Allgemein

Schweizer Golf-Erfolge: Girrbach wird Neunter und Métraux erreicht Rang 20 in Portland

Sowohl der Thurgauer auf der DP World Tour (T9) als auch die Lausannerin auf der LPGA Tour (T20) überzeugten mit einer starken Woche. Die einmonatige Pause der DP World Tour scheint Joel Girrbach sehr gutgetan zu haben. Der Thurgauer kehrte nämlich bei der Danish Golf Championship mit seiner besten Woche der Saison in den Wettkampf zurück. Nach drei ersten Runden mit 72, 68 und 69 Schlägen spielte der Lipperswiler auf den ersten neun Löchern der Schlussrunde eine 32 (-4) und rückte damit ganz nahe an die Spitze heran.

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Zürich ZH: „Luege. Brämse. Halte.“ – Kinder erinnern Autofahrende an sicheren Schulweg

Jedes Jahr nehmen nach den Sommerferien rund 80'000 Kinder schweizweit den Schulweg zum ersten Mal in Angriff. Dies ist ein emotionaler Moment und ein erster Schritt in die selbstständige Mobilität. Gleichzeitig birgt dies auch Gefahren. Kinder der Schule Blumenfeld in Zürich-Affoltern haben zusammen mit den Zürcher Polizeikorps und dem TCS auf sympathische Art und Weise Autofahrende für einen sicheren Schulweg sensibilisiert.

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Neues Verfahren bestimmt das biologische Alter deutlich präziser als bisherige Methoden

Das neue Tool TAGS (Transcriptomic Aging Gene Scores) ist in der Lage, das biologische Alter einer Person genauer zu bestimmen als bisher. Der kombinierte Ansatz basiert auf der Analyse epigenetischer Uhren und wurde von einem US-Forscherteam unter Leitung der USC Leonard Davis School of Gerontology entwickelt. In mehreren Fällen sagte TAGS Gesundheitsergebnisse wie Gebrechlichkeit, Gehgeschwindigkeit, Herzleiden, Diabetes, Erkrankungen der Lunge und den Tod besser voraus als die epigenetischen Uhren alleine. Was messen epigenetische Uhren tatsächlich? Diese Labortests sind als Tool zur Untersuchung des biologischen Alters zunehmend beliebt. Die zugrunde liegenden biologischen Mechanismen waren bisher jedoch weitgehend unbekannt. Forscher der USC Leonard Davis School of Gerontology und ihre Fachkollegen haben die Schwankungsbreite dabei untersucht, was die fünf am häufigsten eingesetzten epigenetischen Uhren wirklich feststellen. Zusätzlich entwickelten die Forscher auf der Genexpression basierende Uhren als Ergänzung der bestehenden Modelle, die bei der Prognose von altersbedingten Erkrankungen und der Sterblichkeit noch besser abschnitten.

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Bikemap gewinnt TCS-Vergleich: Spezial-Apps bieten Velofahrern die sichersten Routen

Der TCS hat Navigations-Apps für Velofahrerinnen und Velofahrer in zwei verschiedenen Szenarien getestet. Im Fokus standen besonders sichere Routen-Vorschläge. Dabei überzeugten spezialisierte Anbieter gegenüber den Allzweck-Kartendiensten.

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Kanton Zürich entdecken: Architektur, Kultur, Natur und kulinarische Vielfalt

Der Kanton Zürich ist weit mehr als seine bekannte Hauptstadt. Zwischen Rhein, Zürichsee und den Hügeln des Oberlands liegen historische Kleinstädte, Weinberge, Moorlandschaften, Wälder und bedeutende Wirtschaftsstandorte. Auf vergleichsweise engem Raum wechseln sich urbane Quartiere und ruhige Landschaften ab. Wer Zürich bereist, kann morgens durch eine mittelalterliche Altstadt spazieren, mittags ein Kunstmuseum besuchen und am Nachmittag am See, im Tösstal oder am Rhein unterwegs sein. Diese Vielfalt macht den bevölkerungsreichsten Kanton der Schweiz zu einem lohnenden Ziel für Städtereisen, Familienausflüge und aktive Wochenenden.

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Polizei.news: Wenn schnelle Information zählt, warnt und schützt

Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben. Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.

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Falsche Polizisten am Telefon: Mit diesen Tricks wollen Betrüger an Ihr Geld

Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür. Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.

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Nur fünf Minuten weg? Warum Handy, Tasche und Laptop niemals im Auto bleiben sollten

Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen. Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.

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QR-Code gescannt – und schon in der Falle? So erkennen Sie die neue Masche der Betrüger

Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen. Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.

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Einbrecher brauchen oft nur Sekunden: Diese 7 Fehler machen Wohnungen zum leichten Ziel

Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.

