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Schweizer Volleyballer starten gegen Olympiasieger Frankreich in die EM

Für die Schweizer Volleyball-Nationalmannschaft beginnt am Donnerstag die EuroVolley 2026 mit einer maximal schwierigen Aufgabe. Das Team von Headcoach Juan Manuel Serramalera trifft in Cluj-Napoca zum Auftakt auf Olympiasieger Frankreich. Vier der sechs Mannschaften der Gruppe D erreichen den Achtelfinal. Die Schweiz startet am Donnerstag, 10. September, um 16.00 Uhr Schweizer Zeit gegen Frankreich in das Turnier. Sämtliche Gruppenspiele werden in der rumänischen Stadt Cluj-Napoca ausgetragen. Das Selbstvertrauen vor der EM ist vorhanden. Die Schweizer hatten ihre Qualifikationsgruppe mit vier Siegen aus vier Spielen gewonnen und sich damit souverän für die Endrunde qualifiziert. Auch in der European League zeigte die Mannschaft in diesem Sommer gute Leistungen. Mit fünf Siegen aus sechs Partien beendete die Schweiz den Wettbewerb auf Rang acht unter 24 Teams.

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Gesundheit geht vor: Désirée Blanco beendet ihre Schiedsrichterkarriere sofort

Désirée Blanco beendet ihre Laufbahn als Spitzenschiedsrichterin früher als geplant. Bei einer kardiologischen Kontrolle wurden bei der 43-jährigen Bernerin Auffälligkeiten festgestellt. Blanco trägt seit vier Jahren einen Herzschrittmacher und hat sich deshalb entschieden, die Belastungen des Spitzenfussballs nicht länger auf sich zu nehmen. Eigentlich wollte Blanco noch bis zum Ende der Saison 2026/27 als Schiedsrichterin im Einsatz stehen. Ihr letztes Spiel leitete sie nun bereits am Sonntag beim 3:1-Sieg des FC Lugano beim FC Basel im St. Jakob-Park. Der vorzeitige Rücktritt kommt damit nur wenige Wochen nach einer Untersuchung Anfang August. Blanco betont, dass sie sich grundsätzlich gesund und fit fühle und weiterhin Sport treiben dürfe – allerdings nicht mehr auf dem bisherigen Leistungsniveau. Über den überraschenden Rücktritt hatte der Redaktionsverbund bereits nach der Bekanntgabe des Entscheids berichtet.

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Belgischer Verband stellt sich gegen Gianni Infantino

Der belgische Fussballverband RBFA stellt sich offen gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino. Der Verband kündigte an, eine weitere Amtszeit des Schweizers 2027 nicht zu unterstützen. Als Gründe nennt die RBFA fehlende Transparenz im Fall «FIFA Forward Enterprise» sowie weiterhin offene Fragen rund um die Rote Karte gegen US-Nationalspieler Folarin Balogun. Die Position der Belgier sorgt international für Aufmerksamkeit. Besonders brisant ist, dass RBFA-Präsidentin Pascale Van Damme selbst Mitglied des FIFA-Councils ist. Erst vor wenigen Tagen war bestätigt worden, dass Gianni Infantino trotz des wachsenden Drucks 2027 erneut zur FIFA-Wahl antreten will. Mit der öffentlichen Absage aus Belgien erhält dieser Widerstand nun zusätzliche Nahrung.

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Stan Wawrinka bestreitet gegen Brasilien seinen letzten Davis Cup

Stan Wawrinka wird noch einmal für die Schweiz im Davis Cup aufschlagen. Captain Severin Lüthi hat den 41-jährigen Waadtländer für das Duell gegen Brasilien am 18. und 19. September in Rio de Janeiro aufgeboten. Für Wawrinka wird es in seiner letzten Profisaison gleichzeitig der Abschied von der Schweizer Davis-Cup-Mannschaft. Neben Wawrinka gehören Rémy Bertola, Jérôme Kym, Dominic Stricker und Doppelspezialist Jakub Paul zum Schweizer Aufgebot. Die Begegnung findet in der Farmasi Arena in Rio de Janeiro statt. Für Wawrinka folgt damit nur wenige Wochen nach seinem emotionalen letzten Grand-Slam-Auftritt bei den US Open ein weiteres bedeutendes Abschiedskapitel seiner Karriere.

