Trends

Ferien ohne Dauerprogramm: Wie Langeweile Kinder kreativ und selbstständig werden lässt

„Mir ist langweilig!“ Dieser Satz fällt in den Sommerferien oft schon wenige Tage nach dem letzten Schultag. Viele Eltern reagieren darauf mit Ausflugsideen, Spielen oder einem neuen Beschäftigungsprogramm. Dabei müssen freie Stunden nicht sofort gefüllt werden. Altersgerechte Langeweile kann Kindern helfen, eigene Interessen zu entdecken, kreativ zu werden und Verantwortung für ihre Zeit zu übernehmen.

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Gartenpool bauen: Was rechtlich gilt und wie er für Kinder, Haustiere und Wildtiere sicher wird

Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten. Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.

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WM 2026 verändert Bestellverhalten: Burger, Bier und Pizza besonders stark nachgefragt

Die Fussball-WM 2026 beeinflusst das Bestellverhalten der Schweizer Bevölkerung deutlich. Eine Auswertung von Just Eat bis einschliesslich der Halbfinalspiele zeigt, dass sich Essensbestellungen, Getränke und Snacks während des Turniers stark an den Spielplänen orientierten. Besonders die Spiele der Schweizer Nationalmannschaft sorgten für markante Veränderungen. Den höchsten Bestellwert während des bisherigen Turniers verzeichnete Just Eat am Sonntag, 28. Juni 2026, dem Auftakt der K.-o.-Phase. Rund zweieinhalb Stunden vor dem Spiel Südafrika gegen Kanada gingen innerhalb von fünf Minuten insgesamt 1'750 Bestellungen ein. Auf den weiteren Plätzen der umsatzstärksten Spieltage folgten der 5. Juli mit dem Achtelfinale Brasilien gegen Norwegen sowie der 14. Juni aus der Gruppenphase.

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Neuer Nass- und Trockensauger mit 90° C-Heisswasserreinigung für saubere Hartböden

Dreame Technology präsentiert heute den T16 Pro Heat, seinen neuen Flaggschiff-Nass- und Trockensauger für eine noch gründlichere und effizientere Reinigung von Hartböden. Ausgestattet mit einer 90° C-Heisswasserreinigung, einer Saugleistung von 30'000 Pa sowie intelligenten Technologien für die Randreinigung beseitigt der T16 Pro Heat alltägliche Verschmutzungen mühelos und bietet gleichzeitig ein komfortables Reinigungserlebnis auf Premium-Niveau. Der T16 Pro Heat wurde entwickelt, um selbst anspruchsvolle Reinigungsaufgaben im Haushalt mühelos zu bewältigen. Sein Heisswasser-Reinigungssystem mit Wassertemperaturen von bis zu 90° C löst Fett, klebrige Rückstände und eingetrockneten Schmutz deutlich effektiver als herkömmliche Methoden zur Bodenreinigung.

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Grillsaucen selber machen: Ohne Zusatzstoffe – von Knoblauchsauce bis BBQ-Sauce

Ohne die richtige Sauce schmeckt selbst das beste Stück vom Rost nur halb so gut. Wer Grillsaucen selbst macht, weiss genau, was drin ist, kann nach Lust und Laune abschmecken – und punktet garantiert bei Familie und Gästen. Ob cremig, würzig, fruchtig oder rauchig: Die Auswahl an selbstgemachten Grillsaucen ist riesig, und die Zubereitung gelingt meist in wenigen Minuten. Dieser Ratgeber zeigt die wichtigsten Grundtypen, ein paar bewährte Rezepte und Tipps, damit die Saucen auch wirklich gelingen.

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Vom Wickeltisch bis zum Babybett: So gelingt das Einrichten des Babyzimmers für Eltern

Ein eigenes Zimmer für das Baby einzurichten, gehört für viele werdende Eltern zu den schönsten Vorbereitungen auf die Geburt. Doch zwischen Wickelkommode, Babybett und Deko-Ideen stellt sich schnell die Frage: Was braucht es wirklich – und worauf kommt es bei der Sicherheit an? Ein Babyzimmer muss nicht perfekt sein, um dem Nachwuchs ein gutes Zuhause zu bieten. Mit einer durchdachten Grundausstattung, ein paar klaren Sicherheitsregeln und Möbeln, die mit dem Kind mitwachsen, lässt sich mit überschaubarem Aufwand ein Raum schaffen, in dem sich sowohl das Baby als auch die Eltern wohlfühlen.

