteht nicht zufällig, sondern ist das Ergebnis von Erfahrung, handwerklichem Können und metallurgischem Wissen.
Obwohl Glockengiesser heute zu den seltensten Handwerksberufen Europas gehören, faszinieren sie nach wie vor mit einer Arbeit, die moderne Technik und jahrhundertealte Tradition miteinander verbindet.
Am Freitagmorgen, 26. Juni 2026, wurde im Kreis 4 ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt.
In diesem Zusammenhang wurde ein Tatverdächtiger festgenommen.
Ein Motorradfahrer hat am Samstagnachmittag (27.06.2026) auf der A1 (Gemeindegebiet Weiningen) das Stauende vor dem Limmattalerkreuz übersehen und ist mit einem Personenwagen und einem Anhängergespann kollidiert.
Der Motorradfahrer zog sich schwere Verletzungen zu.
Bei einem Verkehrsunfall ist am Samstagmorgen (27.06.2026) in Wetzikon ein Fussgänger beim Überqueren der Strasse durch einen Autofahrer angefahren worden.
Der Fussgänger musste mit unbestimmten Verletzungen in Spitalpflege.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela ist am Donnerstagabend ein Ambulanzjet der Rega ins Katastrophengebiet gestartet.
An Bord befanden sich neben der Rega-Crew sieben Spezialisten der Rettungskette Schweiz.
Am Donnerstagnachmittag, 25. Juni 2026, ereigneten sich in Winterthur innerhalb von rund zwei Stunden mehrere Verkehrsunfälle.
Dabei wurden drei Personen leicht verletzt. Die Stadtpolizei Winterthur klärt die genauen Unfallhergänge ab.
Einmal auspacken, jeden Morgen in einem neuen Hafen aufwachen, die Kinder im Kinderclub, die Eltern beim Apéro auf dem Sonnendeck – Kreuzfahrten mit der Familie klingen fast zu gut, um wahr zu sein. Sind sie aber oft. Was man wissen muss, bevor man bucht.
Eine Familienkreuzfahrt hat einen grossen strukturellen Vorteil gegenüber anderen Urlaubsformen: Man wohnt immer im selben „Hotel", egal wie viele Häfen man anläuft. Kein tägliches Einpacken, kein Suchen nach neuen Restaurants, keine Frage nach dem nächsten Pool. Das klingt entspannt – und ist es auch, wenn man die richtige Reederei wählt und weiss, worauf man achten muss.
Der am Dienstagmorgen in Wädenswil verunfallte Velofahrer (siehe Medienmitteilung vom 23.6.2026) ist am Donnerstagabend (25.6.2026) im Spital verstorben.
Der 60-jährige Mann erlag zwei Tage nach dem Verkehrsunfall seinen schweren Verletzungen.
Am Mittwoch, 17. Juni 2026, hat ein aufmerksamer Achtjähriger in Winterthur entscheidend zur Klärung eines mutmasslichen Diebstahls beigetragen.
Dank seiner genauen Beobachtung konnte die Stadtpolizei Winterthur kurze Zeit später einen Tatverdächtigen anhalten.
Bei einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Velo ist am Donnerstagmorgen (25.6.2026) in Henggart eine Velofahrerin schwer verletzt worden.
Die 20-Jährige musste nach dem Unfall unter dem Lastwagen befreit werden.
Der Notfallbarometer des TCS zeigt eine Verunsicherung der Bevölkerung, wenn es um Notsituationen geht.
Davon zeugen Vertrauensverluste bei Notfallorganisationen und eine schlechtere Beurteilung der Notfallversorgung in Berggebieten. Die Befragten trauen sich ausserdem weniger zu, bei medizinischen Notfällen richtig zu reagieren. Der Wunsch nach entsprechenden Weiterbildungen ist dagegen weit verbreitet.
Wer bei Ferienunfällen an Mountainbike-Stürze, Klettertouren oder spektakuläre Wassersportarten denkt, liegt oft falsch. Die meisten Menschen aus der Schweiz verunfallen während ihrer Sommerferien im Ausland bei ganz alltäglichen Tätigkeiten – beim Gehen, unterwegs im Strassenverkehr oder durch Stolpern und Ausrutschen.
In den Monaten Juli und August verunfallen rund 12 100 Personen aus der Schweiz in ihrer Freizeit im Ausland. Das entspricht rund 200 Unfällen pro Tag. Grenzgängerinnen und Grenzgänger sind dabei nicht eingerechnet. Sportliche Aktivitäten spielen eine Rolle, stehen jedoch nicht an erster Stelle.
Betrüger versenden E-Mails, in denen sie behaupten, dass eine neue Sprachnachricht bereitstehe.
Damit versuchen sie, an Zugangsdaten von persönlichen Benutzerkonten zu gelangen.
Der Sommer ist die beste Zeit, um das Gartenhaus zu streichen – aber auch die tückischste. Zu viel Sonne, zu wenig Regen, die richtigen Temperaturen: Wer wann streicht und wie vorgeht, entscheidet darüber, ob der Anstrich ein Jahr oder zehn Jahre hält.
Ein Gartenhaus aus Holz braucht regelmässige Pflege. Wer das versäumt, bekommt es früher oder später mit Rissen, Vergrauung, Pilzbefall und im schlimmsten Fall mit morschem Holz zu tun. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen Vorgehen ist das Streichen eines Gartenhauses kein Hexenwerk – und die investierten Stunden zahlen sich über Jahre hinaus aus.
Halb acht, der Laptop läuft, das Fenster ist schon seit einer Stunde geschlossen – und trotzdem klettert das Thermometer im Arbeitszimmer unaufhörlich. Wer im Homeoffice keine Klimaanlage hat, kämpft an warmen Sommertagen auf zwei Fronten gleichzeitig: gegen die Wärme und gegen sinkende Konzentration. Beides lässt sich mit den richtigen Massnahmen spürbar in den Griff bekommen.
Im Homeoffice ist man in Sachen Raumtemperatur weitgehend auf sich selbst gestellt. Laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) gilt im Homeoffice der Grundsatz, dass man selbst für ein angemessenes Arbeitsklima verantwortlich ist – anders als im Büro, wo der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Wer also ohne Klimaanlage arbeitet, braucht keine Beschwerde beim Arbeitsinspektorat, sondern einen guten Plan.