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Küng gewinnt Vuelta-Zeitfahren in Jerez

Stefan Küng feiert bei der Vuelta a España einen grossen Schweizer Triumph. Der 32-jährige Thurgauer gewinnt das 32,1 Kilometer lange Einzelzeitfahren von El Puerto de Santa María nach Jerez de la Frontera in 35:22 Minuten. Für Küng ist es der zweite Etappensieg bei einer Grand Tour nach seinem Vuelta-Erfolg 2024 in Madrid. Küng setzte sich in einem extrem schnellen Zeitfahren drei Sekunden vor dem Briten Callum Thornley durch. João Almeida wurde mit neun Sekunden Rückstand Dritter, Primoz Roglič belegte 19 Sekunden hinter Küng Rang vier. Damit hat Küng die grosse Chance genutzt, die sich ihm auf der 18. Etappe bot. Bereits vor dem Start gehörte Küng auf dem flachen Kurs zu den grossen Favoriten auf den Tagessieg. Nun verwandelte der Tudor-Profi die Ausgangslage in seinen nächsten prestigeträchtigen Erfolg.

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Kevin Fiala nachoperiert – NHL-Comeback verzögert sich

Kevin Fialas geplantes NHL-Comeback verzögert sich. Der 30-jährige Schweizer Stürmer der Los Angeles Kings musste sich im Zusammenhang mit seiner schweren Beinverletzung einem weiteren medizinischen Eingriff unterziehen und wird den Beginn des Trainingscamps verpassen. Einen konkreten Termin für seine Rückkehr gibt es derzeit nicht. Noch vor wenigen Tagen hatten die Kings Fiala in ihrer Saisonvorschau wieder fest für die Offensive eingeplant. Nun folgt für den St. Galler der nächste Rückschlag auf dem langen Weg zurück aufs Eis. Die Kings bestätigten am Donnerstag, dass Fiala nach dem zusätzlichen Eingriff zum Start des Haupt-Trainingscamps am 17. September noch nicht bereit sein wird. Wie lange der Schweizer darüber hinaus ausfällt, soll vom weiteren Heilungsverlauf abhängen.

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SWISS Airbus A350 trägt den Namen „Zug“ und wird zum fliegenden Botschafter der Region

Zug ist künftig auch auf der internationalen Langstrecke präsent. Der dritte Airbus A350-900 von SWISS trägt den Namen „Zug“. Die Namensgebung geht auf eine Initiative von Zug Tourismus zurück. Mit dem neuen Langstreckenflugzeug wird der Name Zug weit über die Landesgrenzen hinaus sichtbar und reist als Botschafter für eine weltoffene Wirtschafts- und Tourismusregion rund um die Welt.

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Noah Okafor zieht sich aus Nati zurück – Bruch mit Murat Yakin

Noah Okafor zieht sich bis auf Weiteres aus der Schweizer Nationalmannschaft zurück. Der 26-jährige Offensivspieler will unter Nationaltrainer Murat Yakin nicht mehr für die Nati auflaufen. Als Gründe nennt er fehlendes Vertrauen und mangelnden gegenseitigen Respekt. Okafor machte seinen Entscheid am Donnerstag öffentlich. Dabei betont der Profi von Leeds United, dass es sich nicht zwingend um einen endgültigen Abschied aus der Nationalmannschaft handelt. Unter den aktuellen Umständen sehe er für sich aber keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit. Der Entscheid kommt knapp zwei Monate nach der Weltmeisterschaft 2026. Okafor gehörte zum Schweizer Kader, spielte während des Turniers jedoch nur eine kleine Rolle. Gerade die Erlebnisse während der WM hätten sein Verhältnis zum Trainer nachhaltig belastet.

