International

Infantino tritt trotz massivem Druck 2027 wieder zur FIFA-Wahl an

Gianni Infantino will trotz des wachsenden Widerstands gegen seine Führung FIFA-Präsident bleiben. Der Weltverband bestätigt am Sonntag, dass der 56-jährige Schweizer bei der Präsidentenwahl im März 2027 erneut kandidieren wird. Die Erklärung kommt mitten in einem eskalierenden Machtkampf mit der UEFA und nach dem Scheitern des umstrittenen Plans, private Investoren an kommerziellen FIFA-Rechten zu beteiligen. Noch am Samstag hatte Infantino bei der U20-Frauen-WM in Polen Fragen zu seiner Zukunft weitgehend unbeantwortet gelassen. Auf die zunehmenden Rücktrittsforderungen wollte der FIFA-Präsident nicht konkret eingehen. Nun schafft der Weltverband Klarheit: An Infantinos Kandidatur habe sich nichts geändert. Damit stellt sich der Walliser einem Wahlkampf, der deutlich schwieriger werden dürfte als seine bisherigen Wiederwahlen. Die Entscheidung fällt am 18. März 2027 beim FIFA-Kongress in Rabat. Bis zum 18. November können mögliche Herausforderer ihre Kandidatur anmelden.

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FIFA wirft UEFA Schmutzkampagne vor

Der Machtkampf im Weltfussball eskaliert weiter. Die FIFA wirft der UEFA in US-Gerichtsunterlagen eine gezielte «Schmutzkampagne» gegen den Weltverband und Präsident Gianni Infantino vor. Im Zentrum steht das inzwischen aufgegebene Investorenprojekt «FIFA Forward Enterprise» – und die Frage, ob die Auseinandersetzung zu einem Strafverfahren in der Schweiz führen könnte. Die Gegenoffensive der FIFA rückt am Freitag international in den Fokus. Die UEFA hatte zuvor bei mehreren US-Gerichten die Herausgabe von Dokumenten und Beweismitteln beantragt. Diese sollen für eine mögliche Strafanzeige in der Schweiz verwendet werden. Die FIFA versucht nun, die Anträge abzuwehren oder zumindest aufzuschieben.

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Kilchberger Schwinget: Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im SRF-„Sportpanorama“

60 Schwinger kämpfen am Samstag, 5. September 2026, um den Titel am Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet. Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im „Sportpanorama“ bei Moderator Paddy Kälin. Weitere Themen: Ultimate Championship – der neue Leichtathletik-Event, Golf-Nachwuchs gegen Profis und einheimischer Formel-1-WM-Leader in Monza.

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Schweiz oder Italien? – Nati-Talent Alessandro Romano steht vor grosser Entscheidung

Die Schweiz und Italien kämpfen um eines der spannendsten jungen Mittelfeldtalente der Serie A. Alessandro Romano ist 20 Jahre alt, in Winterthur geboren, besitzt beide Staatsbürgerschaften und hat seine gesamte bisherige Nationalmannschaftskarriere für die Schweiz absolviert. Nun steht der Cagliari-Profi vor einer schwierigen Entscheidung: Murat Yakin und Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini wollen ihn für ihre A-Nationalmannschaften gewinnen. Entschieden ist entgegen anderslautenden Berichten aus Italien noch nichts. Romano bestätigte selbst, dass er seine Wahl getroffen haben könnte, diese aber vorerst für sich behält. Entscheidend dürften die bevorstehenden Aufgebote für die Nations League werden.

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Brack Super League: Hier schlägt das Herz des Schweizer Fussballs

Die Brack Super League ist die höchste Spielklasse im Schweizer Fussball – und damit die grosse Bühne für Meisterschaftsrennen, Traditionsduelle, junge Talente und internationale Ambitionen. Zwölf Vereine kämpfen Saison für Saison um Punkte, Prestige und den Schweizer Meistertitel.

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