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Bergsteigen in der Schweiz: Gefahren meiden, Ausrüstung wählen und sicher unterwegs sein

Bergsteigen gehört zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Schweiz – und ist gleichzeitig mit echten Risiken verbunden. Jedes Jahr kommt es zu rund 40'000 bis 45'000 Bergsportunfällen, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU festhält. Wer sich sorgfältig vorbereitet, die richtige Ausrüstung mitnimmt und die eigenen Grenzen kennt, kann das Risiko jedoch deutlich senken. Ob Bergwanderung, Hochtour oder Klettersteig: Die Schweizer Alpen bieten für praktisch jedes Niveau die passende Herausforderung. Damit aus dem Bergerlebnis kein Notfall wird, lohnt sich ein Blick auf die wichtigsten Grundlagen.

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Rekuperation erhöht die Reichweite von E-Bikes im hügeligen Gelände um bis zu 30 %

Moderne Elektroautos wandeln beim Bremsen Bewegungsenergie in elektrische Energie um und speisen diese wieder in den Akku ein. Ob sich dieses Prinzip der Rekuperation auch bei E-Bikes und Pedelecs lohnt, hat René Rasche in seiner Masterarbeit an der Hochschule Bielefeld (HSBI) untersucht. Die Ergebnisse zeigen: Im hügeligen Gelände kann sich die Reichweite von E-Bikes dadurch um 20 bis 30 Prozent erhöhen. Für seine Masterarbeit entwickelte der Maschinenbau-Absolvent ein eigenes Elektrofahrrad mit Rekuperationsfunktion, führte umfangreiche Messfahrten unter definierten Bedingungen durch und testete das System unter anderem auf der Rennstrecke Bilster Berg bei Bad Driburg.

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Wildcampen in der Schweiz: Was erlaubt ist und wie das Naturerlebnis sicher gelingt

Eine Nacht mitten in der Natur zu verbringen, begeistert immer mehr Campingfans, die Ruhe und Freiheit suchen. In der Schweiz ist Wildcampen grundsätzlich nicht verboten. Das bedeutet jedoch nicht, dass es überall erlaubt ist. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Kanton und Gemeinde, während bestimmte Gebiete streng geschützt sind. Wer in der Natur übernachten möchte, sollte sich daher unbedingt im Voraus über die geltenden Bestimmungen informieren. Für alle, die die Natur geniessen und gleichzeitig von einer gewissen Infrastruktur profitieren möchten, bieten die naturnahen TCS-Campingplätze eine ideale Alternative. Wildcampen – sei es mit dem Zelt, Van oder Wohnmobil ausserhalb offizieller Campinginfrastrukturen – sowie das Biwakieren mit minimaler Ausrüstung für eine Nacht ermöglichen ein Naturerlebnis aus nächster Nähe. Damit dieses Erlebnis ungetrübt bleibt, sollten einige grundlegende Verhaltensregeln beachtet werden: Naturräume respektieren, einen sicheren Standort wählen und durch umsichtiges Verhalten die Umwelt möglichst wenig belasten.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennisbeläge im Vergleich: Sand, Rasen und Hartplatz – Unterschiede, Taktik und Schuhwahl

Roger Federer hat es einmal treffend formuliert. Über seinen grössten Rivalen sagte er: „Auf Sand zu spielen, ist wie in Nadals Hinterhof zu gehen." Ein Satz, der alles erklärt. Derselbe Sport. Dieselben Regeln. Dasselbe gelbe Filzball. Und trotzdem: Rafael Nadal auf Sand und Roger Federer auf Rasen sind zwei verschiedene Phänomene – fast zwei verschiedene Sportarten. Was den Unterschied macht, ist der Boden unter den Füssen. Wer Tennis wirklich versteht, versteht zuerst die Beläge. Nicht weil es akademisch interessant wäre – sondern weil der Untergrund entscheidet, wie schnell der Ball kommt, wie hoch er abspringt, wie du dich bewegst und welche Taktik überhaupt Sinn ergibt. Dieser Ratgeber erklärt, was die drei wichtigsten Beläge voneinander unterscheidet, welche Spielertypen auf welchem Boden aufblühen – und was das für den Hobbyspieler im Schweizer Verein bedeutet.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Ferienjob in der Schweiz: Was Jugendliche, Eltern und Betriebe wissen müssen