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Weltklasse Zürich beobachtet Ultimate Championship mit Argusaugen

Weltklasse Zürich bekommt am Ende der Leichtathletik-Saison neue internationale Konkurrenz. Einen Tag vor der Premiere der mit zehn Millionen Dollar dotierten Ultimate Championship in Budapest verfolgt Co-Meetingdirektor Andreas Hediger das neue Format genau. Als Bedrohung für den Zürcher Traditionsanlass sieht er den neuen Grossanlass jedoch nicht. Von Freitag bis Sonntag treffen in Budapest 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden aufeinander. World Athletics versammelt dabei Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Sieger und weitere Spitzenkräfte zu einem kompakten Saisonfinale mit 28 Disziplinen. Für Weltklasse Zürich ist die Entwicklung besonders interessant. Der Schweizer Leichtathletik-Klassiker gehört seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Meetings der Welt und wird 2027, 2028 und 2029 erneut den Final der Diamond League austragen.

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Marco Odermatt steht in Chile wieder auf Ski

Marco Odermatt ist nach seiner Muskelverletzung zurück auf dem Schnee. Der fünffache Gesamtweltcupsieger hat in Chile seine ersten Schwünge absolviert und damit einen wichtigen Schritt in der Vorbereitung auf die neue Saison gemacht. Noch Ende August hatte der 28-Jährige seine Reise ins Trainingslager verschieben müssen. Odermatt meldete sich am Donnerstag aus Chile zurück und veröffentlichte ein Bild gemeinsam mit Teamkollege Justin Murisier auf der Piste. Dazu schrieb der Nidwaldner kurz: «Zurück auf dem Schnee.» Nach der ungeplanten Pause kann er damit wieder schrittweise ins reguläre Skitraining einsteigen. Für den Schweizer Teamleader kommt die Rückkehr rechtzeitig. Die Vorbereitung auf die Wintersaison 2026/27 befindet sich längst in einer entscheidenden Phase, ehe am 25. Oktober beim Riesenslalom in Sölden für die Männer die ersten Weltcuppunkte vergeben werden.

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Lian Bichsel ist wieder ein Kandidat für die Schweizer Nati

Der jahrelange Streit um Lian Bichsel und die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft ist sportlich vorerst beendet. Der 22-jährige Verteidiger der Dallas Stars kann wieder für die Nati aufgeboten werden. Der neue Sportdirektor Patrick von Gunten bestätigt, dass Bichsel wieder als regulärer Kandidat gilt. Wie SwissHabs berichtet, steht einer Rückkehr Bichsels in die Nationalmannschaft damit grundsätzlich nichts mehr im Weg. Eine Garantie für ein Aufgebot gibt es allerdings nicht: Die sportliche Entscheidung liegt bei Nationaltrainer Jan Cadieux und seinem Staff. Für die Schweiz beginnt damit ein neues Kapitel in einer jahrelangen Geschichte. Im Dezember wartet mit den SWISS Ice Hockey Games in Zürich bereits ein hochkarätiger Nati-Termin, bei dem Bichsel theoretisch wieder zum Kreis der Kandidaten gehören könnte.

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Sturm-Chaos: Schweizer Beachsoccer-Frauen verlieren 2:4

Die Schweizer Beachsoccer-Frauen sind mit einer Niederlage in das EM-Superfinal in Viareggio gestartet. Gegen die Ukraine unterlag das Team von Nationaltrainer Michael Woodtli mit 2:4. Ein heftiger Sturm sorgte dabei für einen längeren Unterbruch und zwang die Organisatoren, die Partie ohne Zuschauer zu Ende zu spielen. Knapp drei Minuten vor Ende des ersten Drittels musste das Spiel beim Stand von 0:1 unterbrochen werden. Der Sturm hatte die Infrastruktur rund um das Stadion beschädigt, auch die Übertragung konnte nicht fortgesetzt werden. Nach gut einer halben Stunde wurde die Partie hinter verschlossenen Türen wieder aufgenommen. Michelle Eisenegger und Nathalie Schenk erzielten im Schlussdrittel die beiden Schweizer Treffer, konnten die Auftaktniederlage aber nicht mehr verhindern.