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So funktioniert der Schweizer Fussball: Ligen, Cup und Aufstiegssystem erklärt

Der Schweizer Clubfussball wirkt auf den ersten Blick einfach: Punkte sammeln, die Tabelle anführen, aufsteigen. Tatsächlich greifen mehrere Wettbewerbe, Organisationen und Sonderregeln ineinander. Die Super League endet mit einer Teilung in zwei Gruppen, zwischen den beiden höchsten Ligen kann eine Barrage entscheiden, und weiter unten verbinden nationale, interregionale und regionale Spielklassen mehr als tausend Vereine. Der Schweizer Cup folgt einer anderen Logik als die Meisterschaft: Eine Niederlage beendet den Wettbewerb, unterklassige Clubs erhalten lange Heimrecht und können auf einen Gegner aus dem Profifussball treffen. Der folgende Überblick beschreibt das System der Männer in der Saison 2026/27 und ordnet den eigenständigen Wettbewerb der Frauen ein. Er zeigt zugleich, weshalb ein sportlicher Aufstieg allein noch keinen Platz in der nächsthöheren Liga garantiert.

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Kapo Zürich: Rot heisst Stopp – Lichtsignale und Fahrstreifensperren auf Autobahnen erklärt

Rot heisst: Anhalten! Auch auf der Autobahn gibt es Lichtsignale. Und sie gelten genauso wie an einer Kreuzung: Rot bedeutet Stopp.

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Uster ZH: Betrunken zu Fuss unterwegs – auch dann kann der Fahrausweis gefährdet sein

Alkoholisiert zu Fuss unterwegs. Kann das Folgen für den Fahrausweis haben? Ja. Auch wenn du nicht am Steuer sitzt, kann übermässiger Alkoholkonsum Auswirkungen auf deinen Fahrausweis haben.

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Junge Menschen für Handwerk und Pflege begeistern: Wie Nachwuchsgewinnung gelingt

Ein Beruf muss für Jugendliche mehr sein als ein Name auf einer Liste. Wer noch nie eine Werkstatt von innen gesehen, eine Solaranlage montiert, mit Holz gearbeitet oder den Alltag auf einer Pflegestation erlebt hat, kann sich unter vielen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen. Genau hier liegt eine grosse Chance für Handwerksbetriebe, Spitäler, Pflegezentren, Spitex-Organisationen und andere Gesundheitsbetriebe: Nachwuchsgewinnung funktioniert besonders gut, wenn Jugendliche Berufe praktisch erleben, junge Berufsleute kennenlernen und erkennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten eine Lehre eröffnet.

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Selbstwert stärken: So helfen Sie Ihrem Kind nach Mobbingerfahrungen in der Schule

Mobbing kann das Bild, das ein Kind von sich selbst hat, tief erschüttern. Wer über Wochen oder Monate ausgelacht, ausgeschlossen, beschimpft oder blossgestellt wurde, beginnt möglicherweise irgendwann, die Urteile der anderen zu übernehmen: „Mit mir stimmt etwas nicht“, „Ich bin peinlich“ oder „Niemand will mit mir befreundet sein“. Auch nachdem die Übergriffe beendet sind, können solche Gedanken weiterwirken. Eltern können in dieser Phase viel bewirken. Entscheidend sind Sicherheit, Geduld, verlässliche Beziehungen und Erfahrungen, bei denen das Kind wieder spürt: Ich kann etwas. Ich werde ernst genommen. Ich darf Entscheidungen treffen.

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ADHS bei Erwachsenen: Symptome, Diagnose, Forschung – Auswirkungen auf Alltag und Beruf

Termine vergessen, Aufgaben aufschieben, ständig zwischen Gedanken springen oder sich bei Routinearbeiten kaum konzentrieren können: Seit ADHS in sozialen Medien und Podcasts häufiger thematisiert wird, erkennen sich viele Erwachsene in solchen Beschreibungen wieder. Das kann ein sinnvoller Anlass sein, die eigenen Schwierigkeiten genauer anzuschauen. Es bedeutet jedoch noch lange nicht, dass tatsächlich eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung vorliegt. Konzentrationsprobleme gehören zu zahlreichen psychischen und körperlichen Belastungen und können ebenso durch Schlafmangel, Depressionen, Angst, chronischen Stress, Substanzen oder andere Erkrankungen entstehen.

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Kalorienfrei süssen: Erythrit, Stevia und weitere Alternativen zu Zucker

Zucker lässt sich in Getränken, Desserts und vielen Familienrezepten durch kalorienfreie Süssungsmittel ersetzen. Die Auswahl reicht vom volumenbildenden Erythrit über Steviolglycoside bis zu hoch konzentrierten Süssstoffen wie Sucralose, Cyclamat und Saccharin. Geschmack, Dosierung und Verhalten beim Erhitzen unterscheiden sich jedoch deutlich. Kalorienfreies Süssen ist zudem nicht mit einer kalorienfreien Ernährung gleichzusetzen. Mehl, Fett, Milchprodukte, Schokolade und andere Zutaten liefern weiterhin Energie. Ebenso wenig sind Süssungsmittel automatisch ein Mittel zur Gewichtsabnahme. Sinnvoll eingesetzt können sie aber helfen, zugesetzten Zucker und die damit verbundenen Kalorien gezielt zu reduzieren.

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