Sommerferien, leeres Portemonnaie, viel Zeit – für viele Jugendliche in der Schweiz ist das die perfekte Ausgangslage für einen Ferienjob. Was zunächst nach Nebenverdienst klingt, ist oft weit mehr: erster Kontakt mit der Arbeitswelt, echte Verantwortung, neue Fähigkeiten und ein Selbstbewusstsein, das kein Schulzeugnis vermitteln kann. Für Betriebe wiederum sind Ferienjobber flexible Unterstützung in der umsatzstarken Sommersaison – wenn man die rechtlichen Spielregeln kennt. In der Schweiz sind Ferienjobs für Jugendliche klar gesetzlich geregelt. Das Arbeitsgesetz (ArG) und die Jugendarbeitsschutzverordnung (ArGV 5) schützen Minderjährige vor übermässiger Belastung und gefährlichen Tätigkeiten. Was wo und ab wann erlaubt ist – und was nicht – erklärt dieser Ratgeber.

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Ferienlager in der Schweiz: Was Kinder lernen und worauf Eltern achten sollten

Eine Woche ohne Eltern, ohne Schulstress, ohne den gewohnten Alltag – und dafür mit Klettern, Kochen, Lagerfeuer und lauter neuen Gesichtern. Was Kinder und Jugendliche im Ferienlager erleben, klingt nach Abenteuer. Es ist auch Wissenschaft: Eine Studie der Universität Genf hat gezeigt, dass bereits zwei Wochen Ferienlager den Altruismus bei Kindern messbar steigern – ein Effekt, der bei Gleichaltrigen ohne Lagererfahrung im selben Zeitraum sogar zurückging. Ferienlager haben in der Schweiz eine lange Tradition. Das Schweizerische Arbeiterhilfswerk (SAH) etwa führt Kinder- und Jugendferienlager seit 1933 durch – ursprünglich als Erholungsferien für Kinder von Arbeitslosen, die damit Nahrung, Kleider und Abwechslung erhalten sollten. Heute hat sich das Angebot grundlegend verändert: Es reicht von abenteuerlichen Naturlagern über Sportcamps und Sprachaufenthalte bis hin zu spezialisierten Angeboten für Kinder mit besonderen Bedürfnissen.

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Gesunder Beerengenuss aus der Schweiz: Obstverband erwartet grössere Ernte 2026

Jetzt gibt es wieder Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren und Johannisbeeren aus Schweizer Produktion. Der Schweizer Obstverband erwartet dieses Jahr eine leicht höhere Strauchbeerenernte als 2025. Der Schweizer Obstverband rechnet mit einer erfreulichen Schweizer Strauchbeerenernte: 2'411 Tonnen Himbeeren, 923 Tonnen Heidelbeeren, 506 Tonnen Brombeeren und 303 Tonnen Johannisbeeren werden dieses Jahr erwartet. Bis auf die Brombeeren liegt die Ernteschätzung überall höher als im Vorjahr.

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Garten im Juli und August: So gelingen Ernte, Aussaat und Blütenpracht im Sommer

Im Juli und August heisst es ernten, was man im Frühling gesät und gepflanzt hat. Gemüsesorten wie Tomaten, Gurken oder Bohnen haben jetzt ihren Höhepunkt erreicht. Daneben bleibt Zeit, den sommerlichen Garten in vollen Zügen zu geniessen und im Grünen auszuspannen.

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Flughafen Zürich gibt Tipps für entspannte Sommerferien trotz längerer Wartezeiten

Die Sicherheitskontrolle ist dank Einsatz von CT-Scannern einfacher. Bei der Passkontrolle muss zu Spitzenzeiten aufgrund eines neuen gesetzlich vorgeschriebenen Reiseprozesses mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Mit einer guten Vorbereitung können Reisende viel zu einem gelungenen Ferienstart beitragen. Wer automatisierte Prozesse bei der Gepäckaufgabe und Passkontrolle nutzt, kann die eigene Wartezeit reduzieren. Im Sommerflugplan 2026 werden ab Zürich 211 Destinationen von 68 Airlines bedient. Neben den Spitzenreitern London, Palma de Mallorca, Istanbul, Barcelona und Lissabon stehen klassische Sommerferienziele rund ums Mittelmeer hoch im Kurs. Auch nordeuropäische Städte wie Oslo, Stockholm oder Bergen gewinnen in diesem Sommer an Beliebtheit. Die Sommerferien gehören zur verkehrsreichsten Zeit am Flughafen Zürich. An Spitztagen werden regelmässig mehr als 110'000 Passagiere am Flughafen Zürich erwartet.

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