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Maritz erzwingt Ausgleich – Aston Villa holt historischen Punkt bei Chelsea

Noëlle Maritz ist mit Aston Villa mit einem bemerkenswerten Erfolg in die neue Women's-Super-League-Saison gestartet. Die Schweizer Nationalverteidigerin bereitete beim 1:1 auswärts gegen Chelsea den späten Ausgleich entscheidend vor und verpasste ihr eigenes Tor nur knapp. Für Villa war es im 13. WSL-Duell mit Chelsea der erste Punktgewinn überhaupt. Maritz stand an der Stamford Bridge in der Startelf und absolvierte die gesamte Partie. Chelsea ging bereits in der 11. Minute durch Lauren James in Führung und dominierte anschliessend über weite Strecken. Aston Villa blieb jedoch im Spiel. In der 79. Minute reagierte Maritz im Strafraum am schnellsten, kam aus kurzer Distanz zum Abschluss und zwang Chelsea-Torhüterin Hannah Hampton zur Parade. Der abgewehrte Ball prallte anschliessend an Verteidigerin Veerle Buurman und von dort ins Tor. Deshalb wurde der Treffer offiziell als Eigentor gewertet – auch wenn Maritz die entscheidende Aktion ausgelöst hatte.

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Michael Ledermann nach Kilchberger-Schock operiert – komplette Hamstring-Ruptur

Michael Ledermann hat sich beim Kilchberger Schwinget schwer verletzt. Der 25-jährige Berner erlitt eine komplette Ruptur der Hamstrings und wurde inzwischen erfolgreich operiert. Ledermann hatte in Kilchberg zuvor als einziger Schwinger den späteren Festsieger Samuel Giger bezwungen und mit einer bemerkenswerten Fairplay-Geste für Aufsehen gesorgt. Der Saisonhöhepunkt vom Samstag wird Michael Ledermann aus völlig unterschiedlichen Gründen lange in Erinnerung bleiben. Sportlich gehörte der Eidgenosse aus Mamishaus während grosser Teile des Tages zu den auffälligsten Schwingern im Sägemehl. Im dritten Gang bezwang Ledermann Samuel Giger und fügte dem späteren Festsieger dessen einzige Niederlage des gesamten Kilchberger Schwingets zu. Im fünften Gang folgte gegen Nick Alpiger eine Szene, die weit über den Schwingsport hinaus Beachtung fand. Der Tag endete jedoch bitter. Im sechsten Gang gegen Mario Schneider verletzte sich Ledermann schwer und konnte den Wettkampf nicht mehr fortsetzen. Nun steht die genaue Diagnose fest.

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WM-Spielplan 2027 steht: Schweiz eröffnet gegen Deutschland in Gelsenkirchen

Der Spielplan für die Eishockey-WM 2027 in Deutschland steht fest. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet bereits am 13. Mai das spektakuläre Eröffnungsspiel gegen Gastgeber Deutschland in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen. Danach zieht die Nati für ihre sechs weiteren Gruppenspiele nach Mannheim weiter. Die IIHF veröffentlichte am Montag den vollständigen Spielplan für die Weltmeisterschaft 2027. Für die Schweiz beginnt das Turnier damit einen Tag früher als für die meisten anderen Nationen. Das Duell mit Deutschland steigt am Donnerstag, 13. Mai, um 20.20 Uhr. Die Veltins-Arena bietet bei der WM-Konfiguration Platz für mehr als 60'000 Zuschauer und soll für einen aussergewöhnlichen Auftakt sorgen. Danach warten in der Gruppe A Slowenien, Finnland, Lettland, Schweden, Österreich und die Ukraine auf die Schweizer Auswahl.

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Hockey-Nati kehrt nach Zürich zurück – WM-Final gegen Finnland wird neu aufgelegt

Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft kehrt im Dezember in die Swiss Life Arena nach Zürich zurück. Bei den SWISS Ice Hockey Games 2026 trifft das Team von Nationaltrainer Jan Cadieux auf Schweden, Tschechien und Weltmeister Finnland. Zum Abschluss kommt es zur Neuauflage des dramatischen WM-Finals vom vergangenen Mai. Vom 10. bis 13. Dezember 2026 wird Zürich erneut zum Zentrum des internationalen Eishockeys. Die SWISS Ice Hockey Games sind Teil der Euro Hockey Tour und bringen vier der stärksten europäischen Nationalmannschaften zusammen. Für die Schweiz ist die Rückkehr in die Swiss Life Arena besonders emotional. Erst Ende Mai spielte die Nati dort an der Heim-WM um den ersten Weltmeistertitel ihrer Geschichte. Im Final unterlag sie Finnland erst in der Verlängerung mit 0:1. Nun steht fest: Bereits gut sechs Monate später treffen beide Teams am selben Ort erneut aufeinander. Das Duell bildet am Sonntag den Abschluss des Heimturniers.