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Frauen-Nati muss für WM-Playoff gegen Israel nach Ungarn

Der Austragungsort für das erste WM-Playoff der Schweizer Frauen-Nati gegen Israel steht fest. Das Hinspiel vom 9. Oktober findet im ungarischen Mezökövesd statt. Vier Tage später fällt im Stade de Tourbillon in Sitten die Entscheidung über den Einzug in die zweite Playoff-Runde. Wie SRF am Donnerstag berichtet, wird Israel sein Heimspiel gegen die Schweiz in der nordungarischen Stadt Mezökövesd austragen. Der Schweizerische Fussballverband hatte bereits im August mit einer Austragung in Ungarn gerechnet, damals aber noch keinen definitiven Spielort nennen können. Das Rückspiel steigt am Dienstag, 13. Oktober, um 19.30 Uhr in Sitten. Setzt sich die Mannschaft von Nationaltrainer Rafel Navarro über beide Partien durch, wartet in der zweiten Playoff-Runde der Sieger des Duells zwischen Kosovo und Österreich.

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IIHF sperrt Patrick Fischer für vier Jahre

Patrick Fischer muss nach der Affäre um sein gefälschtes Covid-Zertifikat weitere Konsequenzen tragen. Der Eishockey-Weltverband IIHF sperrt den früheren Schweizer Nationaltrainer laut einem Bericht der «NZZ» für vier Jahre. Bis 2030 darf der 50-Jährige damit kein Nationalteam betreuen. Die Sperre gilt nach aktuellem Stand ausschliesslich auf Nationalmannschaftsebene. Eine Tätigkeit bei einem Klub wäre für Fischer grundsätzlich weiterhin möglich. Ob sich daran in der Schweiz noch etwas ändert, hängt allerdings auch von Swiss Sport Integrity ab. Erst Ende August hatte sich der frühere Nationalcoach ausführlich zu seiner Zukunft geäussert. Patrick Fischer liess dabei eine spätere Rückkehr ins Eishockey ausdrücklich offen. Die nun ausgesprochene IIHF-Sperre schränkt seine Möglichkeiten zumindest im internationalen Nationalmannschaftsbereich deutlich ein.

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Acht Schweizer greifen bei der Ultimate-Premiere in Budapest an

Die Schweizer Leichtathletik-Elite steht vor einem neuartigen Saisonhöhepunkt. Acht Schweizer Athletinnen und Athleten starten von Freitag bis Sonntag bei der ersten World Athletics Ultimate Championship in Budapest. Angeführt wird das Team von Audrey Werro, Angelica Moser, Simon Ehammer und Europameister Jason Joseph. Insgesamt treten 381 Athletinnen und Athleten aus 65 Verbänden in 28 Disziplinen an. Das neue Format bringt Olympiasieger, Weltmeister, Diamond-League-Gewinner und weitere Topathleten in kompakten dreistündigen Abendsessions zusammen. Für die Schweiz reisen Audrey Werro, Veronica Vancardo, Valentina Rosamilia, Angelica Moser, Simon Ehammer, Jason Joseph, Timothé Mumenthaler und Fabienne Hoenke nach Ungarn. Fünf von ihnen gewannen bei den Europameisterschaften in Birmingham eine Medaille.

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FCZ erstmals gestoppt – Servette rückt bis auf einen Punkt heran

Der FC Zürich hat in der AXA Women’s Super League erstmals in dieser Saison Punkte abgegeben. Leader Zürich kam gegen die YB Frauen nicht über ein 1:1 hinaus, während Meister Servette Chênois Yverdon nach zweimaligem Rückstand mit 3:2 bezwang. Damit liegt Servette nur noch einen Punkt hinter dem FCZ. Nina Kajzba brachte die Zürcherinnen im Heerenschürli kurz vor der Pause in Führung. YB blieb jedoch im Spiel und belohnte sich in der Schlussphase durch Malaurie Granges mit dem Ausgleich. Servette musste gegen Aufsteiger Yverdon deutlich mehr kämpfen. Gloria Marinelli drehte die Partie mit einem Doppelpack in der zweiten Halbzeit und sicherte den Genferinnen den vierten Meisterschaftssieg in Serie.

