belmedia Redaktion

Mobbing erkennen und richtig reagieren: Warnsignale, Gespräche und was wirklich hilft

Mobbing beginnt selten mit einem Satz wie „Ich werde gemobbt“. Häufig merken Eltern zuerst, dass sich etwas verändert. Das Kind will plötzlich nicht mehr zur Schule, kommt still nach Hause, reagiert gereizt, schläft schlechter oder erschrickt bei jeder neuen Nachricht im Klassenchat. Vielleicht verschwinden Freundschaften, Sachen gehen verloren oder am Sonntagabend beginnt regelmässig das Bauchweh. Solche Veränderungen können viele Ursachen haben. Wenn sie sich jedoch häufen oder über längere Zeit anhalten, lohnt es sich, genau hinzuschauen und das Gespräch zu suchen. Wie dieses Gespräch beginnt, ist entscheidend. Ein Kind, das ausgegrenzt, ausgelacht oder bedroht wird, braucht keine Befragung und keine schnellen Ratschläge. Es braucht zunächst Eltern oder andere vertraute Erwachsene, die ruhig zuhören und deutlich machen: „Ich sehe, dass es dir nicht gut geht. Du kannst mir erzählen, was los ist. Und wenn du gerade noch nicht reden möchtest, bin ich später immer noch da.“ Schweizer Fachstellen empfehlen genau diese Haltung: Veränderungen ansprechen, offene Fragen stellen, nicht drängen und gemeinsam überlegen, welche Hilfe als Nächstes sinnvoll ist.

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Mit dem Hund auf der Autobahn: Rastplätze für sichere Pausen für Mensch und Tier unterwegs

Eine Bewegungspause auf der Autobahn beginnt nicht mit dem Spaziergang, sondern mit der Wahl des Halteorts. Geeignet ist eine Anlage, wenn der Weg vom Fahrzeug zur Grünfläche kurz, übersichtlich und deutlich von Fahrgassen, Rampen und Lastwagenparkplätzen getrennt ist. Schatten, ein ruhiger Randbereich und saubere Möglichkeiten zum Trinken erhöhen den Nutzen der Pause. Rastplätze und Raststätten unterscheiden sich bei Ausstattung und Raumaufteilung erheblich. Eine Wiese neben dem Parkplatz macht einen Ort noch nicht hundefreundlich. Entscheidend sind kontrolliertes Aussteigen, eine kurze Leine, kühler Untergrund und genügend Abstand zum rollenden Verkehr. Bei Hitze wird die Pause zudem zu einer Frage des Tierwohls: Asphalt kann sich stark aufheizen, während ein parkiertes Auto selbst im Schatten rasch zur Gefahr wird.

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Winterthur ZH: Personenwagenlenker prallt gegen Abgrenzungsstein – Vorderachse bricht

Am Sonntag, 23. August 2026, 17:30 Uhr, bog ein 59-jähriger Personenwagenlenker vom Dialogplatz herkommend nach rechts in die Robert Sulzer Gasse ab. Dabei übersah er einen rechtsseitig sehenden Abgrenzungsstein und kollidierte mit diesem.

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Oberwinterthur ZH: Achtjähriger im Eulachpark vermisst – Polizei findet ihn wohlbehalten

Am Sonntag, 23. August 2026, kurz nach 16:00 Uhr, meldete ein Vater bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er im Eulachpark seinen 8-jährigen Sohn aus den Augen verloren hat. Aufgrund des Signalements konnte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur den Gesuchten rund eine halbe Stunde später wohlbehalten an der Bushaltestelle Oberseen, in der Nähe des Wohnortes der Familie, antreffen.

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Veltheim ZH: Jugendliche stellen Stuhl auf Auto – Fahrzeugdach leicht beschädigt

Am Sonntag, 23. August 2026, kurz vor 00:30 Uhr, meldete ein Passant, dass an der Habsburgstrasse eine Gruppe Jugendlicher einen Stuhl auf einen Personenwagen gestellt haben. Als er die Jugendlichen ansprach, sind diese in Richtung Wülflingerstrasse geflüchtet.

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Winterthur ZH: Kollision auf Fussgängerstreifen – 24-Jähriger muss ins Spital gebracht werden

Am Samstag, 22. August 2026, Kurz nach 02:00 Uhr, fuhr ein 30-jähriger Personenwagenlenker mit seinem Fahrzeug auf der Grüzefeldstrasse stadtauswärts. Auf der Höhe der Scheideggstrasse kam es zu einer Kollision mit einem 24-jährigen Mann, welcher auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte.

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Aeugstertal ZH: Polizei kontrolliert 60 Töffs – bei zwei Motorrädern Schilder abgenommen

Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagnachmittag (23.8.2026) in Aeugstertal (Gemeindegebiet Aeugst am Albis) eine Motorradkontrolle durchgeführt. Der Schwerpunkt lag nicht nur auf dem technisch einwandfreien Zustand der Fahrzeuge sowie der Fahrfähigkeit der Lenkenden, sondern auch im Dialog mit den Verkehrsteilnehmenden.