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Grasshopper Club Zürich verpflichtet US-Verteidiger John Hilton bis Sommer 2027

Der Grasshopper Club Zürich verpflichtet den US-amerikanischen Linksverteidiger John Hilton. Der Defensivspieler unterschreibt einen Vertrag bis Sommer 2027. Hilton war zuletzt drei Jahre beim niederländischen Zweitligisten FC Dordrecht unter Vertrag und absolvierte dort 95 Pflichtspiele. Der 25-Jährige trainierte bereits im Rahmen der Saisonvorbereitung beim GCZ und konnte sich dabei dem Trainerteam zeigen. Der Linksverteidiger zeichnet sich insbesondere durch sein Tempo und seine Beidfüssigkeit aus.

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Rieder trifft traumhaft – Augsburg stürmt erstmals an die Bundesliga-Spitze

Fabian Rieder krönt einen historischen Bundesliga-Abend des FC Augsburg. Der Schweizer Captain trifft beim 4:1-Auswärtssieg gegen Eintracht Frankfurt in der 89. Minute per direktem Freistoss und setzt damit den Schlusspunkt unter eine spektakuläre Wende. Nach zwei Spielen steht Augsburg mit sechs Punkten und 7:1 Toren erstmals überhaupt an der Spitze der Bundesliga. Zur Pause sieht es noch überhaupt nicht nach einem Augsburger Festabend aus. Jonathan Burkardt bringt Frankfurt bereits in der 6. Minute in Führung, die Eintracht dominiert weite Teile der ersten Halbzeit und lässt mehrere Möglichkeiten zum zweiten Treffer liegen. Nach dem Seitenwechsel verändert sich die Partie innerhalb weniger Augenblicke vollständig. Arijon Ibrahimović gleicht in der 46. Minute aus, Robin Fellhauer erzielt nur wenig später das 2:1 und Alexis Claude-Maurice erhöht auf 3:1. Den schönsten Treffer hebt sich Augsburg für den Schluss auf. Rieder verwandelt kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit einen Freistoss direkt und feiert damit sein erstes Bundesliga-Tor der neuen Saison.

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Infantino tritt trotz massivem Druck 2027 wieder zur FIFA-Wahl an

Gianni Infantino will trotz des wachsenden Widerstands gegen seine Führung FIFA-Präsident bleiben. Der Weltverband bestätigt am Sonntag, dass der 56-jährige Schweizer bei der Präsidentenwahl im März 2027 erneut kandidieren wird. Die Erklärung kommt mitten in einem eskalierenden Machtkampf mit der UEFA und nach dem Scheitern des umstrittenen Plans, private Investoren an kommerziellen FIFA-Rechten zu beteiligen. Noch am Samstag hatte Infantino bei der U20-Frauen-WM in Polen Fragen zu seiner Zukunft weitgehend unbeantwortet gelassen. Auf die zunehmenden Rücktrittsforderungen wollte der FIFA-Präsident nicht konkret eingehen. Nun schafft der Weltverband Klarheit: An Infantinos Kandidatur habe sich nichts geändert. Damit stellt sich der Walliser einem Wahlkampf, der deutlich schwieriger werden dürfte als seine bisherigen Wiederwahlen. Die Entscheidung fällt am 18. März 2027 beim FIFA-Kongress in Rabat. Bis zum 18. November können mögliche Herausforderer ihre Kandidatur anmelden.

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Nach Herz-Kontrolle: Désirée Blanco beendet Schiri-Karriere sofort

Désirée Blanco beendet ihre Karriere als Spitzenschiedsrichterin früher als geplant. Die 43-jährige Bernerin zieht sich aus gesundheitlichen Gründen per sofort zurück. Das Super-League-Spiel zwischen dem FC Basel und dem FC Lugano im St. Jakob-Park ist damit ihr letzter Einsatz auf diesem Niveau. Eigentlich hatte Blanco vorgesehen, erst am Ende der laufenden Saison aufzuhören. Eine kardiologische Kontrolle Anfang August führte nun jedoch zu einem früheren Entscheid. Bei der Untersuchung wurden Auffälligkeiten festgestellt. Blanco trägt seit vier Jahren einen Herzschrittmacher.