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Waltteri Merelä wird neuer Captain des SC Bern

Der SC Bern hat sein Captainteam für die Saison 2026/27 bestimmt. Waltteri Merelä übernimmt das «C» und führt die Berner künftig als Captain aufs Eis. Unterstützt wird der 28-jährige Finne von Benjamin Baumgartner, Alain Graf und Marc Marchon. Merelä gehörte bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten als Assistant zum Führungsteam des SCB. Nun steigt der finnische Stürmer zum Captain auf und übernimmt damit noch mehr Verantwortung innerhalb der Mannschaft. Erstmals wird Merelä das «C» am Donnerstagabend im Testspiel gegen den EHC Biel-Bienne auf der Brust tragen. Der Start in die neue National-League-Saison folgt für Bern am Dienstag, 15. September, auswärts bei den ZSC Lions.

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Bauen & Modernisieren 2026: Vier Tage frischer Ideen für das Eigenheim in Zürich

Vom 17. bis 20. September 2026 wird die Messe Zürich zum Treffpunkt für Eigenheimbesitzer, Bauherren und Fachleute: Die 55. Bauen & Modernisieren präsentiert aktuelle Lösungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Während vier Messetagen zeigen rund 140 Aussteller ihre Produkte, Dienstleistungen und Innovationen. Ergänzt wird die Ausstellung durch etwa 40 Fachvorträge und mehrere thematische Foren.

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Romano wählt Italien – Schweiz verliert Toptalent

Alessandro Romano hat sich im Tauziehen zwischen der Schweiz und Italien offenbar für die Squadra Azzurra entschieden. Nach Informationen von «Blick» soll der 20-jährige Cagliari-Mittelfeldspieler bereits beim Nations-League-Spiel gegen Belgien am 25. September zum italienischen Aufgebot gehören. Für den Schweizerischen Fussballverband wäre es eine empfindliche Niederlage. Romano wurde in Winterthur geboren, durchlief die Schweizer Nachwuchsauswahlen und führte unter anderem die U19 als Captain aufs Feld. Noch vor wenigen Tagen hatte der SFV mit Nationaltrainer Murat Yakin intensiv um den Doppelbürger gekämpft. Nun deutet alles darauf hin, dass Romano seine internationale Zukunft bei Italien sieht.

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1000 Fans feiern Samuel Giger in Märstetten TG – Siegermuni Ultimo sorgt für Verspätung

Märstetten hat seinen Kilchberg-Sieger Samuel Giger mit einem grossen Empfang gefeiert. Rund 1000 Schwingerfans bereiteten dem 28-jährigen Thurgauer am Dienstagabend Standing Ovations. Für eine kleine Verzögerung sorgte ausgerechnet Siegermuni Ultimo – der rund 1,3 Tonnen schwere Ehrengast steckte im Verkehr fest. Drei Tage nach seinem historischen Triumph am Kilchberger Schwinget durfte Samuel Giger nochmals feiern. In seiner Wohngemeinde Märstetten säumten zahlreiche Menschen die Strassen, ehe der Festsieger gemeinsam mit Schwingerkollegen und Siegermuni Ultimo zur offiziellen Feier einzog. Für Giger war es der nächste emotionale Moment nach einem aussergewöhnlichen Comeback. Nach mehrmonatiger Verletzungspause hatte er den Kilchberger Schwinget 2026 mit einem eindrücklichen Sieg gegen Marcel Bieri gewonnen und damit seinen Erfolg von 2021 wiederholt.

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Sion sagt selbst bei 30 Millionen Nein – Boteli bleibt trotz Galatasaray-Interesse

Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen. Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht. Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.

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GC holt Kenzo Goudmijn per Leihe von Derby County

Der Grasshopper Club Zürich verstärkt sein Mittelfeld mit Kenzo Goudmijn. Der 24-jährige Niederländer wechselt leihweise vom englischen Championship-Club Derby County nach Zürich. Die Vereinbarung läuft bis Sommer 2027 und beinhaltet eine Kaufoption. Goudmijn nimmt per sofort das Training mit der ersten Mannschaft auf. Bei den Grasshoppers erhält der Mittelfeldspieler die Rückennummer 24. Der Niederländer kommt mit Erfahrung aus England, der Eredivisie und europäischen Wettbewerben nach Zürich. Die vergangene Saison verbrachte er auf Leihbasis bei Go Ahead Eagles. Über finanzielle Details der Vereinbarung machten die beteiligten Clubs keine Angaben.

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