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Pfaffhausen ZH: Küchenbrand greift auf Dach über – mehrere hunderttausend Fr. Schaden

Beim Brand einer Küche eines Einfamilienhauses in Pfaffhausen (Gemeindegebiet Fällanden) entstand am Samstagabend (22.8.2026) hoher Sachschaden an Küche und Dachkonstruktion. Gegen 19.30 Uhr brach aus derzeit noch nicht geklärten Gründen in einer Küche eines Mehrfamilienhauses in Pfaffhausen ein Brand aus.

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Historisches Baar entdecken: Denkmaltage bieten Führungen, Archäologie und Einblicke

Am 12. und 13. September finden die Europäischen Tage des Denkmals statt. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt den diesjährigen kantonalen Schwerpunkt in Baar. Zahlreiche Führungen, Rundgänge und Einblicke hinter sonst verschlossene Türen laden dazu ein, historische Orte neu zu entdecken. An den schweizweit stattfindenden Tagen des Denkmals öffnen zahlreiche historische Orte ihre Türen und laden dazu ein, ihre Geschichte, ihre Bedeutung und die Herausforderungen ihres Erhalts kennenzulernen. „Baudenkmäler verbinden Vergangenheit und Gegenwart. Sie schaffen Identität und tragen wesentlich zur Qualität unserer gebauten Umwelt bei“, sagt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie.

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Rücken entlasten: Was bei Schmerzen durch Sitzen, Alltag und Bildschirmarbeit hilft

Der Rücken zieht nach einem langen Arbeitstag, beim Aufstehen vom Sofa sticht es ins Kreuz oder nach mehreren Stunden am Bildschirm fühlen sich Nacken und Lendenwirbelsäule steif an: Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Meist steckt keine gefährliche Erkrankung dahinter. Gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen ist Bewegung häufig wichtiger als Schonung. Wer viel am Computer arbeitet, braucht deshalb nicht die eine vermeintlich perfekte Sitzhaltung. Entscheidend sind ein passend eingerichteter Arbeitsplatz, häufige Positionswechsel und genügend Bewegung ausserhalb des Bürostuhls. Auch im privaten Alltag lässt sich viel tun: spazieren, Kraft aufbauen, langes Liegen vermeiden und Warnzeichen ernst nehmen. Dieser Ratgeber zeigt, was bei akuten und wiederkehrenden Rückenschmerzen sinnvoll ist und wann eine medizinische Abklärung nötig wird.

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Diese Berufe haben in der Schweiz 2026 die besten Zukunftschancen

Hoher Lohn allein macht noch keinen erfolgreichen Beruf. Wer 2026 in der Schweiz besonders gute Karrierechancen sucht, muss mehrere Faktoren gleichzeitig betrachten: Wie stark suchen Unternehmen nach Fachkräften? Wie sicher ist die Beschäftigung? Welche Löhne sind möglich? Wie gross ist das Risiko, dass Automatisierung und künstliche Intelligenz Tätigkeiten verändern? Die aktuellen Daten zeigen dabei ein überraschend klares Bild: Gesundheit, Bau, technische Fachberufe und Elektroberufe gehören derzeit zu den stärksten Berufsfeldern – während ausgerechnet klassische Büro- und Teile der Informatikberufe unter deutlich grösseren Druck geraten.

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Basel dreht den Klassiker beim FC Zürich und gewinnt 2:1

Der Schweizer Fussball-Klassiker zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel hat auch diesmal geliefert, was dieses Duell seit Jahrzehnten auszeichnet: Emotionen, Härte, Wendungen und eine Partie, die bis tief in die Schlussphase offenblieb. Am Ende setzte sich Basel auswärts mit 2:1 durch – obwohl der FCZ früh in Führung gegangen war und lange gute Aussichten auf einen Erfolg hatte.

Gerade Spiele zwischen Zürich und Basel besitzen im Schweizer Fussball eine besondere Bedeutung. Es geht nicht nur um drei Punkte, sondern um zwei grosse Fussballstädte, traditionsreiche Klubs und eine Rivalität, die Generationen von Fans geprägt hat. Entsprechend intensiv entwickelte sich auch dieser Klassiker im Letzigrund. Zürich erwischte den besseren Start, Basel benötigte Geduld – und entschied die Begegnung schliesslich erst in der Schlussphase.

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Wenn Kinder kein Smartphone bekommen sollen

Ein eigenes Smartphone ist keine Voraussetzung dafür, dass ein Kind auf dem Schulweg erreichbar bleibt oder erste Wege allein bewältigt. Ein einfaches Mobiltelefon, eine zurückhaltend konfigurierte Kinder-Smartwatch und klare Abmachungen können den notwendigen Kontakt ermöglichen, ohne sofort den uneingeschränkten Zugang zu Apps, Spielen, Gruppenchats und sozialen Netzwerken zu öffnen. Welche Lösung passt, hängt weniger von einer festen Altersgrenze als vom Entwicklungsstand und vom Alltag des Kindes ab. Entscheidend sind der konkrete Zweck, die Fähigkeiten des Kindes und ein verlässlicher Plan für unerwartete Situationen. Technik kann diesen Rahmen ergänzen. Vertrauen, geübte Abläufe und erreichbare Bezugspersonen bleiben jedoch die Grundlage für wachsende Selbstständigkeit.

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