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Nach Kabinen-Zoff: FC Zürich löst Vertrag mit Juan José Perea auf

Juan José Perea wird nicht mehr für den FC Zürich spielen. Der Stadtklub hat den Vertrag mit dem 26-jährigen Kolumbianer nach dessen Suspendierung per sofort aufgelöst. Vorausgegangen war eine verbale Auseinandersetzung mit Trainer Marcel Koller nach dem Auswärtssieg bei Lausanne-Sport. Damit endet Pereas Zeit beim FCZ deutlich früher als ursprünglich vorgesehen. Sein Vertrag in Zürich wäre noch bis 2028 gelaufen. Trainer Koller bestätigte die Trennung bereits vor dem Zürcher Derby gegen GC. Nun führt auch der FC Zürich die Vertragsauflösung offiziell in seinen Klubmeldungen.

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Audrey Werro krönt perfekte Diamond-League-Saison mit sechstem Sieg

Audrey Werro hat ihre aussergewöhnliche Diamond-League-Saison mit dem nächsten Triumph gekrönt. Die 22-jährige Freiburgerin gewann den 800-Meter-Final in Brüssel in 1:54,75 Minuten vor Femke Broeders-Bol und verteidigte damit ihre Diamond Trophy. Für Werro war es der sechste Sieg im sechsten Diamond-League-Rennen der Saison. Die Entscheidung im König-Baudouin-Stadion fiel erst auf den letzten Metern. Broeders-Bol kam auf der Zielgeraden nochmals gefährlich nahe, doch Werro rettete einen Vorsprung von sechs Hundertstelsekunden ins Ziel. Mit ihrer Siegerzeit stellte die Schweizerin gleichzeitig einen neuen Meetingrekord beim traditionsreichen Memorial Van Damme auf.

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Nach Penalty-Panne im Derby: GC-Coach Zeidler will Morandi intern zur Rede stellen

Giotto Morandis verschossener Penalty im Zürcher Derby hat beim Grasshopper Club ein Nachspiel. GC-Trainer Peter Zeidler zeigte sich nach dem 2:2 gegen den FC Zürich irritiert darüber, dass der Rückkehrer zum Strafstoss antrat. Der Coach kündigte an, die Situation intern mit Morandi klären zu wollen. Für den 27-jährigen Tessiner hätte das 295. Zürcher Derby zur grossen Bühne werden können. Stattdessen stand Morandi nach dem Schlusspfiff vor allem wegen einer Szene in der 65. Minute im Mittelpunkt. Beim Stand von 1:1 erhielt GC einen Penalty. Morandi schnappte sich den Ball, trat an – und setzte seinen Versuch an die Latte.

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Pllana rettet GC in der 96. Minute – 2:2 im Zürcher Derby

Das 295. Zürcher Derby endet nach einer dramatischen Schlussphase 2:2. Der FC Zürich geht gegen die Grasshoppers zweimal in Führung, doch GC schlägt beide Male zurück. Bujar Pllana köpft in der 96. Minute zum umjubelten Ausgleich ein und verhindert damit praktisch mit der letzten Aktion den FCZ-Sieg. Vor 17’142 Zuschauenden im Letzigrund gehörte die erste Halbzeit weitgehend den Grasshoppers. GC erspielte sich mehrere hochkarätige Möglichkeiten, brachte den Ball aber nicht im Tor unter. Nach der Pause wurde das Derby dann zu einem offenen Schlagabtausch mit vier Treffern, einem verschossenen Penalty und einem dramatischen Ende.

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Kilchberger Schwinget: Alpiger, Orlik und Giger führen nach dem 4. Gang

Nach dem vierten Gang am Kilchberger Schwinget 2026 führen Nick Alpiger, Armon Orlik und Samuel Giger die Rangliste gemeinsam an. Das Trio weist jeweils 38,50 Punkte auf. Nur einen Viertelpunkt dahinter lauern Michael Moser und Marcel Bieri. Damit bleibt das Rennen um die beiden Plätze im Schlussgang äusserst spannend.

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Kilchberger Schwinget 2026: Giger, Ott und Strebel führen nach dem zweiten Gang

Nach dem zweiten Gang am Kilchberger Schwinget 2026 stehen drei Schwinger gemeinsam an der Spitze: Samuel Giger, Damian Ott und Joel Strebel weisen jeweils zwei Siege und 19,75 Punkte auf. Fabian Staudenmann und Schwingerkönig Armon Orlik reagierten auf ihren Gestellten zum Auftakt mit der Maximalnote. Beide bleiben damit im Rennen um den prestigeträchtigen Festsieg.

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